Regionale Gewürze für gesunde Ernährung – Eure Empfehlungen?

gedankedirekt

Active member
ID: 573757
L
16 Oktober 2025
31
7
Ich beschäftige mich in letzter Zeit, besonders jetzt nach Weihnachten und dem endlosen Essen und Naschen, immer mehr mit dem Thema gesunde Ernährung, weil ich merke, dass mir das auf jeden Fall nicht schaden würde. Mehr Energie, besserer Schlaf und einfach ein gutes Gefühl, dass wäre alles, was ich mir wünsche. Im Alltag ist das aber gar nicht so leicht, es fängt ja schon beim Kochen an.

Ich komme oft kaum dazu irgendwas „Gesundes“ zuzubereiten, außerdem schmecken meine Gerichte dann immer etwas langweilig, da ich diese ganzen industriellen Zusatzdinge so gewohnt bin, ich bräuchte da Empfehlungen für gute Gewürze, die mein Essen etwas aufpeppen, am besten was Regionales. Habt ihr da vielleicht auch Rezepte, die schnell gehen und einem gut tun?
 
ich glaube auch, dass man da ganz am Beginn, nämlich beim Kochen(lernen) anfangen muss. Ich war an diesem Punkt auch mal, weil mein früherer Partner Koch war und ich dann nie wirklich gezwungen war, selbst kochen zu lernen. Dann haben wir uns getrennt und ich war Anfang/Mitte 20 und musste quasi von vorne kochen lernen, bin mir auch wirklich ein bisschen blöd vorgekommen dabei.
Hab wirklich ganz am Anfang bei den Basics begonnen, mit leichten Gerichten angefangen, Kochbücher mit Bildern gekauft, auch mal jemanden gefragt, wenn ich mir nicht sicher war. Und auch einfach viel ausprobiert. Mittlerweile würde ich behaupten, dass ich wirklich ganz gut kochen kann und auch gerne koche, meistens jedenfalls. Man muss dem auch einfach Zeit geben.
Die richtigen Gewürze sind natürlich auch wichtig, aber da müssen vorher mal die Basics sitzen, finde ich. Aber vielleicht startest du ja auch gar nicht so weit am Anfang, wie ich damals :D Mir reichen im Alltag eigentlich die klassischen Gewürze, fancy Sachen nehme ich dann, wenn ich mal was besonderes koche oder was neues ausprobiere :)
 
wir kochen jeden tag frisch und saisonal - gut ding braucht weile. die kräuter und gewürze wachsen bei mir im garten und werden getrocknet und aufbewahrt. andere sachen wie paradeiser, chili, beeren usw. werden getrocknet oder eingeweckt - so dass ich im winter immer darauf zurückgreifen kann. wir verwenden wenig salz und dafür viele kräuter wie liebstöckel, basilikum, oregano, salbei, maggikraut, estragon, zitronenmelisse, pfefferminze.... ich mache auch gerne zitronensalz (mit den schalen von biozitronen). gerne machen wir einfach speisen die sich leicht mehrfach aufwärmen lassen wie gulasch, rindssuppe, pasta asciutta. fleisch halt wenn möglich vom fleischer und wir verwenden halt keine fertigen gewürzsaucen usw... wir haben heuer damit angefangen fleisch zu trocknen und zu selchen (so wissen wir auch was drinnen ist) wichtig ist halt: von heute auf morgen geht es nicht - wirklich gesund uns saisonal braucht halt eine weile. aber im internet gibt es viele möglichkeiten sich schlau zu machen. ich mache neuerdings auch oft knochensuppe (gut für gelenke wegen kollagen) - war ein internettipp und kostet fast nix und macht auch keine arbeit. aber eben: interesse zeigen, sich durchlesen, alte kochbücher lesen..... liebe grüße
 
