Selbsständig machen - wieviel muss man verdienen?

resoucer

Gesperrt
ID: 77379
L
20 April 2006
2.846
109
Hi,
also akt. bin ich noch angestellter einer Firma, verdiene da aber leider knapp über 1000 € netto bei normalen Arbeitzeiten von 7.45-16.30 UHr - 5 x Woche

Wobei ich aber schon jeden Monat 120 € Sprittkosten zahlen muss (nur zur Arbeit und zurück) !

Jetzt habe ich schon seit ca. 4 Jahren ein Gewerbe nebenbei (ohne mwst etc.)

Da darf ich aber nicht so viel verdienen, daher betreibe ich das Gewerbe eigenlich nur 2-3 Monate im Jahr (darf nur ca. 1500 € / Jahr verdienen)

Da ich aber im Nächsten Jahr durch die nichtmehr vom Staat kommenden Gelder mehr verdienen kann, wollte ich mal fragen wieviel man ca. verdienen muss (am Anfang) um sich selbsständig zu machen.

bin ledig
keine kinder
wohne inner WG und zahle ca. 200 € / Monat miete

jetzt ist natürlich die Frage wieviel muss ich verdienen.
Wenn man KV RV PF etc. zu zahlen hat.
Wieviel man brutto verdienen sollte.

Im Internet findet man recht viele Infos die sich aber recht oft wiedersprechen und auch nicht selten schwammig ausgedrückt sind.

Evtl. kann witti ja was dazu Beitragen, er ist ja auch Selbstständig.

Über eine Rückmeldung mit hilfreichen Infos währe ich echt dankbar.
 
Die Antwort ist einfach: So viel du brauchst um davon leben zu können :mrgreen:

Rechne dir aus, wie viel du netto brauchst und überlege dir, ob du auch noch ein paar Jahre auf dem Niveau leben kannst und willst. Dazu kommt alles an Versicherungen, die du als Selbständiger selbst tragen musst, insbesondere eine sicherlich private Krankenversicherung, aber denk auch den Aufbau einer privaten Rentenversicherung. Dann kommt nochmal ein Sicherheitsaufschlag von 25-50% drauf, man weiß ja nie, welche unverhersehbaren Dinge passieren könnten. Das ist, was du als Nettogewinn erwirtschaften willst.

Dazu musst du dir dann anhand deiner Gewinnmarge hochrechnen, wie viel Umsatz dafür nötig wäre und ob das realistisch wäre. Wenn das nur für einen späteren Zeitpunkt realistisch wäre (z.B. nach einem halben Jahr), dann musst du dir so viel Kapital beiseite legen, dass du diese Zeit + 50% auch völlig ohne Umsatz überbrücken könntest. Außerdem musst du eventuelle Startinvestitionen (z.B. Werbung, Ausstattung, etc.) berücksichtigen. Sollte der Umsatz unrealistisch hoch sein, solltest du dir eher eine andere Perspektive suchen.
 
Dejavue?? hast das nicht schon mal gefragt?? oder war das doch wer anderes?

Naja zudem kommt noch die Frage, als ws willst du dich selbständig machen. Welche aussichten gibt es überhaupt in dem bereich in deiner Gegend?


Ansonsten hat Joschilein schon alles gesagt...
 
Also ich brauche zum Leben etwa 800 Euro mtl., zusätzlich kommen noch 1500 Euro mtl. wegen meinem Benz dazu. Ich denke 800 Euro ist so der Schnitt, mit Miete und allem (auch ab und zu mal mit Benz zu Parties fahren und dort normal was zu trinken ausgeben usw.).
Günstiger kommt man natürlich aus wenn man sich mit Freundin oder Freund alles teilt.
 
Haste dir ne S-Klasse geleased?

Aber ist ja auch egal das setzt jeder seine eigenen Prioritäten und das is auch gut so.

