Wissen, das man im Leben bestimmt nie braucht.

„jemanden das Fell über die Ohren ziehen“
Bedeutung: Man schadet einer Person. Man nutzt ihn aus, betrügt ihn. Man besiegt jemanden.

Herkunft: Wenn der Kirschner einem Tier sein wertvolles Fell abnehmen will, wenn der Schlachter an das begehrte Fleisch will – dann muß er erst erst das Fell vom Körper entfernen.

Im Prinzip wird fast alle Tieren gleich das Fell abgezogen. Man hängt man das Tier an den Hinterbeinen mit der Bauchseite zu sich gewandt auf. Dazu sticht man direkt unterhalb des Fersengelenkes ein Loch zwischen Knochen und Sehne in das man entweder einen (Fleischer)Haken einhängt oder das Tier direkt daran an Nägeln aufhängt, und zwar so, dass die Innenseite der Beine nach außen gedreht sind. Bei dem aufgehängten Tier sticht man nun wieder unterhalb des Gelenkes an dem das Tier aufgehängt ist schräg nach unten ein und schneidet in einem glatten Schnitt bis zur Aftergegend. Das wiederholt man am zweiten Bein. An den Vorderbeinen führt man den entsprechenden Schnitt bis in die Brustmitte. Am Beginn der vier Schnitte trennt man die Haut mit einem Schnitt rings um Bein ab. Nun führt man einen langen geraden Schnitt vom After bis zur Schnauzenspitze. Das restliche Fell löst man nun durch kräftiges Ziehen und vorsichtiges Schneiden mit dem Abhäutemesser vom Körper. In vielen Fällen geht das auch durch sogenanntes „Fausten“, bei dem man mit der Faust zwischen Fleisch und Haut das Fell abstößt. Damit beginnt man immer vom After an und arbeitet sich Richtung Kopf vor. Bei manchen Tieren, wie zum Beispiel Fuchs und Marder belässt man üblicherweise den Schwanz am Fell. Dazu muss der Kern entfernt werden. Hierzu legt man die Schwanzwurzel frei und klemmt den Kern zwischen zwei Hölzern oder auch einem Scherengriff ein und schiebt quasi damit die Haut vom Kern in Richtung Schwanzspitze herunter. Um die Ohren, Augen und die Schnauze muss man die Ränder vorsichtig heraus trennen.

Kurz gesagt: Um an das wertvolle Fell zu kommen zieht man das Fell von den Hinterläufen über den Körper bis über den Kopf vom Tier. „Man zieht dem Tier das Fell über die Ohren.“
 
„so Lala“
Bedeutung: Diese Redewendung steht für „einigermaßen“, nur „bedingt gut“, "annehmbar" bis hin zu „gerade noch so erträglich“. Es steht für nicht gut und nicht schlecht. Es ist die Antwort auf eine Frage.

Herkunft: „So Lala“ stammt aus dem Französischen. „Lala“ geht dabei auf das „là là“ („halb und halb“ zurück.
 
„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“; „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“
Bedeutung: Man sollte die Interessen (den Standpunkt / die Ansichten) des Chefs vertreten, bei man man seine Arbeit versieht. Man ist demnach im Beruf nur so sicher, wie zufrieden der Chef mit seinen Untergebenen ist. Nicht nur mit der bestens Erledigung der Arbeit – auch mit seinen privaten Ansichten.

Herkunft: Der Spruch kommt aus der Zeit, in der es noch keinen Arbeitsschutz und schon gar keine Gewerkschaften gab. In der Antike und im Mittelalter bestimmte der Regent, welche Religion man zu haben hatte. Ob die Vielgötterei der Ägypter, der Griechen, … - den „einzigen Gott“ Echnatons und der Juden, Christen oder Moslems. Die deutschen Regenten bestimmten nach Martin Luther immer noch, welche Religion der Bürger anzunehmen hatte: Katholisch oder Evangelisch.
Während der Industrialisierung: Der Besitzer einer Fabrik war ein Despot mit allen Rechten. Selbst die Polizei und die Justiz war auf Seite der Arbeitgeber. Bei Hausdurchsuchungen (ohne jegliche Berechtigung) wurden Besitzer von politischen Druckwerken des Kommunismus oder der SPD behandelt, wie heute Terroristen. Die Wohnung und der Job waren weg.
Das Selbe während des Dritten Reichs: Wer gegen H****r war, wer Demokrat war, wer sich kritisch äußerte wurde genau so verfolgt wie Kommunisten, Juden, …
In der DDR: wieder die Verfolgung der oppositionellen Personen. Kritische Äußerungen reichten, die Stasi aufmerksam werden zu lassen.
Dabei war es sehr gefährlich selbst in der Familie seine eigene Meinung zu vertreten. Oft wurden die Kinder genutzt, um festzustellen, wie die wahre Ansicht der Bürger war. In der Schule, im Kindergarten, bei der Hitlerjugend, bei Pionierorganisation „Ernst Thälmann“, der „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ) wurde gerne zugehört, wer in Wirklichkeit kritische Meinungen vertrat, „Feindsender“ hörte, „Westfernsehen“ sah oder „westliche Popmusik“ mochte.
Es war eben besser für einen Arbeitnehmer, die selben Ansichten zu haben, wie „die da oben“. Noch heute sind viele der Meinung, daß es besser ist, keine eigene Meinung zu haben: „… die haben eh den längeren Arm!“