ich glaube auch, dass man da ganz am Beginn, nämlich beim Kochen(lernen) anfangen muss. Ich war an diesem Punkt auch mal, weil mein früherer Partner Koch war und ich dann nie wirklich gezwungen war, selbst kochen zu lernen. Dann haben wir uns getrennt und ich war Anfang/Mitte 20 und musste quasi von vorne kochen lernen, bin mir auch wirklich ein bisschen blöd vorgekommen dabei.
Hab wirklich ganz am Anfang bei den Basics begonnen, mit leichten Gerichten angefangen, Kochbücher mit Bildern gekauft, auch mal jemanden gefragt, wenn ich mir nicht sicher war. Und auch einfach viel ausprobiert. Mittlerweile würde ich behaupten, dass ich wirklich ganz gut kochen kann und auch gerne koche, meistens jedenfalls. Man muss dem auch einfach Zeit geben.
Die richtigen Gewürze sind natürlich auch wichtig, aber da müssen vorher mal die Basics sitzen, finde ich. Aber vielleicht startest du ja auch gar nicht so weit am Anfang, wie ich damals :D Mir reichen im Alltag eigentlich die klassischen Gewürze, fancy Sachen nehme ich dann, wenn ich mal was besonderes koche oder was neues ausprobiere :)
Ganz von vorne beginn ich nicht unbedingt, hatte in der Schule auch als Unterrichtsfach Kochen, ist aber schon etwas her :D. Ich hab mir schon überlegt, mein eigenes Kochbuch zusammenzustellen für mich zuhause halt, kann ich dann später mal weitervererben. So Sachen wie Palatschinken, Rindssuppe oder Hühnerschnitzel mit Pommes gehen ja gut, aber ich tu mir einfach schwer, wirklich darauf zu achten, was in mein Essen reinkommt (oft eben nur Fertigsachen, weil die Zeit öfter mal fehlt oder man abends beim Heimkommen nicht mehr allzu viel Lust hat, den Herd aufzudrehen). Was für besonderes Anlässe meinst du zum Beispiel? Ich finde, Gewürze kann man eigentlich immer gut einbauen, nur muss ich da noch etwas den richtigen Weg finden und welches Maß für mich passt.
 
wir kochen jeden tag frisch und saisonal - gut ding braucht weile. die kräuter und gewürze wachsen bei mir im garten und werden getrocknet und aufbewahrt. andere sachen wie paradeiser, chili, beeren usw. werden getrocknet oder eingeweckt - so dass ich im winter immer darauf zurückgreifen kann. wir verwenden wenig salz und dafür viele kräuter wie liebstöckel, basilikum, oregano, salbei, maggikraut, estragon, zitronenmelisse, pfefferminze.... ich mache auch gerne zitronensalz (mit den schalen von biozitronen). gerne machen wir einfach speisen die sich leicht mehrfach aufwärmen lassen wie gulasch, rindssuppe, pasta asciutta. fleisch halt wenn möglich vom fleischer und wir verwenden halt keine fertigen gewürzsaucen usw... wir haben heuer damit angefangen fleisch zu trocknen und zu selchen (so wissen wir auch was drinnen ist) wichtig ist halt: von heute auf morgen geht es nicht - wirklich gesund uns saisonal braucht halt eine weile. aber im internet gibt es viele möglichkeiten sich schlau zu machen. ich mache neuerdings auch oft knochensuppe (gut für gelenke wegen kollagen) - war ein internettipp und kostet fast nix und macht auch keine arbeit. aber eben: interesse zeigen, sich durchlesen, alte kochbücher lesen..... liebe grüße
Kräuter hab ich ein paar sogar selbst zuhause angebaut, sowas wie Schnittlauch oder Petersilie, die Standardkräuter eben, gehen manchmal aber auch ein bei mir. Das klingt sehr toll, wie seid ihr zu dem Fleisch trocknen gekommen, ist das nicht sehr viel Arbeit auch? Vielleicht kannst du mir bitte auch ein paar Rezepte zusenden, ich wär dir sehr dankbar, die Knochensuppe hört sich sehr spannend an, hab cih noch nie davon gehört. Kochbücher sind sicher auch eine feine Sache, nur hätt ich gerne eins, dass wirklich hauptsächlich regional ist und mit wenigen Zutaten auch mal auskommt.
 