Zu deiner eigentlichen Frage ist zu sagen das du als Selbstständiger viel mehr Krankenversicherung berappen musst wie als Angestellter. Da solltest du am besten mal die Tarife für dich persönlich vergleichen um da nen Wert zu erhalten. Dein Lebensstandard is nen bissl arg hoch wenn du alleine 600€ jeden Monat verbrätst. Das solltest du erstmal deutlich reduzieren.

Abschließend solltest du dir nicht die Frage stellen was du verdienen musst sondern erstmal was du überhaupt realistisch gesehen verdienen kannst. Dazu solltest du nen Businessplan aufstellen um ne Übersicht zu bekommen. Falls du davon überhaupt keinen Plan hast kannste dich gern mal melden.
 
@treuphil:
Ich halte die Richtung "Möglicher Umsatz => was bleibt" schlechter als die Richtung "was brauche ich => welcher Umsatz wäre dafür notwendig". Wenn man nämlich von einem festen Umsatz runterrechnet glaubt man viel eher, dass es mit weniger und weniger und noch weniger auch noch gehen könnte, wobei man sich entweder selbst betrügt oder durch die nicht erwarteten Extras in die Schuldenfalle gerät.

Natürlich hast du recht, dass man den Umsatz mit einem möglichst realistischen Modell auch noch auf Markttauglichkeit überprüfen muss, aber das sollte der zweite Schritt sein.
 
Also ich kenn von verschiedenen Seiten so ein Mindest"gehalt" von ca. 40 € die Stunde. Also was Du Deinem Kunden in Rechnung stellen musst.
Das ist aber im reinen Dienstleistungssektor.

Verkaufst Du allerdings noch Ware, kannst Du den Stundensatz niedriger ansetzen, da Du ja über den Verkauf Gewinn machst.

gruss kelle!
 
ja ich weis ja selber was ich netto verdienen muss.

Die Frage war auch darauf bezogen was ich brutto verdienen muss um netto meine 800 € / Monat mindestens zu haben.

Ich habe recht wenig startinvestitionen, da ich akt. schon nebenberuflich da drin bin im Sektor. Aber ich möchte es halt Hauptberuflich machen.

Ich habe z.b. kein Plan was genau an versicherungen auf mich zu kommen und wieviel die immo kosten.
Bei normaler Versicherung etc.
 
@ Bubu
nein, er hat das schonmal gefragt....bist du nicht auch der der ganz groß Auswandern wollte????

Nach Südamerika?? Bin mir da doch ziemlich sicher...

Nachtrag: Wusst ich´s doch:
https://www.klamm.de/forum/showthread.php?t=132833

Da wurde doch schon vieles disskutiert..

ja toll das du die Suche benutzen kannst (welche Beiträge ich schon alles gepostet habe......)

Der hat garnichts hiermit zu tun.

Aber ich merke schon das hier irgendwie nicht weitergeholfen werden möchte sondern .......
 
Teuphil schrieb:
Zu deiner eigentlichen Frage ist zu sagen das du als Selbstständiger viel mehr Krankenversicherung berappen musst wie als Angestellter.

das ist schlichtweg falsch. wenn du dich privat versichern läßt ist das in der regel deutlich billiger, zumal du die möglichkeit hast, am jahresende noch beiträge zurück zu bekommen. das senkt deinen beiträge zusätzlich.


ja ich weis ja selber was ich netto verdienen muss.

Die Frage war auch darauf bezogen was ich brutto verdienen muss um netto meine 800 € / Monat mindestens zu haben.

Ich habe recht wenig startinvestitionen, da ich akt. schon nebenberuflich da drin bin im Sektor. Aber ich möchte es halt Hauptberuflich machen.