Eine eigene Meinung haben zu dürfen sollte jedoch keine Ausrede sein, seine rechtsradikalen, linksradikalen oder seinen radikalen religiösen Ansichten freien Lauf zu lassen! Man kann gerne eigene Ansichten haben. Aber radikale und menschenverachtende Meinungen von einigen wenigen dürfen nie wieder der ganzen anderen Bevölkerung aufgezwungen werden! Nie wieder die Dummheit, aus einer Demokratie (wie der „Weimarer Republik“) eine Diktatur werden zu lassen! Wir dürfen nie wieder Verhältnisse wie unter dem dritten Reich, Stalins oder des IS zulassen! Die Rechte, die unser Staat Radikalen gewährt werden „Nazi-Staaten“, Sozialistische / kommunistische Staaten oder radikale religiöse Staaten Anhängern der Demokratie wohl nicht erwidern! Wird die Demokratie beseitigt beginnt wieder die Verfolgung von Anhängern der Demokratie. Dann heißt es wieder: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“
 
„gegen den Strom schwimmen“
Bedeutung: Wer „gegen den Strom schwimmt verhält sich bewußt anders, als die Mehrheit, trotz der dabei entstehenden Nachteile. Er macht die Trends der anderen nicht mit, paßt sich nicht an die herrschenden Vorlieben der anderen an.

Herkunft: Bereits seit der Antike gibt es Warnungen, die vor „der Gefahr des Schwimmens gegen den Strom warnen. In der Bibel – Sir. 4,26 ist zu lesen:
Sir 4:26 Nicht schäme dich, von Sünde abzulassen, und stelle dich der Strömung nicht entgegen!
Sir 4:27 Unterwirf dich einem Toren nicht und sei vor einem Herrscher nicht parteiisch!
Sir 4:28 Streite bis zum Tode für Gerechtigkeit, dann wird der Herr für dich auch kämpfen!

Der römische Dichter Ovid (43 v.Chr. – 17 n.Chr.)schreibt: „Stultus … pugnat in adversas ire natator aquas.“ (Der törichte Schwimmer strebt dem Wasser entgegen.)

Durch beide Beispiele wird die ursprüngliche negative Bedeutung der Redewendung verdeutlicht. Erst in neuerer Zeit mit der Abschaffung / Entmachtung der grenzenlos herrschenden Potentaten (Könige und Kaiser) und der Einführung der Demokratie sieht man neben der existierenden Gefahr auch die positive und anerkennenswerte Botschaft des „gegen den Strom schwimmens“. Die Vorteile einer Individualität.
 
„die Schnauze voll haben“ / „die Nase voll haben“
Bedeutung: Man ist genervt, hat es satt, man hat von etwas genug.

Herkunft: Bereits im 16. Jahrhundert werden die Begriffe Maul und Schnauze vom Tier auf den Menschen als Steigerungsform ins Negative benutzt. Die Begriffe wurden gerne von Martin Luther in Predigten und Tischreden verwendet.

Wer "die Nase voll hat" - dem "läuft" seine Nase (z.B. "Erkältung"). Im übertragenen Sinne: Wer „die Nase voll hat“ steckt in einer schlimmen Lebenslage. Aus dieser Lage würde er gerne herauskommen. Die gesteigerte Redewendung „die Schnauze voll haben“ stammt ursprünglich aus der Ganovensprache. Gefängnisinsassen, bekamen früher mit der üblichen Prügelstrafe zur Strafverschärfung auch noch die Nase voll (blutig geschlagen) / so stark, daß das zumindest - wenn nicht schlimmer - das Blut aus der Nase lief.

Heute wird die Redensweise nicht mehr nur von Gangstern benutzt. Es ist in die Umgangssprache übergegangen.
 
