News Ärzte finden riesigen Haarklumpen im Magen einer Frau

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25 April 2006
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[N] Ärzte finden riesigen Haarklumpen im Magen einer Frau

Folgende News wurde am 22.11.2007 um 14:48:00 Uhr veröffentlicht:
Ärzte finden riesigen Haarklumpen im Magen einer Frau
Shortnews

Eine 18-jährige amerikanische Frau klagte monatelang über Beschwerden wie Brechreiz, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust. Nach näherer Untersuchung fanden Ärzte in Ihrem Magen einen riesigen 5 Kilogramm schweren Haarklumpen, der fast das komplette Verdauungsorgan ausfüllte. Nach einer Befragung, gab die Frau an, dass sie sich schon seit längerer Zeit Haare ausreißt und diese dann isst (sog. Trichophagie). Da Haare unverdaulich sind, sammelten Sie sich im Magen und bildeten über Jahre den Haarklumpen. Nach Entfernung des Klumpens geht es ihr nun wieder besser.
 
Haare lassen sich nicht verdauen? Wieder etwas dazu gelernt. Aber wer kommt schon auf den Trichter, diese zu essen?! 8O

Hmm, mal googlen, wodurch Trichophagie hervorgerufen wird.
 
Tiere "essen" die Haare ja auch nicht direkt sondern "lecken" die auf z.B. beim Fellputzen!

Aber 5 kg??? Das kann ich mir schwer vorstellen das es wirklich 5 KG sind das ist verdammt viel an Haaren 8O
 
Die Haare die von Tieren aufgeleckt werden sind ja meist auch relativ kurz und können so mit dem Rest ausgeschieden werden. Bei Menschen wird das ja wohl auch so gehen wenn man mal ein kurzes Haar mit isst.

Aber kann mir schon vorstellen das die Haare der Frau entweder einfach zu lang waren um mit in den Darm "reingezogen" zu werden, oder sie hat davon zu viele auf einmal gegessen.
Steine von Kirschen oder Aprikosen kommen ja auch wieder raus obwohl die (so weit ich weiss) nicht verdaut werden^^
 
Die Haare die von Tieren aufgeleckt werden sind ja meist auch relativ kurz und können so mit dem Rest ausgeschieden werden.

Ich habe vorhin mal ein wenig rumgegooglet zu diesem Thema und hab gelesen, dass Tiere auch so ihre Probleme damit haben. Genau aus diesem Grund geluestet es auch einigen Vierbeinern ab und zu nach ein paar Happen Gras. Das Gras laesst die Haare wohl leichter flutschen oder es fuehrt eben zum erbrechen, womit die Haare auch wieder in die Freiheit gelangen. :ugly:
 
Katzengras.GIF


vllt, sollte man der Frau etwas Katzengras anbieten :LOL:

Gab es da nicht noch den Spruch "Jemandem die Haare vom Kopf fressen", wenn jemand soviel ist? :LOL:
 
Eine Katze hat leider keine andere Wahl, als die Haare zu schlucken, wenn sie sich putzt. Und gerade weil die nicht verdaulich sind fressen sie Gras und ko***n das Zeugs wieder aus.

Wenn das Mädel krank is und das schon jahrelang so geht kann ich mir schon gut vorstellen, dass da einiges zusammenkommt.
Die Haare brauchen sich nur immer schön um kleinere "Stückchen" zu wickeln, da passt der Klumpen schnell nimmer durch den Ausgang.

Hab neulich erst eine Reportage gesehen, wo eine Bulldogge gern alles mögliche frisst :ugly:
Die hat eine Tube Sekundenkleber verdrückt und hinterher einen Tennisball. Sah extrem unlecker aus, was die da für einen Klumpen rausgeholt haben. 8O
 
Ja, war halt Kleber vermengt mit Fetzen von dem Tennisball und ein paar Stückchen von der Klebertube und was da halt sonst noch drin war :ugly:
Schätze mal, dass durch die Magensäure nicht wirklich was von dem Kleber an den Magenwänden kleben bleiben konnte.
Der Tierarzt meinte, dass ja der Hund dennoch die ganze Zeit in Bewegung war und sich das durch die Bewegung so rund geformt hätte. Und der Klumpen hat sich dann ständig über den Magenausgang gelegt, so kam hinten ein paar Tage nix mehr raus. Und gefressen hat der Hund auch nix, weil der Klumpen den Magen fast komplett ausgefüllt hat.

Nach der OP gings ihm relativ schnell wieder gut und er hatte einen Bärenhunger :biggrin:
 
Hab dazu mal eine ercht informaitve seite gefunden.
https://www.trich.de

In dem FAQ steht das die Knäulle bis zu 1,5 kg schwer werden können. Also da hat die Frau echt einen ziemlichen Hammer geschafft. Die Symptome erinnern mich Irgendwie an die Leute die sich "ritzen". Die sind ja auch nicht dümmer, aber irgenwie scheinen sie schwierigkeiten zu haben.