Eine Woche Peking

hotellazur

Well-known member
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21 November 2006
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Hallo liebe Klammgemeinde,
in dubberles Hong-Kong Reisebericht habe ich etwas versprochen, also halte ich es auch: nämlich einen Bericht von meiner Chinareise. Und lasst euch nicht abschrecken von dem vielen Text :naughty:

Ich musste im Vorraus ziemlich bangen, denn es gab ein paar Probleme mit dem Visum. Es war sehr kompliziert, die Visumzentrale beauftragte uns immer wieder, neue (teilweise sinnlose) Formulare und Kopien zuzusenden. Letztendlich haben wir es dann bekommen, wenige Tage vor der Abreise. Ich bin im Mai 2008 (als das schlimme Erdbeben mit rund 80.000 Toten gerade passiert ist, mehr dazu später...) mit einer Begleitperson für eine Woche nach Peking geflogen, wohnen konnten wir bei meinem Bruder, der fast 3 Jahre lang für die deutsche Bank in Beijing gearbeitet hat und jetzt vor kurzem wieder nach Deutschland zurück kam. Los ging es erst mit dem Zug über Stuttgart zum Frankfurt Airport, ich bin mit China Air geflogen, einfach weil die das billigste (wenn man das so nennen kann) Angebot gemacht haben. Ich bin bis dato seit längerem nicht mehr so lange geflogen. Der Flug dauerte glaube ich etwa 10 Stunden, der Rückflug dauert immer etwas länger. Ich bin Economy-Klasse geflogen.

Jetzt fange ich langsam an mit dem besseren Teil, nämlich mit dem Bilderteil.
Erstmal weiteres zum Flug.



Los ging es in in Frankfurt Flughafen Fernbahnhof, dem größten Flughafenbahnhof Deutschlands.



Eigentlich wollte ich ja schlafen, aber als ich die Möglichkeiten des Entertainment Systems entdeckt habe, habe ich mich eigentlich nur noch damit beschäftigt. Mit dem Unterhaltungsprogramm war ich eigentlich ganz zufrieden. Der Air China Passagier kann aus einem Angebot von über 600 GB auswählen: Filme, Musik, Spiele (schwer zu bedienen), Reiseinformationen, Aussenkamera und vieles mehr. Also da kommt eigentlich jeder auf seine Kosten, waren ganz gute Filme dabei (auf Englisch). Das einzigste was ich bemängeln würde, wäre, dass es etwas schwer zu bedienen war.



Ein Blick über die Wolken... ;)
Insgesamt bin ich ganz zufrieden mit dem Flug. Es gab öfters Turbulenzen, aber dafür kann Air China jetzt auch nichts, nervig war nur, dass die Flugbegleiter jedesmal durchgesagt haben: "we have actual some turbulences[...]" oder so. So schön wie dubberle in seiner British-Airways Maschiene hatte ich es natürlich nicht, das hat man vorallem an der mangelnden Beinfreiheit gemerkt. Noch ganz kurz was zum essen: Gewöhnungsbedürftig für Deutsche! Es wird chinesisches Essen serviert, Reis mit Fleisch oder Fisch und das auch zum Frühstück ;)



Der Flughafen Peking, ein riesiges und modernes Gebäude. War alles leer, als unser Flugzeug ankam (früh morgens) Interessant aber etwas verwirrend war es, als man durch die Kontrollen durch war. Da kann man nämlich zu einer Haltestelle, wo schon ein Zug auf die Reisenden wartete. Der Zug fuhr auf einer eingleisigen Spur ohne einen Fahrer, die Bahn fuhr automatisch.



Jetzt komme ich auch schon zu einer Besonderheit in China, die es nicht nur in Peking gibt, dass habe ich in dubberles Hong Kong Thread erfahren. Er hat das ganze so treffend beschrieben:
In den Bahnhöfen ist eine Glaswand vor den Gleisen. Wenn der Zug eingefahren ist, gehen erst die Türen des Zuges auf und dann die Türen der Glaswand. So kann niemand auf die Gleise fallen und überrollt werden.
Das habe ich zum ersten Mal im Flughafen gesehen und dann auch später in den U-Bahn Stationen gesehen, allerdings nicht in allen Stationen, also etwas unkonsequent.

