Veröffentlichung eines Buches (als Neuautor) - eure Erfahrungen

aber ist ja meistens so wenn man Dinge selbst macht: Hausbau, Schule/Ausbildung/Job, Freund/Freundin,... Wo ist man sich da schon beim ersten Mal sicher? Mit der Zeit und der nötigen Erfahrung wird man klüger.
Ja, da hast du recht.
Naja wie willst du sonst dein Buch dann an den Mann bekommen?
Genau deshalb finde ich ja unter anderem Diestleistungsverlage schon interessant :) Je nach Anbieter und Paket wird dort ja nicht nur bei Lektorat, Cover usw. unterstützt, sondern auch beim Marketing. Zum Beispiel durch Präsentationen auf Buchmessen oder die Organisation von Lesungen und allem drum und dran.
Und selbst wenn ich mich für BooKTok vor die Kamera stelle ist das ja noch keine Garantie für Reichweite. Gerade dort bekomm ich immer wieder Beiträge von noch eher unbekannten Autorinnen mit, die regelmäßig Content zu ihren Büchern posten und teilweise sogar recht viele Aufrufe haben. Und trotzdem erzählen sie, wie schwer es ist, daraus tatsächlich Reichweite für ihre Bücher zu gewinnen und jammern ur viel.
Und bei einem anderen Hobby weiß man das?
Nein, eh nicht. Aber man kann zumindest nach Erfahrungsberichten ausschau halten :)
Die Qualität eines Prompts machen den Unterschied.
Diese Aussage ist glaub ich, zu pauschal. Ein guter Prompt macht sicher viel aus, aber auch das verwendete Tool kann einen Unterschied machen. Außerdem ist "gut aussehen" ja nicht "gut gemacht". Wenn man selbst keine Ahnung von Webdesign hat, erkennt man wahrscheinlich auch die Probleme nicht. Wer mit KI arbeitet sollte eben immer auch Ahnung von der Materie haben. Also nicht nur von der Anwendung von KI, sonder auch von dem, für das man sie braucht.
 
Aussehen ist Zweitrangig wenn es um eine gute Position geht.
50 bis 70% suchen nur noch über mobile Geräte und da sehen viele Seite aus wie ein Ei zu einem anderen.
 
Genau deshalb finde ich ja unter anderem Diestleistungsverlage schon interessant :) Je nach Anbieter und Paket wird dort ja nicht nur bei Lektorat, Cover usw. unterstützt, sondern auch beim Marketing. Zum Beispiel durch Präsentationen auf Buchmessen oder die Organisation von Lesungen und allem drum und dran.
Und selbst wenn ich mich für BooKTok vor die Kamera stelle ist das ja noch keine Garantie für Reichweite. Gerade dort bekomm ich immer wieder Beiträge von noch eher unbekannten Autorinnen mit, die regelmäßig Content zu ihren Büchern posten und teilweise sogar recht viele Aufrufe haben. Und trotzdem erzählen sie, wie schwer es ist, daraus tatsächlich Reichweite für ihre Bücher zu gewinnen und jammern ur viel.
Aber auch das ist viel Arbeit.
Es bedeutet nicht, man hat dann gar nichts mehr zu machen, das sollte einem klar sein. Da ist man trotzdem noch viel selbst eingespannt in die Arbeit. Mit dem Schreiben hört die Arbeit nicht auf, selbst wenn man Teile davon abgibt an einen Verlag oder Agenten, Marketingleute etc.
Ich würde auch die Angebote genau prüfen was dir da geboten wird. Selbst wenn du jetzt einen Verlag nimmst, der dich auf Buchmessen bringt oder Lesungen veranstaltet, du musst dann dort noch hingehen und mit den Menschen sprechen. Das nimmt auch Zeit in Anspruch, das muss einem klar sein. Vielleicht ist das dann nicht mehr so viel Spaß, wie das Schreiben an sich.
 
Mit dem Schreiben hört die Arbeit nicht auf, selbst wenn man Teile davon abgibt an einen Verlag oder Agenten, Marketingleute etc.
Ich würde auch die Angebote genau prüfen was dir da geboten wird.

plus 1.5, genau so ist es.
Die Leichtigkeit der Buchveröffentlichungen ist lange vorbei.
 
Aber auch das ist viel Arbeit.
Es bedeutet nicht, man hat dann gar nichts mehr zu machen, das sollte einem klar sein. Da ist man trotzdem noch viel selbst eingespannt in die Arbeit. Mit dem Schreiben hört die Arbeit nicht auf, selbst wenn man Teile davon abgibt an einen Verlag oder Agenten, Marketingleute etc.
Ich würde auch die Angebote genau prüfen was dir da geboten wird. Selbst wenn du jetzt einen Verlag nimmst, der dich auf Buchmessen bringt oder Lesungen veranstaltet, du musst dann dort noch hingehen und mit den Menschen sprechen. Das nimmt auch Zeit in Anspruch, das muss einem klar sein. Vielleicht ist das dann nicht mehr so viel Spaß, wie das Schreiben an sich.
Ja, das weiß ich eh 🙂 Es geht mir auch nicht drum, gar nichts mehr zu machen. Sondern eher bestimmte Bereiche nicht komplett selbst organisieren zu müssen und Unterstützung von Leuten zu haben, die damit reichlich Erfahrung haben. Zu einer Lesung oder Buchmesse zu gehen und dort mit Menschen über mein Buch zu sprechen, würde mir beispielsweise wesentlich mehr liegen, als regelmäßig irgendwelche Videos für TikTok oder Instagram zu produzieren. Beides kostet Zeit, aber es geht ja auch um den Spaß an der Sache. Ich finde zwar, dass man sich nicht immer in seiner Wohlfühlzone bewegen sollte, um auch mal über sich selbst hinaus wachsen zu können. Aber wenn dir eine Sache überhaupt nicht liegt, dann bringt irgendwie dennoch wenig. Um bei deinem Sportvergleich zu bleiben... Nur weil ich fitter werden möchte, muss ich ja nicht unbedingt joggen gehen, wenn ich Joggen hasse 😄 Dann suche ich mir eben eine Sportart, die mir mehr liegt und mit der ich dasselbe Ziel erreichen kann. Und so sehe ich das beim Marketing eigentlich auch. Eine Lesung oder eine Buchmesse würde mich durchaus reizen, mich regelmäßig für Social Media vor die Kamera zu stellen dagegen überhaupt nicht.
Die Angebote würd ich mir auf jeden Fall sehr genau anschauen. Gerade beim Marketing ist ja wahrscheinlich entscheidend, was konkret darunter verstanden wird und welche Leistungen tatsächlich enthalten sind. Dass irgendwo einfach nur Marketing im Paket steht, heißt schließlich noch lange nicht, dass das Buch dadurch auch tatsächlich sichtbar wird.