„Blut ist dicker als Wasser“ / „Blut ist dicker als Tinte“
Bedeutung: Heute bedeuten beide Redewendungen, daß (Bluts-)Verwandte für einen bei einer Entscheidung wichtiger sein sollte, als angeheirateten Familienmitglieder, Freunde oder gar Fremde. Blutsverwandte haben immer den Vorrang und sind wichtiger als andere Bekannte.


Herkunft: Ursprünglich in der vorchristlichen Zeit bedeutet die Redewendung „Blut ist dicker als Wasser“ aber genau das Gegenteil: Das „Blut“ kommt aus den Zeiten des „Blutvertrags, bei dem zur Besiegelung ein Tier geschlachtet wurde. Der Gedanke hinter dem Tieropfer: Der „Blutvertrag“ – die Tieropferung – erinnert an die an die Opferung in den Tempeln für die Götter / den Gott. Der Blutverrag ist „heiliger“ und schwerer zu brechen, als nur das „Ehrenwort“ oder ein mündlicher Vertrag.
Das „Wasser“ – und damit ist das „Geburtswasser“ / „Fruchtwasser“ meint die Geburt, die Blutverwandschaft.
Der ältere Sinn ist also: Bei einer Entscheidung soll die Gerechtigkeit wichtiger sein, als ein Blutsverwandter. Der Blutvertrag – und damit das Recht - soll stärker sein als die Bindung an Blutsverwandte.

Bei „Blut ist dicker als Tinte“: Dieser Spruch kommt aus der Rechtsprechung. Sie ist neuer als der vorige Spruch – und vertritt auch schon den neueren Sinn. Hier geht es vor allem um das Erbschafts-Recht. Die Familie sollte als das wichtigste gelten. Aber sobald es um das Geld geht – sobald es um das Erbe geht – hört die „Freundschaft“ auf! Die Redewendung soll darauf hinweisen, daß die Verwandtschaft – das „Blut“ wichtiger sein sollte, als die „Tinte“ der juristischen Verträge.
Der Sinn: Die Familie sollte immer zusammenhalten.
 
„eine Sache ist gegessen“; „der Käse / Kuchen ist gegessen“
Bedeutung: Eine Tätigkeit ist beendet, eine Sache erledigt.

Herkunft: Diese Redewendung zeigt eigentlich das Ende einer Mahlzeit an. Im Volksmund wurde der Spruch verallgemeinert und auf diverse andere Bereiche übertragen. Die Veränderung mit "Käse" und "Kuchen" sind eigentlich eher selten. Varianten, die mit diesen „Luxus-Nahrungsmitteln“ tauchten vor allen in schlechten Zeiten auf. Bei Seuchen, Kriegsfällen, Ernteausfällen. Früher war es für die Bevölkerung (einfache Arbeiter) selbst in guten Zeiten nur illusorisch, auch nur von solchen Speisen, wie Käse oder gar Kuchen zu träumen. Die Redewendung setzte sich so immer mehr für die Beendigung einer anderen Tätigkeit als einer Mahlzeit durch.
In einigen Fällen finden sich auch Varianten mit anderen Gerichten.
 
„ins Gras beißen“
Bedeutung: Kurz formuliert: „unfreiwillig sterben“.

Herkunft: Der Spruch wird bereits in der „Ilias“, in der „Aeneis“ und im alten Testament erwähnt. Die Redewendung „ins Gras beißen“ tritt verstärkt in deutscher Sprache im 17. Jahrhundert (30 jähriger Krieg) in der Bedeutung „(im Kampf) sterben“ auf. Man vermutete zudem im Verb „beißen“ in der Redewendung ein mittelhochdeutsches „baißen“. Dieses hatte die Bedeutung: „vom Pferd absteigen“ – hier also "vom Pferd ins Gras fallen".

Die Redewendung kommt ebenfalls daher, daß man bei starken Schmerzen die Zähne aufeinander beißt. Früher bissen verwundete Soldaten während einer Behandlung auf Leder, Holz, … oder eben auf die puren Zähne. … und daß so stark, daß dabei sogar Zähne abbrachen. Trotz der Behandlung starben die Soldaten meist an Wundbrand oder an Entzündungen. Ohne die Kenntnis von Bakterien - zu Zeiten als Barbiere oder Schmiede die Aufgaben der heutigen Ärzte versahen - wurde unbewußt die Hygiene vernachlässigt. Hier ist die Bedeutung, daß der Soldat nach der Operation (dem "Beißen") trotzdem unter die Grasnarbe kommt.
 
