News Aigner: Grundnahrungsmittel werden in Deutschland vielfach zu billig verkauft

Fleisch wird deshalb aber nicht mehr zum Grundnahrungsmittel, da teile ich so ca. die Definition:

"Ein Grundnahrungsmittel ist ein einzelnes Nahrungsmittel, welchen einen so wesentlichen Teil der Ernährung darstellt, dass eine Knappheit oder ein Fehlen erhebliche Unterernährung für die Bevölkerung zur Folge hätte.
Sorry Loshai. Aber Fleisch ist eindeutig ein essentielles Lebensmittel und gehört zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln überhaupt. Kein pflanzliches Produkt kann das lebensnotwendige Eiweis in der Form liefern. Pflanzen können lediglich dazu beitragen, dass der Körper anhand fehlendem tierischen Eiweiß nicht innerhalb weniger Jahre vollkommen geschädigt wird. Auch wenn das alle Vegetarier abstreiten, trotzdem werden sie ihr Maximum an Energie nicht in dem Maße erreichen, wie es ein Fleischesser kann. Wir Menschen sind eigentlich von Natur aus keine reinen Pflanzenfresser.

Herzögchen hat einen super Text gerade geschrieben. Kann ich alles so unterschreiben.

Generell:
Es ist nichts anstößiges daran, ein Tier für den Verzehr zu töten, wenn es nicht geschächtet und seine Ehre beibehalten wird. In Deutschland findet der Aspekt jedenfalls Beachtung. Die Bedinungen mancher Betriebe wo es Massenhaltung gibt, sind natürlich katastrophal. Aber der größte Teil des Fleisches stammt noch immer von glücklichen Tieren ab. Und diese Tiere leben während ihrer Lebenszeit wie der Wolfs im Schafspelz, müssen sich weder um Nahrung kümmern, noch Sorge haben Nachwuchs zu schaffen. Diese Tiere führen i.d.R. ein schönes Leben und sollten so getötet werden, dass sie nichts davon mitbekommen. Ein Bolzenschußgerät ist so schnell abgefeuert, die Kuh bekommt nichts mit davon.
 
Sorry Loshai. Aber Fleisch ist eindeutig ein essentielles Lebensmittel und gehört zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln überhaupt. Kein pflanzliches Produkt kann das lebensnotwendige Eiweis in der Form liefern. Pflanzen können lediglich dazu beitragen, dass der Körper anhand fehlendem tierischen Eiweiß nicht innerhalb weniger Jahre vollkommen geschädigt wird. Auch wenn das alle Vegetarier abstreiten, trotzdem werden sie ihr Maximum an Energie nicht in dem Maße erreichen, wie es ein Fleischesser kann. Wir Menschen sind eigentlich von Natur aus keine reinen Pflanzenfresser.

Eine Entschuldigung ist wirklich nicht notwendig. Fleisch ist defintiv nicht essentiell- das zeigen Vegetarier die älter als 30 werden*. Das Grundnahrungsmittel alleine keine gesunde Ernährung gewährleisten sagt meine Definition aber auch und deshalb kann ich Fleischkonsum empfehlen aber muss es trotzdem nicht Grundnahrungsmittel nennen.

*Das deutsche Krebsforschungsinstitut behauptet sogar frecherweise sie würden länger leben als Fleischfresser, nur weil sie 2003 eine Studie darüber gemacht haben
 
Zuletzt bearbeitet:
Vegetarier essen aber Milchprodukte und Eier, wo dieses tierische Eiweiß enthalten ist. Damit wäre der tierische Eiweiß gedeckt und das ohne ein Stück Fleisch oder Wurst zu essen.
Es gab letztens im ZDF einen Beitrag über den stärksten Mann Deutschlands. Er isst seit ein paar Jahren kein Fleisch mehr und konnte seine Leistung dennoch steigern!