Vom Flughafen wurden wir dann vom Chaffeur meines Bruders abgeholt, der uns auch in der Woche oft behilflich sein konnte. Wir fuhren also vom Flughafen zur Wohnung und ich konnte schon die ersten Eindrücke von China gewinnen. Mein Abenteuer sollte beginnen :D

Nach so einem langen Flug waren wir natürlich erstmal ziemlich erledigt.

In dieser einen Woche habe ich sehr viel gesehen, erlebt, gelernt, ... ich weiß nicht mehr genau, was ich wann gemacht habe. Deswegen ist die Reihenfolge durcheinander, aber das ist ja auch nicht tragisch, oder? :p

Ich fang mal an mit der "Forbidden City":



Ich denke mal, jeder, der in die chinesische Hauptstadt geht, der besucht auch die "Verbotene Stadt". Eindrucksvoll ist sie allemal. Die Fläche beträgt insgesamt 720.000m² und auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste. Man sollte also beim Besuch nicht zu sehr vom Hauptweg abkommen, denn sonst kann man sich leicht mal verirren 8) Die "Verbotene Stadt" wurde, als ich da war, gerade für die Olympischen Spiele frisch gemacht.

Jetzt zum tragischen Erdbeben: Ihr habt sicher alle von dem Erdbeben in Sichuan gehört, bei dem über 80.000 Menschen ums Leben kamen. Oft konnte man Sätze wie "Sogar in der 1500 km entfernten Metropole Peking war das Erdbeben zu spüren" in den Onlinezeitungen lesen. Ich war in der verbotenen Stadt, als das Erdbeben passierte. Mein Bruder arbeitete im Deutschen Bank Tower. Die zahlreichen Hochhäuser wackelten und viele Gebäude wurden evakuiert. In dem neueröffneten Gebäude gingen die Scheiben zu Bruch, an der Stelle, an der sich das Gebäude am meisten gebogen hat.

Tage danach war ich im gleichen Gebäude und habe dieses Foto geschossen. Glaub aus dem 23. Stockwerk:



Jetzt komme ich zum Thema Olympia:
In Kürze starten die Olympischen Spiele in Beijing. Peking ist sehr im Olympia-Fieber. In den U-Bahnen laufen kleine Olympia Filmchen, Olympia Countdowns sind aufgebaut, die Werbung behandelt die Olympia stark, ....



Hier so ein Countdown, da waren es noch 84 Tage, 7 Stunden, ...



Hier so eine Werbung, die ich ganz nett fand. Die ups Werbung hat sich in einer U-Bahn Station über die ganze Wand erstreckt mit verschiedenen Motiven.



Und das hier soll das Olympia Stadion sein, man kann leider so gut wie nichts erkennen, da man nicht nah dran kam und da es an dem Tag ziemlich viel Smok gab. Naja hauptsache ich kann sagen, ich habs gesehen :LOL: Und bei der Abreise hatten wir dann noch etwas Geld übrig und dann musste ich das irgendwie los werden, also hab ich noch ein paar Sachen im Olympia Shop gekauft.

Apropos Geld. Ich war doch positiv überrascht, wie billig alles dort ist. Zwar wurden dort in letzter Zeit viele Preise erhöht, aber selbst die Preise in Touristenshops sind echt gut. Ich war dann auch einmal beim sogenannten "Seidenmarkt", da kann man lauter nachgemachte Sachen kaufen auf mehreren Etagen. So lange hab ich es dort aber nicht ausgehalten, denn da wird man von jedem, wirklich jedem Standbesitzer angelabert in schlechtem Englisch und wenn man etwas kaufen möchte, muss man von von 1000 auf 10 runterhandeln :ugly:

Mit Englisch ist das ja auch so eine Sache, ich war wirklich erstaunt, wie wenige Leute dort (gutes) Englisch sprechen. Wenige!