Ich habe z.b. kein Plan was genau an versicherungen auf mich zu kommen und wieviel die immo kosten.
Bei normaler Versicherung etc.

das kann man so pauschal nicht beantworten und hängt sehr von deinen einnahmen ab. die versicherungen und abgaben die auf jeden fall auf dich zukommen werden sind: krankenversicherung, berufsgenossenschaftsbeiträge, ihk - beiträge, abgaben an das finanzamt (vorsteuer, evt. gewerbesteuer, lohnsteuer) betriebshaftpflicht (empfehlenswert), geld für deine private altersvorsorge.

ein weiterer punkt ist, welche ausgaben du hast. vieles kannst du als selbständiger auch als betriebsaufwendungen geltend machen. z. b. kannst du unter umständen dein auto, nebst sämtlicher aufwendungen wie, versicherung, kfz-steuer, sprit, etc. als betriebsausgabe geltend machen. oder auch dein handy, nebst vertrag etc. aber das hängt natürlich auch von dem gewerbe ab. das mindert natürlich auch dein netto-einkommen, aber du kannst eben auch vieles "absetzen", was du früher privat bezahlt hast. ein steuerberater kann dir da sicher weiterhelfen.

ich kann die nur empfehlen dir einen "branchenbief" für dein gewerbe zu besorgen. da steht eigentlich alles drin, was du wissen musst. diesen gibt es in der regel bei banken zu download. oder einfach mal googeln. die ihk wäre auch ein anlaufpunkt.
 
das mindert natürlich auch dein netto-einkommen

Das mindert meinen Gewinn, nicht Netto-Einkommen. Und drauf hin Zahlt man steuern, und was dann bei rauskommt wäre sozusagen mein Netto-Einkommen ;)

Vorsteuer ist keine Abgabe ans FA, dass die USt, Vorsteuer bekommt man ja;)

Gewerbesteuer wird er denke nicht zahlen, da dass ab 25k> Gewinn zu zahlen ist (das wären aber über 2k/Monat).

Lohnsteuer auch nicht, da er denke erstmal keinen Angestellten haben wird.
Somit wahrscheinlich auch keine BG, außer er Versichert sich selbst drüber, was ja glaube "kann" aber nicht "muß" ist.
 
Das mindert meinen Gewinn, nicht Netto-Einkommen. Und drauf hin Zahlt man steuern, und was dann bei rauskommt wäre sozusagen mein Netto-Einkommen ;)

recht haste, meinte ich ja eigentlich auch :D

Vorsteuer ist keine Abgabe ans FA, dass die USt, Vorsteuer bekommt man ja;)

recht haste - schon wieder :D war wohl doch n bissl früh heut morgen:yawn:
es ging ja auch nur darum, dass die 19 % die er als mwst. auf der rechnung ausweist, ans FA abdrücken muss. stichwort: umsatzsteuervoranmeldung HAARSPALTER !!! :mrgreen:

Gewerbesteuer wird er denke nicht zahlen, da dass ab 25k> Gewinn zu zahlen ist (das wären aber über 2k/Monat).

ich weiß, deshalb schrieb ich ja auch evt. ;)


Lohnsteuer auch nicht, da er denke erstmal keinen Angestellten haben wird.
Somit wahrscheinlich auch keine BG, außer er Versichert sich selbst drüber, was ja glaube "kann" aber nicht "muß" ist.

ich meinte doch auch die einkommenssteuer :D (merke: keine postings von 9 uhr)

aber mal was anderes - warum schreibst du das denn nicht gleich selbst, anstatt mich durch deine klugscheißerei hier ganz schön alt aussehen zu lassen ?:rtfm:
 
Hmm ... meine Meinung zu dem ganzen Thema:

Du willst dich selbstständig machen, du willst deine Sache nehmen und 100% davon leben und dich damit in der freien Marktwirtschaft behaupten und womöglich gross damit rauskommen ... aber, du bist nichtmal fähig selbstständig herauszufinden was für Kosten auf die zukommen werden? Du kannst weder googeln noch bei den entsprechenden Stellen anrufen oder vorsprechen um zu erfahren was für Kosten auf dich zukommen? Hast du den Mut nicht dazu oder bist du einfach zu faul? Beides nicht besonders hilfreich um in der freien Welt ohne Scheffe zu überleben ... nicht?

Sry aber so ein Schritt will bissl besser überlegt sein und vorallem mehr Einsatz deinerseits erwarten.