Aber generell wird in Deutschland weniger auf das Essen geachtet und in Deutschland geht es den Menschen finanziell nicht schlecht. Die Ess-Kultur hat sich sehr geändert (überhaupt selber Kochen und Nahrungsmittel schätzen lernen.Siehe wieviele Lebensmittel weggeworfen werden).
Man achte das die Fleisch und Wurst Theke zig mal größer ist wie die Gemüse und Obstabteilung.
Ich wäre dafür das es keine Tieraufzucht mit Antibiotika (Ein Grund warum Bakterien immer resistenter gegen das Medikament werde) und sonstigen Wachsumshormonen und somit wäre eine Preissteigerung zwangsläufig.
Es wird zuweniger Nachfrage kommen aber wir lernen Fleisch zuschätzen und freuen uns jedes mal,wenn es gebraten auf dem Tisch liegt. Freut man sich heute auf ein Stück Fleisch?! :D

Aber generell einfach so die Preise zuerhöhen finde ich nicht korrekt. Im Gegenzug muss sich die Qualität steigern.

Ps. Auch einige Menschen könnten dann endlich Ihren Säure-Basen Haushalt in Ordnung bringen,wenn sie nur einmal pro Woche Fleisch essen. Ist alles eine Frage der Ess Gewohnheit ;)
 
Eine Entschuldigung ist wirklich nicht notwendig. Fleisch ist defintiv nicht essentiell- das zeigen Vegetarier die älter als 30 werden*. Das Grundnahrungsmittel alleine keine gesunde Ernährung gewährleisten sagt meine Definition aber auch und deshalb kann ich Fleischkonsum empfehlen aber muss es trotzdem nicht Grundnahrungsmittel nennen.

*Das deutsche Krebsforschungsinstitut behauptet sogar frecherweise sie würden länger leben als Fleischfresser, nur weil sie 2003 eine Studie darüber gemacht haben

Die DGE warnt vor vegetarischer, aber vor allem vor veganer Ernährung im Säuglings- und Kindesalter, da Mangelerscheinungen unumgänglich sind. Im Erwachsenenalter ist eine vegetarische Ernährung durchaus machbar, da man über tierische Produkte wie Fisch, Milch und Eier genügend Nährstoffe aufnimmt. Eine vegane Ernährung hingegen ist nur mit umfangreichem Ernährungswissen und Zuführung von Nahrungsergänzungsmitteln möglich, da sonst in jedem Falle Mangelerscheinungen auftreten.
Insofern kann man bei der breiten Bevölkerung schon von einem essentiellen Bedürfnis nach Fleisch ausgehen.
Ob man nun jeden Tag ein Steak essen muss, kann man sicher diskutieren und am Ende verneinen.
Aber wenn man bedenkt, was alles aus Fleisch ist... Wurst, Speck, Schinken etc.
Ich esse jedenfalls jeden Tag Fleisch. Und sei es nur die eine Scheibe Wurst zum Frühstück oder die Speckeinlage im Linseneintopf. Es mag Tage geben, wo mal wirklich kein Fleisch auf den Speiseplan steht, aber Milch als Grundnahrungsmittel (bezogen auf deine Quelle im letzten Beitrag) steht bei mir gar nicht auf dem Speiseplan...
Und es gibt auch mal Tage wo ich kein Brot esse^^

Und wenn man sich anschaut, wie der Mensch früher gelebt hat und sich ernährte, dann muss man sagen: Fleisch IST ein Grundnahrungsmittel. Fleisch füllte fast den gesamten Speiseplan des ursprünglichen Menschen aus. Getreideprodukte in großem Umfang gibt es erst seit dem wir Sesshaft sind und selbst da war der Fleischverbrauch (siehe Fleischverbrauch pro Kopf im Mittelalter) nicht niedriger als heutzutage.
Vielmehr sind Vegetarismus und Veganismus ein "Luxusgut", da eine rein vegane Ernährung erst im Industriezeitalter realisierbar wurde.
Vielleicht wird es irgendwann so sein, dass Fleisch kein Grundnahrungsmittel mehr ist und wir uns rein vegetarisch ernähren, aber das ist Science Fiction und wenn wir schon in der Science Fiction sind: Der Film "Soylent Green" zeigt uns, dass wir nicht auf Fleisch verzichten können :mrgreen:
 