Weiter gehts: Ich war in mehreren Parks. Die waren ganz toll. Besonders einer der Parks. Denn in den Grünflächen treffen sich die Chinesen um gemeinsam zu singen, tanzen, musizieren, spielen, .... usw. Das kann man sich nicht vorstellen in Deutschland. Jeder macht das, was er gerne macht und gut kann. Und die Leute halten sich auch fit, man sieht ganz oft ganz alte Menschen, die noch sehr beweglich sind und sich an irgendwelchen Sportarten versuchen. Was heißt versuchen, was die Leute dort machen, können sie sehr gut - jeder. Das ist schon etwas besonderes und man merkt den Leuten dort ihre Lebensfreude an, obwohl sie ihr ganzes Leben hart gearbeitet haben, keine Zähne mehr haben oder schon 90 Jahre alt sind.
Es ist so eine Vielfalt vorhanden, was die Leute dort alles machen. Manche mögen für uns auch ungewöhnlich sein und wenn das bei uns jemand machen würde würden wir vielleicht sagen: "Ist der denn verrückt?" Dort ist es eine Selbstverständlichkeit.

Hier also ein paar Bilder:



Egal ob tanzen, ...



musizieren, ...



singen, ... Kartenspielen, Kampfsport und vieles mehr.

Außerdem gibt es in so gut wie jedem Park, manchmal auch am Straßenrand Sportgeräte zur freien Benutzung. Eine super Idee, die auch tatsächlich viele Chinesen benutzen, um sich fit zu halten, wie auch sonst sind hier wieder viele ältere Menschen zu sehen. Sowas fänd ich auch nicht in Deutschland schlecht! Auch hier gibt es viele verschiedene Geräte.



Dann komme ich mal zu einem wirklich coolen Gebäude, das große chinesische Nationaltheater. Die Architektur ist echt spitze. Ich habe davon schätzungsweise hunderte Bilder gemacht^^ Das Gebäude ist noch relativ neu. Der Architekt ist Paul Andreu, der schon mehrere Wunderwerke vollbracht hat. Siehe hier



Das Gebäude ist umgeben von einem künstlichen See. Um hereinzukommen, geht man unter dem Wasser durch in das Gebäude. Bei Nacht sieht das auch super aus:



Ich könnte jetzt eine Galerie reinmachen von vielen Bildern, aber ich wills ja nicht übertreiben. Noch eins von innen.



Und weiter geht es mit der Peking Oper. Auch ein Muss... ich stehe schon sonst nicht auf Opern, aber das war wirklich ein Reinfall! Leute, das Geld könnt ihr euch sparen. Wenn ihr trotzdem hingeht, nehmt genügend Oropax mit. Die Instrumente tuen in den Ohren weh und sind schrecklich laut. Auch das Gejammere ist nicht meins. Das akrobatische war natürlich schon ganz gut, aber das hätte man sich echt sparen können. Die Pekingoper ist auch überall ein bisschen anders, vielleicht haben wir eine schlechte Oper erwischt. Kann sein, ich weiß es nicht, wir waren auf jeden Fall die einzigsten Gäste :LOL: Die anderen haben den Raum verlassen... soweit meine Erfahrung mit der Pekingoper. Hier noch ein Bild:



Dann etwas zum Essen: Ich esse sehr gerne chinesisch in Deutschland, aber ich habe vor meiner Reise schon gehört, dass man das nicht mit dem orginalen Essen vergleichen kann. Ich wurde vorher auch schon gewarnt... aber probieren musste ich es mal. Also waren wir im Untergeschoss eines riesiges Einkaufszentrums essen. Sah nicht schlecht aus und das Essen, dass wir bekamen sah nicht groß anders aus, als das in Deutschland. Aber es hat anders gerochen und anders geschmeckt. Kurz: Man konnte es nicht essen. Es war nicht apetittlich. Dort aßen aber viele Asiaten, wir waren die einzigen westlichen. Das war die erste Erfahrung, dann wurden wir in ein anderes Restaurant eingeladen. Hier waren viele Ausländer. Hier sollte es also "gutes orginales chinesisches Essen" geben. Eins war es auf jeden Fall: besser. Hier wurde das essen in mehreren Töpfchen und Tellerchen serviert auf einer Platte, die man drehen konnte. Man konnte sich also von dem nehmen, was man wollte. Von allem ebbes ;) Hier habe ich auch die berühmte Pekingente probiert. Reis gab es hier im Gegensatz zum anderen Restaurant übrigens keins. Das wurde uns vorher auch gesagt, Reis wäre unüblich, das wäre nur für arme Leute und ganz am Schluss zum sättigen. Was jetzt wirklich orginal war, weiß ich nicht.