Mach am besten noch gleich nen neuen Thread auf "wie melde ich am besten nen Konkurs an" :ugly:

Trotzdem viel Glück bei deinem Vorhaben ...

mfg

SumoSulsi
 
Kannst du das ganze nich so organisieren, dass du erstmal zweigleisig fährst und nebenbei deinen Beruf machst?
 
Kannst du das ganze nich so organisieren, dass du erstmal zweigleisig fährst und nebenbei deinen Beruf machst?

Leider habe ichnicht viel Zeit neben meinem Haupt/ und Nebenberuf noch viel durch die Gegend zu fahren.
Klar werde ich mich irgendwann auch beim Steuerberater informieren (muss dort aber auch wissen was für Fragen ich stellen muss/kann)

Ich mache das ganze schon seit ca. 4 Jahren Nebenberuflich und bei einem akt. Arbeitstag von ca. 16 Std. (auch Sa & So !) bleibt nicht mehr viel Zeit für andere Sachen. Ich denke ich werde nächstes Jahr mal mein kompl. Urlaub für die Infogänge verbrauchen (steuerberater, FA etc.)
 
@jumper2: Mag ja sein, dass du mit deinen Erklärungen bei einer Stammtischrunde auftrumpfen könntest, aber wenn dir jemand die völlig durcheinander gewürfelten Begriffe korrigiert, solltest du ihn eher nicht als Haarspalter oder Klugscheißer bezeichnen.

Ich fange jetzt auch nicht an dir zu erklären, wie das denn mit der Absetzbarkeit eines PKWs ist, das täte nichts zur eigentlichen Sache und du würdest es wohl eh als Klugscheißerei abtun.
Grundsetzlich sollte ich aber noch anmerken, dass man steuerliche Vergünstigungen lieber nicht in so eine Kalkulation einbeziehen sollte, da sie bestenfalls die steuerlichen Überaschungen wieder abdecken und dazu nenne ich nur beispielhaft das Wort "Überentnahme".
 
@jumper2: Mag ja sein, dass du mit deinen Erklärungen bei einer Stammtischrunde auftrumpfen könntest, aber wenn dir jemand die völlig durcheinander gewürfelten Begriffe korrigiert, solltest du ihn eher nicht als Haarspalter oder Klugscheißer bezeichnen.

oohhhhh.... vielen dank für diesen hinweis, herr oberlehrer. ich denke, dass Bububoomt es schon so aufgefasst hat, wie ich es gemeint habe. bei den vielen smilys müsste das auch eigentlich nicht schwer fallen, sollte man meinen. ;)

sollte das nich so rübergekommen sein: Bububoomt bitte verzeih mir :pray: :D

mag ja sein, dass du mit deinen erklärungen immer nur den applaus deiner stammtischrunde suchst. ich habe auch keine lust mich zu erklären, warum ich die begriffe so wild durcheinandgewirbelt habe. ich für meinen teil wollte eigentlich nur helfen. dass ich mich dabei in den begriffen verheddert habe, gebe ich zu, und lass mich auch gerne korrigieren. obwohl ich es eigentlich besser wissen sollte :think:

Ich fange jetzt auch nicht an dir zu erklären, wie das denn mit der Absetzbarkeit eines PKWs ist, das täte nichts zur eigentlichen Sache und du würdest es wohl eh als Klugscheißerei abtun.

wieso trägt das denn nichts zum thema bei? mach doch mal.

Grundsetzlich sollte ich aber noch anmerken, dass man steuerliche Vergünstigungen lieber nicht in so eine Kalkulation einbeziehen sollte, da sie bestenfalls die steuerlichen Überaschungen wieder abdecken und dazu nenne ich nur beispielhaft das Wort "Überentnahme".

es geht nicht nur um die steuerlichen vergünstigungen, sondern auch um die steuerlichen pflichten, um bei deinem beispiel zu bleiben. nicht umsonst habe ich den hinweis auf einen steuerberater gegeben!!!

im übrigen ist alles was meinen gewinn mindert in einer kalkulation relevant. das kann ein "geringfügiges wirtschaftsgut" sein, oder auch etwas kostenintensiveres. dazu nenne ich nur beispielhaft das wort "abschreibung". aber lassen wir das.

was anderes noch. jemanden darauf hinzuweisen, dass er porree schreibt, ist ja die eine sache. sich aber als oberlehrer aufzuspielen und jemanden unterschwellig als aufdreher hinzustellen ist was ganz anderes. wir können ja gerne über dieses thema diskutieren. aber bitte nicht so.
 