...länger leben als Fleischfresser...
Ich merke gerade das Wortspiel Pflanzenfresser, Fleischesser. Falls das ein Wink mit dem Zaunpfahl ist, so hab ichs nicht gemeint. :LOL:

Also das was ich in meiner Ernährungslehre gelernt habe gibt das Ganze auch nicht besser wieder als die letzten zwei Postings. Ein Wissenschaftler bin ich natürlich nicht.

EDIT:
Ok, Ausnahmen gibt es natürlich immer und überall.
Es gab letztens im ZDF einen Beitrag über den stärksten Mann Deutschlands. Er isst seit ein paar Jahren kein Fleisch mehr und konnte seine Leistung dennoch steigern!

Wichtig zu beachten ist jedenfalls, dass Eiweis nicht gleich Eiweis ist. Ich kenne die genauen Werte nicht, habe aber gelernt, dass aber selbst Milch und Co nicht an das hochwertige Eiweis aus zb. einem Rinderfilet herankommt bzw. man schon wirklich eine Menge tierischer Erzeugnisse zu sich nehmen müsste um den tatsächlich gleichen Effekt zu erzeugen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Insofern kann man bei der breiten Bevölkerung schon von einem essentiellen Bedürfnis nach Fleisch ausgehen.
Du wirfst da zwei Begriffe zusammen die nicht zusammen gehören.
Ein Bedürfnis ist das was gern hättest--> ein Wunsch/Verlangen also und das mag Fleisch sein. Essentiell sind die Dinge die lebensnotwendig sind und das ist Fleisch nunmal nicht.

Ansonsten kannst Du Deine Definition von Grundnahrungsmitteln gern behalten, ich bleibe aber bei meiner.

aber Milch als Grundnahrungsmittel (bezogen auf deine Quelle im letzten Beitrag) steht bei mir gar nicht auf dem Speiseplan...
Und es gibt auch mal Tage wo ich kein Brot esse^^
Du musst auch nicht jeden Tag alle Grundnahrungsmittel essen und es bleiben trotzdem welche, dass solltest Du globaler sehen. Das wir hier überhaupt auseinanderheddern was Grundnahrungsmittel sind und was nicht ist zumindest für uns sowieso rein akademischer Natur, im Gegensatz zu den den meisten Menschen auf dieser Welt könnten wir uns nämlich leisten auf Grundnahrungsmittel einfach zu verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weit verbreiteter Irrglaube^^
Wenn man sich so anschaut, dass die Fleischindustrie die größte Lobbyarbeit betreibt (lt. Aussage der meisten Vegetarierorganisationen), stellt sich mir die Frage, was man in der Hinsicht noch glauben darf.

Bei einem Eiweißbedarf von ca. 60g am Tag kann man aber deutlich weniger Fleisch essen, als wie es die Allgemeinheit so hält.

anddie
 
Ein Bedürfnis ist das was gern hättest--> ein Wunsch/Verlangen
Ich muss mal wieder klugscheissen: Es gibt viele Arten von Bedürfnissen, auch essentielle. Ich habe das zwar mit anderen Benennungen gelernt, der Inhalt ist aber dergleiche.
imgres
 
Wichtig zu beachten ist jedenfalls, dass Eiweis nicht gleich Eiweis ist. Ich kenne die genauen Werte nicht, habe aber gelernt, dass aber selbst Milch und Co nicht an das hochwertige Eiweis aus zb. einem Rinderfilet herankommt bzw. man schon wirklich eine Menge tierischer Erzeugnisse zu sich nehmen müsste um den tatsächlich gleichen Effekt zu erzeugen.