wir kochen jeden tag frisch und saisonal - gut ding braucht weile. die kräuter und gewürze wachsen bei mir im garten und werden getrocknet und aufbewahrt. andere sachen wie paradeiser, chili, beeren usw. werden getrocknet oder eingeweckt - so dass ich im winter immer darauf zurückgreifen kann. wir verwenden wenig salz und dafür viele kräuter wie liebstöckel, basilikum, oregano, salbei, maggikraut, estragon, zitronenmelisse, pfefferminze.... ich mache auch gerne zitronensalz (mit den schalen von biozitronen).
finde ich auch richtig super, mir fehlt momentan leider der Garten dazu. Hab ein paar Sachen im Sommer in der Wohnung, Basilikum usw, die Klassiker halt. Aber das ist wirklich eine Art Traum von mir, dass man das alles selbst zuhause anbauen kann und nach und nach weniger kaufen muss. Meine Eltern haben einen Garten, da nehme ich dann am Ende des Sommers immer ganz viele Kräuter mit zum Trocknen oder einfrieren, da komm ich dann eh relativ lang aus damit. Finde das auch so eine schöne und meditative Arbeit, das schnippeln, aufhängen, beschriften, alles riecht gut. liebe ich. Zitronensalz will ich auch mal selber machen, ist eh voll schade, wenn man oft die Schale wegschmeißt, obwohl man da noch so viel draus machen kann. Mischst du dann einfach die Zeste mit dem Salz? hab eins von Van den Berg daheim, da steht drauf es wird mit Zitronenöl gemacht.
Ganz von vorne beginn ich nicht unbedingt, hatte in der Schule auch als Unterrichtsfach Kochen, ist aber schon etwas her :D. Ich hab mir schon überlegt, mein eigenes Kochbuch zusammenzustellen für mich zuhause halt, kann ich dann später mal weitervererben. So Sachen wie Palatschinken, Rindssuppe oder Hühnerschnitzel mit Pommes gehen ja gut, aber ich tu mir einfach schwer, wirklich darauf zu achten, was in mein Essen reinkommt (oft eben nur Fertigsachen, weil die Zeit öfter mal fehlt oder man abends beim Heimkommen nicht mehr allzu viel Lust hat, den Herd aufzudrehen). Was für besonderes Anlässe meinst du zum Beispiel? Ich finde, Gewürze kann man eigentlich immer gut einbauen, nur muss ich da noch etwas den richtigen Weg finden und welches Maß für mich passt.
Ahh ja gut, dan hast di es ja schonmal ein bisschen leichter, als wenn man wirklich ganz von vorne beginnt. Kochbuch ist eine süße Idee, hab ich ein handgeschriebenes von meiner Oma, das hat auch einen ganz besonderen platz in meinem herzen und in meiner Küche :)
Hast du einen Gefrierschrank? das ändert einiges, finde ich. Dann kann man schonmal alle möglichen Suppen vorkochen und einfrieren. Salate sind auch super, kann man ja auch mit allem möglichen machen. Letzte Woche hatte ich Knödel übrig und hab die kurz angebraten und gemeinsam mit Nüssen in einen Salat gegeben, war richtig gut. Lasagne wäre noch ein Klassiker, Curry mit Reis und zB Kichererbsen oder Linsen, schmeckt richtig gut und ist auch wirklich gesund. Risotto, Bolognese, Kartoffelauflauf,...
 
Ahh ja gut, dan hast di es ja schonmal ein bisschen leichter, als wenn man wirklich ganz von vorne beginnt. Kochbuch ist eine süße Idee, hab ich ein handgeschriebenes von meiner Oma, das hat auch einen ganz besonderen platz in meinem herzen und in meiner Küche :)
Hast du einen Gefrierschrank? das ändert einiges, finde ich. Dann kann man schonmal alle möglichen Suppen vorkochen und einfrieren. Salate sind auch super, kann man ja auch mit allem möglichen machen. Letzte Woche hatte ich Knödel übrig und hab die kurz angebraten und gemeinsam mit Nüssen in einen Salat gegeben, war richtig gut. Lasagne wäre noch ein Klassiker, Curry mit Reis und zB Kichererbsen oder Linsen, schmeckt richtig gut und ist auch wirklich gesund. Risotto, Bolognese, Kartoffelauflauf,...
Ja genau, ich hab mir das von meiner Tante abgeschaut, die liebt es, eigene Rezepte zu „erfinden“ oder Originale neu zusammenzustellen, da gab es bei uns schon die verrücktesten Kombinationen aus ihrem Kochbuch, wenn wirw zu Besuch waren. Gefrierschrank ist tatsächlich letztes Jahr kurz vor Weihanchten eingegangen, wir haben dann schnell einen neuen besorgt, sonst wärs das eh mit unserem Weihnachtsmahl gewesen. Von Salaten war ich nie so der Fan, liegt aber vielleicht auch daran, dass wir früher immer nur Essig und so als Dressing verwendet haben, also meine Mutter. Hab da erst vor Kurzem eine neue Variante ausprobiert, die war gar nichtmal so schlecht. Vielleicht geb ich dem Salat eine Chance, ist ja auch gut geeignet für eine schnelle Mahlzeit.
 
Eine Sache dich ich auch noch nicht sooo lange mache - beim Gemüseschneiden alles, was sonst in den Mist kommt (inkl. Schalen) in einen Topfgeben und kochen. Den Sud dann abseihen und einfrieren. Kann man für Braten, Saucen, Suppen usw. ganz toll verwenden. Genauso mache ich es mit Knochen - mindestens 24 Stunden auskochen und wenn die Flüssigkeit gelartig ist, einfrieren. Enthält sehr viel Kollagen und macht jede Sauce, Suppe, Gulasch... sämiger.
 