„die Sau rauslassen“
Bedeutung: Wie es wohl jeder weiß - die Bedeutung für diese Formulierung ist: „Es mal wieder richtig „krachen lassen“ – kräftig feiern – sich hemmungslos gehen lassen.

Herkunft: Im Mittelalter gab es ein Kartenspiel, das einer der Vorläufer des heutigen „Skat-Spiels“ war. Hier waren die höchsten Karten das „Daus“ oder oft auch die „Sau“ genannt. Wer nun aus seinen aufgenommenen Karten die höchste Karte des Spiels ablegte – der „holte die Sau raus“.

In anderen Quellen geht es um die Studentenstreiche. Schon immer übten Kinder, Jugendliche und vor allem betrunkene Studenten kleine Streiche aus. Ein beliebter Streich war, wenn sie mitten in der Nacht auf dem Heimweg von der Zechtour an den Schweineställen vorbei kamen. Sie öffneten die Stalltüren und ließen die Schweine raus – „die Sau rauslassen“.

Eine weitere beliebte Tradition war, wenn man größere Feste feiern wollte. Da es in den kleinen Häusern im Mittelalter keine größeren Räumlichkeiten gab ließ man zu diesem Zweck die Schweine aus dem Stall. So konnte man vor dem Wetter geschützt kräftig feiern, wenn man „die Sau rausgelassen" hatte.

Die vierte Variante ist die mittelalterliche „Müllabfuhr“: Es gab einfach im Mittelalter keine Müllabfuhr. Die Straßen der Ortschaften und der Städte dienten der Bevölkerung als Müllhalde. Jeder warf seinen Müll und seine Fäkalien einfach vor die Tür oder aus dem Fenster. Das war dann auch der Grund dafür, daß sich bei der "Mode" zu jener Zeit die Kleidung vor allem braun oder schwarz gefärbt wurde. Bei der "oberen Gesellschaft" trug die Damenwelt schöne Kleider, die unten einen braunen Saum (einem unten herum laufenden "Streifen") besaß. Bei dem Dreck und den Fäkalien auf der Straße sah man bei dem Kontakt die Verschmutzung nicht so deutlich. Das Schuhwerk befand sich auf Oberschuhen - kleinen hölzernen „Stelzen“ („Trippen“ / das sind hölzerne Schuhe, die unter den normalen Schuhen getragen wurden - siehe Bild). War die Straße überfüllt wurden "die Schweine raus gelassen". Diese fraßen nun den Großteil des Mülls und die Straßen waren wieder ein wenig sauberer.
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Ein paar "Trippen"
 
Zuletzt bearbeitet:
„ei der Daus!“
Bedeutung: Ein Ausruf der Verwunderung, des Erstaunens – oder auch einer Verärgerung.

Herkunft: Wie bereits bei „die Sau rauslassen“ geschrieben: Im 15. Jahrhundert gab es ein Kartenspiel, das einer der Vorläufer des heutigen „Skat-Spiels“ war. Hier war die höchste Karte das „Daus“ oder oft auch die „Sau“ genannt…

Ein „Daus“ ist eigentlich ein Betrüger – in den Niederlanden auch der Teufel selber. (Die Quelle für den Begriff „Teufelskerl“.) Der „Daus“ kommt aus dem „Gallischen“ Raum (ungefähr heutiges Frankreich) und bedeutet ursprünglich „Dämon“ - im Mittelalter der „dusius“. In einer überraschenden Wendung ist der angerufene „Daus“ als Satan gemeint. Auch wird das verwandte „Dus un Düwel!“ („Tausend und Teufel“) bzw. „tausend Teufel noch Mal“ oder „Potz Dus!“ („Potz Tausend“) teilweise selbst heute noch verwendet.

Im 19. Jahrhundert waren umgangssprachlich noch „wie ein Daus“ oder die Verniedlichungen „wie ein Däuschen“ oder „geputzt wie ein Däuschen“ zur Bezeichnung für einen niedlichen oder vortrefflichen Menschen gebräuchlich.
 
„Teufelskerl“
Bedeutung: Ein „Teufelskerl“ ist ein „Draufgänger“ (Bedeutung von „auf etwas losgehen), ein „Heißsporn“, ein „Haudegen“. Er ist ein Mensch, der sich kurz entschlossen, beherzt, teilweise unüberlegt und rücksichtslos auf eine Sache einlässt. Der „Teufelskerl“ ist ein Mann, der wegen seiner Tollkühnheit, seines Draufgängertums von allen bewundert wird.