Du sprichst von der biologischen Wertigkeit von Proteinen, also von einem Maßstab der angibt wie gut wir das Proteinen in Körpereiweiß umwandeln kann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Wertigkeit

Und wenn Du die Tabelle anschaust dann ist Dein Rindfleisch gar nicht mal soweit von Bohnen, Mais, Soja etc. entfernt. Must Du dann halt etwas mehr von essen und/oder geschickt kombinieren.

Ich muss mal wieder klugscheissen: Es gibt viele Arten von Bedürfnissen, auch essentielle. Ich habe das zwar mit anderen Benennungen gelernt, der Inhalt ist aber dergleiche.
imgres
OK der Teil der bei Dir Grundbedürfnisse heißt, kann man nach der Definition dann existentielle Bedürfnisse nennen. Da Fleisch reinzuschreiben wäre trotzdem Quark ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Du wirfst da zwei Begriffe zusammen die nicht zusammen gehören.
Ein Bedürfnis ist das was gern hättest--> ein Wunsch/Verlangen also [...]

Ein Bedürfnis ist ein Wunsch/Verlangen, dass ist richtig, aber man kann auch aus einem tatsächlichen Mangel heraus ein Bedürfnis haben. Dann ist es essentiell und lebensnotwendig. Nicht umsonst werden öffentliche Toiletten auch gerne mal mit "Bedürfnisanstalt" betitelt. "Scheissen" ist halt auch ein Bedürfnis. Und wenn ich keine Luft kriege, habe ich das Bedürfnis zu atmen etc. etc.
Und in der Wirtschaft wird aus dem Bedürfnis der Bedarf. Für den Staat ist jeder Haushalt eine Bedarfsgemeinschaft und kann der lebensnotwendige, essentielle Bedarf nicht von den Mitgliedern der Gemeinschaft allein gedeckt werden, springt der Staat mit Hilfe von Sozialleistungen ein.

Und jetzt sag mir bitte nochmal dass "essentiell", also lebensnotwendig, und Bedürfnis nicht zusammen gehören.

Ansonsten kannst Du Deine Definition von Grundnahrungsmitteln gern behalten, ich bleibe aber bei meiner.

Da stimm ich dir ausnahmslos zu. Du darfst dir deine Grundnahrungsmittel gerne selbst definieren und wenn du dich nur von Chips ernähren würdest, hätte ich persönlich da auch kein Problem mit.
Fakt bleibt aber, dass Fleisch für den Menschen an sich, das zeigt die Geschichte der menschlichen Ernährung als auch, dass der menschliche Organismus Nährstoffe aus Fleisch/tierischen Produkten braucht, ein Grundnahrungsmittel ist. Abweichende individuelle Lebens- und Ernährungsweisen sind die Ausnahmen, welche die Regel bestätigen ;)

Und was wir Deutschen als "billige" Fleischabfälle titulieren und bewusst nie essen würden, kann in anderen Ländern durchaus eine Delikatesse sein. Ich sag nur Haggis. Super lecker, aber die meisten hier in Deutschland sagen nur "Igitt, dass ess ich nicht", wenn sie die Inhaltsangaben gelesen haben.
 
Du sprichst von der biologischen Wertigkeit von Proteinen, also von einem Maßstab der angibt wie gut wir das Proteinen in Körpereiweiß umwandeln kann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Wertigkeit