Ja genau, ich hab mir das von meiner Tante abgeschaut, die liebt es, eigene Rezepte zu „erfinden“ oder Originale neu zusammenzustellen, da gab es bei uns schon die verrücktesten Kombinationen aus ihrem Kochbuch, wenn wirw zu Besuch waren. Gefrierschrank ist tatsächlich letztes Jahr kurz vor Weihanchten eingegangen, wir haben dann schnell einen neuen besorgt, sonst wärs das eh mit unserem Weihnachtsmahl gewesen. Von Salaten war ich nie so der Fan, liegt aber vielleicht auch daran, dass wir früher immer nur Essig und so als Dressing verwendet haben, also meine Mutter. Hab da erst vor Kurzem eine neue Variante ausprobiert, die war gar nichtmal so schlecht. Vielleicht geb ich dem Salat eine Chance, ist ja auch gut geeignet für eine schnelle Mahlzeit.
ja finde ich auch richtig super, man hat ja auch als Familie dann so Eigenheiten, die ein Rezept dann genau eben zum Familienrezept machen :) Dann schmeckt es auch genau so wie man es kennt von zuhause, wenn man es mal nachmacht, voll schön finde ich das.
Ohne Gefrierschrank geht bei mir auch gar nichts. Hatte in meiner vorigen Küche nur ein kleines Gefrierfach, das war wirklich nicht gut. Man konnte da nie einfach mal mehr kochen und dann auftauen, wenn man mal keine Lust zum kochen hat. Finde das grade, wenn man ein bisschen bewusster und gesünder leben möchte, eine ganz praktische Sache, weil man dann viel seltener Fertigprodukte isst, wenn es mal schnell gehen muss. Dann hab ich immer eine Suppe eingefroren oder eine vegetarische Bolognese und muss nur mehr Nudeln dazu machen und fertig. Kann ich mir gar nicht mehr vorstellen ohne.
Joghurtdressing liebe ich! Mag ich meistens eigentlich lieber als nur Essig und Öl. Und passt zu vielen Sachen auch super dazu.
Eine Sache dich ich auch noch nicht sooo lange mache - beim Gemüseschneiden alles, was sonst in den Mist kommt (inkl. Schalen) in einen Topfgeben und kochen. Den Sud dann abseihen und einfrieren. Kann man für Braten, Saucen, Suppen usw. ganz toll verwenden. Genauso mache ich es mit Knochen - mindestens 24 Stunden auskochen und wenn die Flüssigkeit gelartig ist, einfrieren. Enthält sehr viel Kollagen und macht jede Sauce, Suppe, Gulasch... sämiger.
Das mach ich auch seit ein paar Jahren! Vor allem die Schalen von roten Zwiebeln geben dann eine so schöne Farbe. Und man kann ja wirklich alles zusammenwerfen. Ich friere aber meistens die Gemüsereste in einer Dose ein und verarbeite sie dann zu Suppe, wenn ich sie brauche. Werden immer die besten Suppen, wenn ich sie so mache.
 
Eine Sache dich ich auch noch nicht sooo lange mache - beim Gemüseschneiden alles, was sonst in den Mist kommt (inkl. Schalen) in einen Topfgeben und kochen. Den Sud dann abseihen und einfrieren. Kann man für Braten, Saucen, Suppen usw. ganz toll verwenden. Genauso mache ich es mit Knochen - mindestens 24 Stunden auskochen und wenn die Flüssigkeit gelartig ist, einfrieren. Enthält sehr viel Kollagen und macht jede Sauce, Suppe, Gulasch... sämiger.
Das mit den Schalen hab ich bei meiner Mutter schon öfter beobachtet, aber selbst noch nie ausprobierz. Klingt aber ziemlich gut, wollte heute eh einen Karotten- & Fleischauflauf machen für morgen, dann werd ich die Schalen mal aufheben. Das mit den Knochen versteh ich noch nicht ganz, also du hebst die dann auf, oder das, was davon abgekocht wird oder wie kann ich mir das vorstellen?
 