Zuletzt bearbeitet:
bei den vielen smilys müsste das auch eigentlich nicht schwer fallen, sollte man meinen. ;)
aber mal was anderes - warum schreibst du das denn nicht gleich selbst, anstatt mich durch deine klugscheißerei hier ganz schön alt aussehen zu lassen ?:rtfm:
Lasse ich jetzt einfach mal so stehen :roll:


es geht nicht nur um die steuerlichen vergünstigungen, sondern auch um die steuerlichen pflichten, um bei deinem beispiel zu bleiben. nicht umsonst habe ich den hinweis auf einen steuerberater gegeben!!!

welche ausgaben [..]betriebsaufwendungen [..] auto, nebst sämtlicher aufwendungen wie, versicherung, kfz-steuer, sprit, etc. [..] handy, nebst vertrag etc. [..] vieles "absetzen", was du früher privat bezahlt hast. ein steuerberater kann dir da sicher weiterhelfen.
Nach einem Hinweis auf steuerliche Pflichten klang das zwar nicht, aber gut, du wirst es sicher richtig gemeint haben.

im übrigen ist alles was meinen gewinn mindert in einer kalkulation relevant.
Aber eben auch alles, was den Gewinn erhöht. Außerdem geht es hier noch nicht um eine centgenaue Preiskalkulation, sondern um eine grobe Einschätzung, ob es sich überhaupt lohnen könnte in dem Bereich hauptberuflich tätig zu werden.

jemanden darauf hinzuweisen, dass er porree schreibt, ist ja die eine sache. sich aber als oberlehrer aufzuspielen und jemanden unterschwellig als aufdreher hinzustellen ist was ganz anderes. wir können ja gerne über dieses thema diskutieren. aber bitte nicht so.
Ich habe zwar keine Ahnung, was du mit "porree" meinst und wie du dich als Aufdreher bezeichnet verstanden haben willst.
Durch das was ich von dir gelesen habe stecke ich dich jedenfalls in die Schublade, in der all die Menschen sind, die zwar ein super steuerliches Wissen zu haben glauben und mit aufgeschnappten Wörtern wie GWG oder AfA hantieren können, letztendlich aber keine wirkliche Ahnung haben und mit ihren Ratschlägen oftmals mehr Verwirrung stiften, als es nötig wäre.
Ich habe dann wegen solcher Ratschläge wieder die Arbeit den Menschen zu erklären, warum Renten nicht steuerfrei sind, die Steuerklasse keine Auswirkung auf die Höhe der Einkommensteuer hat oder sich allgemeine außergewöhnliche Belastungen nicht (in voller Höhe) auswirken.

Solltest du nicht in diese Schublade gehören, werde ich der letzte sein, der seine Meinung nicht nach ein paar fundierten Beiträgen ändern würde. Solltest du aber doch in diese Schublade passen, hilft es auch nicht zu nörgeln.

Ich habe z.B. keine Ahnung wie man ein Auto bauen kann, würde aber auch nie behaupten, dass ich es kann.
 
Ich habe dann wegen solcher Ratschläge wieder die Arbeit den Menschen zu erklären, warum Renten nicht steuerfrei sind, die Steuerklasse keine Auswirkung auf die Höhe der Einkommensteuer hat oder sich allgemeine außergewöhnliche Belastungen nicht (in voller Höhe) auswirken.

Jaja, das mit der Steuerklasse ist auch so ne Sache die die Leute net so verstehen wollen habe ich das Gefühl...

Schlimm ist es wenn man von den Eltern aber hört " der und der hat aber gesagt..."...und der un der ist nur einer aus der Firma und hat keine Ahnung von sowas....

Sorry für OT