Und wenn Du die Tabelle anschaust dann ist Dein Rindfleisch gar nicht mal soweit von Bohnen, Mais, Soja etc. entfernt. Must Du dann halt etwas mehr von essen und/oder geschickt kombinieren.
Ja genau diese Wertigkeit meinte ich, sie ist aber nur zum Teil auf die Tatsache zu beziehen, ob Fleischprodukte essentiell sind. Tatsächlich habe ich Rindfleisch höher angesiedelt. Aber ich redete von Rinderfilet, nicht von generellem Rindfleisch. Auch das Filet hat scheinbar keine höhere Wertigkeit. Doch die Verarbeitung ist noch mal eine andere.
Tierisches Protein ist meist besser verwertbar als pflanzliches Protein, da dessen Aminosäurenzusammensetzung der Aminosäurenzusammensetzung des körpereigenen Proteins ähnlicher ist.
Die Seite hier habe ich gerade entdeckt und gibt das ganze noch mal besser wieder: https://www.novafeel.de/ernaehrung/eiweiss/eiweiss.htm
Die Produktionsmenge ist abhängig von:
  • der biologische Wertigkeit des Eiweißes:
    Generell ist tierisches Eiweiß wertvoller als pflanzliches Eiweiß, da das Eiweiß aus tierischen Quellen dem körpereigenen Eiweiß von seiner Aminosäuren-Zusammensetzung her ähnlicher ist.
  • dem Gehalt an Essenziellen Aminosäuren
  • deren Verwertbarkeit im Organismus

Also ist es scheinbar nicht unbedingt essentiell, dennoch aber vorteilhafter und gesünder. Auf meine Aussagen will ich mich jetzt aber nicht 100%tig festsetzen. Ich muss mich noch mal ganz genau schlau machen, interessiert mich sehr das Thema.
 
Ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass turbo-gemästetes und mit Antibiotika und allerlei sonstigen Medikamenten voll gestopftes Discounterfleisch nur annähernd als Grundnahrungsmittel bezeichnet werden kann oder sollte. Der Terminus "Müll", der hier ins Spiel gebracht wurde, trifft es imho deutlich besser. :sick:

Ich für meinen Teil kaufe inzwischen bewusst regional und saisonal ein und achte auf Qualität, und darauf, dass nicht zu viel in den Kühlschrank kommt, das später weggeworfen wird. Fleisch kommt vom örtlichen Metzger, Gemüse und Obst vornehmlich vom Markt, ab und an auch direkt vom Erzeuger.

Im Endergebnis bedeutet das zwar für mich, dass ich inzwischen deutlich mehr für Lebensmittel ausgebe, aber eine Tomate, die noch nach Tomate schmeckt, ist mir das wert. Ebenso verzichte ich soweit möglich auf Fertigfraß. Kochen geht immer, auch wenn mal wenig Zeit ist. Mit einem gescheiten Essensplan für die Woche lässt sich das regeln.
 
Also der Terminus Müll findet bei vielen ausgenudelten Supermarktfleischpackungen absolut Zustimmung. :yes:

Im Endergebnis bedeutet das zwar für mich, dass ich inzwischen deutlich mehr für Lebensmittel ausgebe, aber eine Tomate, die noch nach Tomate schmeckt, ist mir das wert.
Ist Euer Wochenmarkt echt so teuer?

Bei uns ist das Gemüse und Obst auf dem Markt generell besser und günstiger als im ordentlichen Supermarkt. Discounterobst- und Gemüse kann man genauso in die Tonne treten finde ich. Wie oft hab ich mir den 1 Euro Kilobeutel Clementinen gekauft, die Kartoffeln, die Tomaten. Das Zeug schmeckt mir persönlich alles nach nix. Zumindest ist in unserer Stadt jeder selber Schuld, wenn er meint sein Gemüse und Obst im Discounter kaufen zu müssen, preislich gehts auf dem Markt hier halt um etwa die gleichen Summen und er ist leckerer.
 
Vielmehr sind Vegetarismus und Veganismus ein "Luxusgut", da eine rein vegane Ernährung erst im Industriezeitalter realisierbar wurde.
Ich kenne mich mit der Geschichte des Vegetarismus und Veganismus nicht aus, aber ich bezweifle, dass diese erst mit der Industrialisierung in größerem Umfang gelebt wurde. Vielleicht hier in Europa, aber sicherlich nicht in der Welt.