ja finde ich auch richtig super, man hat ja auch als Familie dann so Eigenheiten, die ein Rezept dann genau eben zum Familienrezept machen :) Dann schmeckt es auch genau so wie man es kennt von zuhause, wenn man es mal nachmacht, voll schön finde ich das.
Ohne Gefrierschrank geht bei mir auch gar nichts. Hatte in meiner vorigen Küche nur ein kleines Gefrierfach, das war wirklich nicht gut. Man konnte da nie einfach mal mehr kochen und dann auftauen, wenn man mal keine Lust zum kochen hat. Finde das grade, wenn man ein bisschen bewusster und gesünder leben möchte, eine ganz praktische Sache, weil man dann viel seltener Fertigprodukte isst, wenn es mal schnell gehen muss. Dann hab ich immer eine Suppe eingefroren oder eine vegetarische Bolognese und muss nur mehr Nudeln dazu machen und fertig. Kann ich mir gar nicht mehr vorstellen ohne.
Joghurtdressing liebe ich! Mag ich meistens eigentlich lieber als nur Essig und Öl. Und passt zu vielen Sachen auch super dazu.
Geht bei mir auch in die Richtung von Joghurtdressing, zusammen mit ein paar Kräutern schmeckt das ziemlich gut! Ich hab meistens sehr viel Stress im Alltag, beziehungsweise häufen sich die Termine jetzt besondets Anfang des Jahres wieder. Auftauen ist vielleicht eine gute Alternative für mich, statt dass cih spät abends dann noch zum Aufkochen anfangen muss. Der Gefrierschrank von uns sollte da gut funktionieren, dadurch, dass wir ihn eh erst neu gekauft haben. Ich frag mich nur, ob es dann noch so gut schmeckt, wie eben frisch gemacht und ob die Gewürzaromen dadurch vielleicht mehr verloren gehen.
 
Das mit den Schalen hab ich bei meiner Mutter schon öfter beobachtet, aber selbst noch nie ausprobierz. Klingt aber ziemlich gut, wollte heute eh einen Karotten- & Fleischauflauf machen für morgen, dann werd ich die Schalen mal aufheben. Das mit den Knochen versteh ich noch nicht ganz, also du hebst die dann auf, oder das, was davon abgekocht wird oder wie kann ich mir das vorstellen?
ich denke es ist gemeint, dass man die Knochen auskocht und dann die Flüssigkeit oder eben das Geleeartige, was übrigbleibt aufhebt und dann zur weiteren Verarbeitung verwenden kann. Hat meine Oma früher auch immer so gemacht, finde das auch gut, wenn wirklich alles vom Tier verwendet wird, wenn man schon Fleisch isst. Nicht nur die Filet-Stücke und der Rest wird dann entsorgt. Da geht auskochen halt super.

Geht bei mir auch in die Richtung von Joghurtdressing, zusammen mit ein paar Kräutern schmeckt das ziemlich gut! Ich hab meistens sehr viel Stress im Alltag, beziehungsweise häufen sich die Termine jetzt besondets Anfang des Jahres wieder. Auftauen ist vielleicht eine gute Alternative für mich, statt dass cih spät abends dann noch zum Aufkochen anfangen muss. Der Gefrierschrank von uns sollte da gut funktionieren, dadurch, dass wir ihn eh erst neu gekauft haben. Ich frag mich nur, ob es dann noch so gut schmeckt, wie eben frisch gemacht und ob die Gewürzaromen dadurch vielleicht mehr verloren gehen.
finde ich auch und man kann es mit dem Joghurt, je nach dem welches man nimmt, auch so machen dass der Salat besser sättigt. Mit Cottagecheese gehts auch gut, hab ich mal eine Zeit so gemacht als ich sehr viel Sport gemacht hab und mit jeder Mahlzeit möglichst viele Proteine zu mir nehmen wollte. Schmeckt gut und man hat auch ein bisschen Abwechslung in der Konsistenz.

Ich hab wirklich nur gute Erfahrungen mit einfrieren, ab überhaupt nicht das Gefühl, dass da Geschmack verloren geht. Ich friere wirklich quasi alles ein, erstens um nichts wegschmeißen zu müssen und zweitens um nicht jeden Tag kochen zu müssen. Man muss sich schon ein bisschen dran gewöhnen, dass man die Sachen dann nicht zu lange vergisst, irgendwann kann ja auch Gefrorenes schlecht werden. Aber wenn man da einmal eine Routine drinnen hat, ist das so eine Erleichterung im Alltag. Ich mach zum Beispiel immer gleich viel Bolognese oder Cremesuppe auf einmal und friere dann 2-4 Portionen ein, dann kann quasi die ganze Familie noch mal davon essen. Auch wenn mal wer krank ist super, dann braucht man sich um Einkaufen und Kochen keine Gedanken machen.
 