Wie kommt man am besten durch Peking? Auto, Fahrrad, U-Bahn, Bus, Taxi oder zu Fuß?
Ich rate zur U-Bahn, die ist ziemlich günstig und der Vorteil zu den anderen Verkehrsmitteln ist, dass man nicht im Stau stecken bleiben kann.
Hier nochmal eine U-Bahn Station mit einer Glaswand, wie versprochen. (Insbesondere für Entenhausen33)



Zu selber Auto oder Fahrrad fahren, würde ich in der Stadt selber eher abraten, denn der Verkehr ist sehr chaotisch und sehr gefährlich. Auch wenn man zu Fuß geht sollte man sehr vorsichtig sein und sich nicht auf grüne Ampeln verlassen. Eigentlich sollte man denken, dass hier viele Unfälle passieren, aber das ist gar nicht so. Zum Taxi: Auch kein Vergleich zu Deutschland, die Preise sind dort viel billiger, deswegen nutzen auch viele diese Art der Fortbewegung. Der Bus ist auch in Ordnung. Nur Bus & Bahn sind meist auch recht voll.

Nächster Punkt: Die Great Hall / die Chinesische Mauer
Die Mauer ist ausserhalb gelegen, wir hatten das Glück, gefahren zu werden. Um erstmal raufzukommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die schönste ist, wie ich finde, die Seilbahn.



Wenn man dann oben ist, läuft man etwas die Mauer entlang. Die Mauer ist ewig lang, sehr beeindruckend!



Ich bin runter gelaufen, aber es gibt auch noch einen anderen Weg herunterzugelangen, nämlich mit einer Rutsche! (oder man nimmt wieder die Seilbahn)

Ich habe auch noch viele weitere Tempel gesehen und schöne Parks, in zwei bin ich Boot auf einem See gefahren, das war auch schön.

Jetzt schließe ich langsam ab. Aber mir fallen immer noch mehr Sachen ein, die ich gerne loswerden würde :) Der Insektenmarkt :mrgreen: Das war auch ein Erlebnis. Dort wird alles angeboten, von Maden, Schlangen, Skorpionen und vielen Insekten. Die Händler schrien, um ihr stinkiges (mir ist am Schluss dann schlecht geworden) Zeugs loszuwerden und hatten es auch auf uns abgesehen. Uns wollten sie immer Schlangenfleisch verkaufen, dass sei gut für die Potenz :)ugly:) Natürlich empfinden die Chinesen selber die gebratenen Insekten als eine Delikatesse. Nunja jedem das seine. Wobei ich es schon irgendwie .... finde.

Jetzt noch eine sehr lustige Geschichte, die uns auf dem Insektenmarkt passiert ist. Ein älterer schrumpeliger Händler mit nur noch 3 Zähnen hat einfach meiner Begleitperson an die Nase gefasst und gelacht. Ohne Vorwarnung, einfach an die Nase gefasst :mrgreen: Wir haben Tränen gelacht! Die Situation war so komisch.

Hier noch mehr Bilder:
Für all die, die gerne noch mehr Tempel sehen würden:



Eine ultramoderne Kehrmaschiene: ;)



Hochhäuser, Hochhäuser und noch mehr Wolkenkratzer:



In Peking gibt es unzählige Einkaufszentren, sehr riesig und modern. Aber man findet auch noch solche Läden:



Ein langer Drache der für die Olympiade in einem Park aufgehängt wurde:



Zum Schluss möchte ich noch auf eine negative Angewohnheit der chinesischen Bevölkerung eingehen: das Rotzen :ugly: Wenn man durch Peking läuft, wird es nicht lange dauern, bis man einen Chinesen sieht oder zumindest hört, der auf die Straße (oder neuerdings in den Mülleimer) rotzt und schnieft. Das dabei entstehende Geräusch ist nicht gerade schön und die grünen (ja liebe Klammer, vielleicht ist irgendwo auch ein roter Popel dabei :renour:) Flecken auf der Straße sind auch nicht gerade hübsch. Ich konnte darüber auf jeden Fall lachen. Ich habe das Geräusch habe ich auch mehrmals nachgemacht, aber es ist normal für die. Ich wurde nicht etwa entgeistert angeschaut...

