Nach etwas mehr als 5 Jahren Aktivität hier bei Klamm habe ich mir mal ein paar Gedanken zur Gruppendynamik in großen Onlineforen gemacht. Hier meine Thesen:
Die Liste wird fortgesetzt...
Der aufmerksamer Leser wird feststellen, das ich mit diesem Thread promt die Thesen 1 und 2 bestätige....


- Kein Thema ist dämlich oder sinnlos genug, um nicht irgend wann in einen Thread gepackt zu werden.
- Wenn du glaubst, es gibt kein bescheuerteres Thema mehr, so wirst du prompt eines Besseren belehrt.
- Fragen werden immer wieder gestellt, solange es einen gibt, der sie immer wieder neu beantwortet.
- Je mehr man auf die Verwendung von internen Suchfunktionen oder Suchmaschinen hinweist, desto mehr werden diese ignoriert.
- Korrekte Rechtschreibung wird nicht mehr länger als Ausdruck von Höflichkeit angesehen, die Benutzung von Hilfsmitteln (Wie z.B. die Rechtschreibkorrektur von Firefox) scheint als "uncool" zu gelten.
- Nicht wenige User sehen Foren als ein anarchistisches Freigehege, in dem jede Regel zwischenmenschlicher Beziehungen keine Geltung mehr hat.
6.1 Dies gilt insbesondere für Renommee-Berwertungen (2. Erweiterung)
- Der Wahrheitsgehalt einer Behauptung hängt mehr von der Präsentation als von den Fakten ab.
- Je enger das Thema gefasst ist, desto größer ist die Versuchung, ins Off-Topic abzugleiten. (1. Erweiterung)
- Die Renommee-Bewertungen werden grundsätzlich überbewertet oder die Funktion mißbraucht (siehe Punkt 6.1) (3. Erweiterung)
Die Liste wird fortgesetzt...
Der aufmerksamer Leser wird feststellen, das ich mit diesem Thread promt die Thesen 1 und 2 bestätige....