ich denke es ist gemeint, dass man die Knochen auskocht und dann die Flüssigkeit oder eben das Geleeartige, was übrigbleibt aufhebt und dann zur weiteren Verarbeitung verwenden kann. Hat meine Oma früher auch immer so gemacht, finde das auch gut, wenn wirklich alles vom Tier verwendet wird, wenn man schon Fleisch isst. Nicht nur die Filet-Stücke und der Rest wird dann entsorgt. Da geht auskochen halt super.
Ah ok, ich verstehe jetzt was gemeint ist. Hab dann letztens meine Mama gefragt, die hats mir ähnalich erklärt. Interessantes Verfahren auf jeden Fall, vielleicht probier ich das auch mal aus, oder ich schau mal meiner Mama zu, wie sie das am besten dann aufbewahrt. Weil welches Gefäß man da verwendet, ist mir noch unklar :unsure:

finde ich auch und man kann es mit dem Joghurt, je nach dem welches man nimmt, auch so machen dass der Salat besser sättigt. Mit Cottagecheese gehts auch gut, hab ich mal eine Zeit so gemacht als ich sehr viel Sport gemacht hab und mit jeder Mahlzeit möglichst viele Proteine zu mir nehmen wollte. Schmeckt gut und man hat auch ein bisschen Abwechslung in der Konsistenz.
Habe auch schon meine Eierspeise damit vermischt, also aus der Pfanne raus und dann in einer Schüsssel mit Frischkäse oder eben Cottage Cheese zusammenmischen, schmeckt herrlich dann noch mit Tomaten und Paprika, ich hab da auch einen genommen, der eben auch fettfrei ist. Mit dem kann man eh ur viel machen, der passt ja gefühlt zu allem dazu.
Ich hab wirklich nur gute Erfahrungen mit einfrieren, ab überhaupt nicht das Gefühl, dass da Geschmack verloren geht. Ich friere wirklich quasi alles ein, erstens um nichts wegschmeißen zu müssen und zweitens um nicht jeden Tag kochen zu müssen. Man muss sich schon ein bisschen dran gewöhnen, dass man die Sachen dann nicht zu lange vergisst, irgendwann kann ja auch Gefrorenes schlecht werden. Aber wenn man da einmal eine Routine drinnen hat, ist das so eine Erleichterung im Alltag. Ich mach zum Beispiel immer gleich viel Bolognese oder Cremesuppe auf einmal und friere dann 2-4 Portionen ein, dann kann quasi die ganze Familie noch mal davon essen. Auch wenn mal wer krank ist super, dann braucht man sich um Einkaufen und Kochen keine Gedanken machen.
Ok, das klingt gut, dass der Geschmack der gleich bleibt eigentlich, weil ich hab im Internet bei Recherche gelesen, dass da schon bisschen was verloren geht, häängt wahrscheinlich auch davon ab, wie oft man etwas einfriert oder ob mans gleich nach dem ersten Mal isst. Das mit dem Vergessen ist bei mir auch so eine Sache, tu ich gerne mal. Vielleicht schreib ich mir dann so Post-its irgendwo, damit ich dann dran denke, das Essen mit in die Arbeit zu nehmen. Früher aufstehen wär für mich vielleicht auch eine gute Idee, weil dann hab ich eher Zeit, daran zu denken, habs oft eilig in der Früh, ohne Frühstück auch zum Beispiel. Da könnt ich auch dran arbeiten, soll ja auch die wichtigste Mahlzeit des Tages sein. Da würden Gewürze sich sicher auf gut machen. So ein Brot mit Frischkäse und Gurken, dazu Tomaten und ein gutes Salz/guter Pfeffer.
 
ich denke es geht jedes Gefäß, das man gut verschließen kann. Ich hab so Aufgebwahrungsdosen aus Glas mit Kunststoffdeckel, da kann man auch flüssige Sachen reingeben und dann super zum Einfrieren verwenden. Aber ich denke jede normale Tupperdose sollte genau so funktionieren.

ja wenn man Cottage Cheese mag ist man wirklich im Vorteil, kann man echt überall dazuschmeißen. Ich kenne aber schon einige Leute, die das einfach überhaupt nicht essen können und ganz unappetitlich finden. Glaube es liegt bei denen an der Konsistenz, das Körnige muss man schon mögen. Ist schon irgendwie sehr eigen. Kann man aber auch mit der Gabel einfach ein bisschen Eindrücken, hab ich für meine Tochter immer so gemacht als sie noch klein war, dann gehts auch.