Zu allerletzt: Die Sprache ist schön anzuhören, aber zum lernen ist sie sehr schwierig. Ich habe 3-4 Sachen gelernt, das wichtigste eben. Wichtig ist ja auch die Aussprache, denn wenn man etwas falsch ausspricht kann das schnell etwas ganz anderes bedeuten. Zum Beispiel wird dann die Mutter zum Pferd...^^

Insgesamt eine seeeehr tolle Reise, China ist sehr spannend, es gibt viel zu entdecken... wirklich zu empfehlen. Ich würde gerne bald nochmal hin, nur das wird wohl aus preislichen Gründen nicht gehen und mein Bruder ist auch nicht mehr da.

Ich hoffe, euch hat der Bericht gefallen. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr diese gerne stellen. Und Rechtschreibfehler dürft ihr behalten. Ich könnte natürlich noch viel mehr schreiben, aber ich glaube, das würde hier den Rahmen sprengen und das würde eh keiner lesen :D

Liebe Grüße
hotellazur
 
Nett.
Peking (bzw China, kann auch Shanghai und/oder Hong Kong sein) steht bei mir auch auf meiner "To-Do Reiseliste".
Aber das wird wohl noch ein paar Jaehrchen dauern bis ich da mal hinflieg
 
sehr toller bericht. habs auch endlich mal geschafft ihn zu lesen.

das mit den glastüren hab ich auch in shanghai gesehen. das gibts eben dort wo extrem viele menschen auftauchen(in china sehr häufig der fall), denn die chinesen haben eine angewohnheit.

Sie drängeln was das zeug hält. sie wollen immer die ersten sein. deshalb ist diese sicherheitswand sehr sinnvoll. dass sie immer die ersten sein wollen kannst auch erahnen wenn du dein bild mit der glaswand anschaust. denn da ist vor der tür extra aufgezeichnet, dass sie an der seite stehen sollen um die anderen fahrgäste erst mittig rauszulassen. ansonsten und teilweise auch trotz des hinweises. drücken die sich schon in die bahn bevor der erste aussteigen konnte. natürlich gehts auch da um die sitzplätze, klar.

jeder will immer das beste für sich. so habe ich auch schon beim busfahren in hangzhou erlebt, dass leute dreimal ihren sitzplatz wechseln um zumbeispiel einen näher an der klimaanlage zu ergattern oder einen mit mehr beinfreiheit zu bekommen. das ist eben normal in china:)
 
Erstmals vielen lieben Dank für euer Lob 8) Dann hat sich ja für mich auch die viele Schreibarbeit gelohnt. Wer noch Fragen hat, darf diese gerne stellen ...
 
Ja das stimmt, schwäbisch. Ich komme aus Tübingen. Ich wünsche dir schon mal viel Spaß, wenn ich dir Reisetipps geben soll, dann sagst es :) Wo kommst du denn her? ;)
 
Sehr interessanter Bericht. :)

Zu allerletzt: Die Sprache ist schön anzuhören, aber zum lernen ist sie sehr schwierig. Ich habe 3-4 Sachen gelernt, das wichtigste eben. Wichtig ist ja auch die Aussprache, denn wenn man etwas falsch ausspricht kann das schnell etwas ganz anderes bedeuten. Zum Beispiel wird dann die Mutter zum Pferd...^^

Da empfehle ich folgenden Essay: Soso, du willst also Japanisch lernen?
Ist zwar zu Japanisch, aber absolut lesenswert! :)
 
Hab gerade etwas auf dieser Seite gelesen, sehr lustig! Und es stimmt, der Autor hat Recht :) Ich will es auch gar nicht lernen, mir reichen 3 Fremdsprachen^^ Aber es geht, die Frau meines Bruders spricht fließend Japanisch, Chinesisch, (englisch, deutsch, französisch, polnisch, ...) ;)
 
Hi,

Schade, ich konnte mir den Bericht nur jetzt und heute durchlesen, da ich sehr viel zu tun hatte..

Naja, auf jedenfall wieder sehr schön geworden !

Finde ich außerdem auch sehr gut dass du das mit den Glastüren wieder reingemacht hast ;)

Dankeschön !

Entenhausen33