Könnte sein, dass da manche andere Erfahrungen haben, aber ich hab noch nie wirklich einen Unterschied gemerkt, egal wie / wann ich eingefroren habe. Am besten ist immer so bald wie möglich nach dem zubereiten (und abkühlen), damit einfach keine Keime entstehen, aber am Geschmack weiß ich nicht ob das was ändert. Mit dem Frühstück rennst du bei mir an einem Arbeitstag keine offenen Türen ein, ich kann relativ lange nach dem Aufstehen gar nichts essen, erst dann am Vormittag. Vielleicht ist das für andere die wichtigste Mahlzeit, für mich jedenfalls nicht, mir wird da nur übel, wenn ich an Essen denke :D aber es wäre sicher gut, also wenn du dir das angwöhnen könntest sicher keine schlechte Idee. Magst du schon am Morgen würzig? Das kann ich auch nicht so gut haben.
 
ich denke es geht jedes Gefäß, das man gut verschließen kann. Ich hab so Aufgebwahrungsdosen aus Glas mit Kunststoffdeckel, da kann man auch flüssige Sachen reingeben und dann super zum Einfrieren verwenden. Aber ich denke jede normale Tupperdose sollte genau so funktionieren.
Ah sehr gut, dann probier ichs auf jeden Fall mal, finds toll wie viel man hier dazulernen kann.

ja wenn man Cottage Cheese mag ist man wirklich im Vorteil, kann man echt überall dazuschmeißen. Ich kenne aber schon einige Leute, die das einfach überhaupt nicht essen können und ganz unappetitlich finden. Glaube es liegt bei denen an der Konsistenz, das Körnige muss man schon mögen. Ist schon irgendwie sehr eigen. Kann man aber auch mit der Gabel einfach ein bisschen Eindrücken, hab ich für meine Tochter immer so gemacht als sie noch klein war, dann gehts auch.
Ja, mein einer Sohn liebt Cottage Cheese, der issst den dann meistens auch einfach so oder auf Brot, ist ihm ziemlich egal, mein anderer Sohn mag ihn überhaupt nicht. Ich hab das jetzt auch mal probiert mit zerdrücken aber irgendwie beißt er noch nicht wirklich an. Im Endeffekt darf er ja auch dinge einfach nicht mögen, will ihm da nix aufzwingen. Ich persönlich mag ihn wie gesagt sehr und auch meine Frau.

Könnte sein, dass da manche andere Erfahrungen haben, aber ich hab noch nie wirklich einen Unterschied gemerkt, egal wie / wann ich eingefroren habe. Am besten ist immer so bald wie möglich nach dem zubereiten (und abkühlen), damit einfach keine Keime entstehen, aber am Geschmack weiß ich nicht ob das was ändert. Mit dem Frühstück rennst du bei mir an einem Arbeitstag keine offenen Türen ein, ich kann relativ lange nach dem Aufstehen gar nichts essen, erst dann am Vormittag. Vielleicht ist das für andere die wichtigste Mahlzeit, für mich jedenfalls nicht, mir wird da nur übel, wenn ich an Essen denke :D aber es wäre sicher gut, also wenn du dir das angwöhnen könntest sicher keine schlechte Idee. Magst du schon am Morgen würzig? Das kann ich auch nicht so gut haben.
Ja ich werd da vielleicht mal merh drauf achten wenn ich das nächste Mal etwas eingefroren habe. Frühstück wäre für mich glaub ich schon wichtig, weil mein Magen dann generell die ganze zeit grummelt und auf Essen wartet bis Mittag. Ich bin schon eher der Würzige / Pikante Typ, ich mag Eierspeise morgens, Schinken-Käse Toast oder eben manchmal auch gleich was vom Vortag, also vom Abendessen oder Mittagessen.
 
Ja, mein einer Sohn liebt Cottage Cheese, der issst den dann meistens auch einfach so oder auf Brot, ist ihm ziemlich egal, mein anderer Sohn mag ihn überhaupt nicht. Ich hab das jetzt auch mal probiert mit zerdrücken aber irgendwie beißt er noch nicht wirklich an. Im Endeffekt darf er ja auch dinge einfach nicht mögen, will ihm da nix aufzwingen. Ich persönlich mag ihn wie gesagt sehr und auch meine Frau.
finde ich auch völlig okay, wenn man einfach was nicht so gerne mag. Auch bei Kindern. Man sollte Sachen halt immer wieder mal probieren, finde ich. Aber dann ist es total okay, wenn man nicht alles mag. Man mag ja selbst auch nicht alles und Geschmäcker müssen sich auch einfach erst entwickeln. Es ist halt einfach super praktisch, wenn Kinder auch gesunde Sachen gerne essen und nicht jeder Bissen Gemüse ein Kampf ist.

Ja ich werd da vielleicht mal merh drauf achten wenn ich das nächste Mal etwas eingefroren habe. Frühstück wäre für mich glaub ich schon wichtig, weil mein Magen dann generell die ganze zeit grummelt und auf Essen wartet bis Mittag. Ich bin schon eher der Würzige / Pikante Typ, ich mag Eierspeise morgens, Schinken-Käse Toast oder eben manchmal auch gleich was vom Vortag, also vom Abendessen oder Mittagessen.
ist eh super, wenn man morgens schon was essen kann, wäre mir auch lieber als bei mir. Vielleicht kann ich mir das auch noch irgendwie schrittweise angewöhnen, wär sicher nicht schlecht. ich bekomme ja dann auch Hunger, aber eben erst ein bisschen zeitversetzt, das ist gar nicht so ideal. Aber geht schon :) Grade für Eierspeise, Spiegelei usw kann man super mit Gewürzen experimentieren, dann hat man auch ein bisschen mehr Abwechslung, obwohl die Basis eigentlich immer die gleiche ist. Das mach ich auch gerne. Im Sommer nehm ich für Eier auch ganz gern das Zitronensalz von Van den Berg, was ich vorher erwähnt hab, dann hat man wirklich gleich einen ganz anderen Geschmack, ganz sommerlich. Muss man mögen, ist schon auch speziell, aber ich brauch da einfach ein bisschen Abwechslung, sonst esse ich mich zu schnell satt an was und kann es dann nicht mehr so gut sehen.
 
finde ich auch völlig okay, wenn man einfach was nicht so gerne mag. Auch bei Kindern. Man sollte Sachen halt immer wieder mal probieren, finde ich. Aber dann ist es total okay, wenn man nicht alles mag. Man mag ja selbst auch nicht alles und Geschmäcker müssen sich auch einfach erst entwickeln. Es ist halt einfach super praktisch, wenn Kinder auch gesunde Sachen gerne essen und nicht jeder Bissen Gemüse ein Kampf ist.


ist eh super, wenn man morgens schon was essen kann, wäre mir auch lieber als bei mir. Vielleicht kann ich mir das auch noch irgendwie schrittweise angewöhnen, wär sicher nicht schlecht. ich bekomme ja dann auch Hunger, aber eben erst ein bisschen zeitversetzt, das ist gar nicht so ideal. Aber geht schon :) Grade für Eierspeise, Spiegelei usw kann man super mit Gewürzen experimentieren, dann hat man auch ein bisschen mehr Abwechslung, obwohl die Basis eigentlich immer die gleiche ist. Das mach ich auch gerne. Im Sommer nehm ich für Eier auch ganz gern das Zitronensalz von Van den Berg, was ich vorher erwähnt hab, dann hat man wirklich gleich einen ganz anderen Geschmack, ganz sommerlich. Muss man mögen, ist schon auch speziell, aber ich brauch da einfach ein bisschen Abwechslung, sonst esse ich mich zu schnell satt an was und kann es dann nicht mehr so gut sehen.
Ja mir ist es sehr wichtig meinen Kindern die Chance zu geben, etwas neue szu probieren, aber das ohne Druck. Irgendwann entwickeltn sich die Geschmäcker ja sowieso weiter wie du gesagt hast, ich mochte früher auch einiges nicht wie zum Beispiel Tomaten oder Thunfisch, mittlerweile bin ich großer Fan davon.

Ich glaub sich langsam dran gewöhnen sollet schon funktionieren, einfach schritt für schritt. Dass dein Hunger erst immer etwas später kommt ist schon nervig kann ich mir vorstellen. Weil dann will man gerade zu arbeiten beginnen und auf einmal knurrt der Magen so mäßig. Ja ich hab mir jetzt mal was von denen bestellt ja, wird ich direkt für meine Eierspeise testen, was meine Frau auch dazu sagt. Die liebt neue Sachen wenns ums essen geht.
 
ja genau, sowas muss sich einfach entwickeln. Bei Tomaten ist es eh meine Erfahrung, dass die viele Kinder überhaupt nicht mögen und dann wird es bei den allermeisten irgendwann besser. Komisch irgendwie, ich finde Tomaten extrem gut und die können ja auch was wirklich fruchtiges haben, verstehe gar nicht, warum da viele Kinder so eine Abneigung haben. Mein Endgegner ist Gorgonzola, ich weiß nicht ob ich das jemals mögen werde. Momentan kann ich es mir noch nicht vorstellen :D

Ja man muss auch das noch irgendwie in den Morgen bzw. den Vormittag einplanen und entweder deutlich früher aufstehen oder dann wenn ich in der Arbeit ankomme gleich was essen, dann hab ich meistens eh schon Hunger. Aber muss man eben auch einplanen zeitlich. Im Homeoffice ist es eh kein Problem :) Bin gespannt was du dann erzählst, ich sag auch nie Nein zu einer neuen Art meine Eierspeise aufzupeppeln :D