Herkunft: Wie bereits in „Ei der Daus“ geschrieben: Ein „Daus“ ist eigentlich ein Betrüger – in den Niederlanden auch der Teufel selber. (Die Quelle für den Begriff „Teufelskerl“.) … Im 19. Jahrhundert waren umgangssprachlich noch „wie ein Daus“ oder die Verniedlichungen „wie ein Däuschen“ oder „geputzt wie ein Däuschen“ zur Bezeichnung für einen niedlichen oder vortrefflichen Menschen gebräuchlich.
 
„Kopf und Kragen riskieren“
Bedeutung: Man wagt etwas sehr gefährliches. Man riskiert dabei sein Leben.

Herkunft: „Kopf und Kragen“ ist eine „Zwillingsformel“ (auch Paarformel genannt). Hier werden zwei Worte mit einander verbunden, die mit dem selben Buchstaben beginnen. Man spricht auch von einem „Stabreim“ oder einer „Alliteration“.
Der Spruch „Kopf und Kragen riskieren“ kommt dabei aus der mittelalterlichen Rechtsprechung. Dabei entspricht der „Kragen“ vom Sinn her dem Hals und Nacken. Der damit gemeinte Sinn „Kopf und Hals riskieren“ vertritt somit die Hinrichtungsart, in der der Henker mit einer Axt oder mit einem Schwert den Verurteilten am Hals den Kopf abschlägt. Wer ein schweres Verbrechen beging – der riskierte im wahrsten Sinne des Wortes „Kopf und Kragen“. Dabei galt das „Köpfen“ noch als ein „humanes“ Urteil. Der Adel, die gehobene Klasse und berühmte Verbrecher wurden geköpft. Soldaten, die einfachen Bürger und Leibeigene hingegen meist gehängt –„Ketzer“ und „Hexen“ lebendig verbrannt.
 
„jemandem an den Kragen gehen“
Bedeutung: Eine Person wird bestraft. Gegen einen wird vorgegangen. Es geht um Leben und Tod.

Herkunft: Die Redewendung kommt genau wie „Kopf und Kragen riskieren“ von der Enthauptung als Hinrichtungsmethode.
 
„über den Jordan gehen“
Bedeutung: Jemand stirbt.

Herkunft: In diversen Kulturen müssen die Menschen über einen Fluß in das Totenreich gelangen. In der griechischen Mythologie ist es ein Fährmann, der die Toten über den Fluß bringt. Als Bezahlung dienen die Münzen, die den Toten auf die Augen gelegt werden. Eine Sitte, die sich in England sogar bis ins 19. Jahrhundert hielt.
Vor allem aber geht das Sprichwort auf die Bibel zurück. Nach dem Exodus aus Ägypten erreichen die Juden nach einer 40jährigen Wanderung in das versprochene heilige Land. Der „Jordan“ ist dabei der Fluß, die die Wüste von Israel trennt. Die Überquerung des Jordan führt in das gelobte Land. Diese Überquerung wird dabei in der Redensart symbolisch als Übergang in das Himmelreich verwendet.
 
„wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen“
Bedeutung: … oder auch „Bretterzaun!“, „Ende der Welt“. Diese Formulierungen drücken aus, daß eine Gegend oder eine Ortschaft sehr ruhig und weit abgelegen ist. Die Steigerung von "wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen" ist: „Da sagen sich nicht mal mehr Fuchs und Hase gute Nacht, weils dem Fuchs zu einsam ist und er nicht kommt...“ Den meisten Menschen ist diese Gegend zu ruhig – „es ist nichts los“, man kann nichts unternehmen.

Herkunft: Fuchs und Hase sind natürliche Feinde. Der Fuchs ernährt sich vom Hasen. In den Fabeln sind sie Gegenspieler. Beide gehen wenn es möglich ist dem Menschen aus dem Weg. Sie halten Abstand. Im Simplicissimus taucht ein ähnlicher Spruch auf: „Wo die Wölfe einander gute Nacht sagen.“ In der Wirklichkeit sagt natürlich keines der Tiere einander „gute Nacht.“ Diese Tiere sind durch Jahrtausende der Jagd des Menschen scheue Tiere. Sie gehen den Menschen aus dem Weg. Wenn die Wölfe aufeinandertreffen dann nur in sehr abgelegenen Gegenden.
Der Sinn der Redewendung „wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen“ ist, daß Fuchs, Hase und der Wolf nach Möglichkeit möglichst weit weg von menschlichen Behausungen, Städten, Industrien, Freizeiteinrichtungen und Verkehrsverbindungen sind.
 
„mitten in der Pampa“
Bedeutung: Es ist dieselbe Bedeutung, wie „wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen“: Viel „Umgebung“ – nichts los.

Herkunft: Die „Pampa“ ist eine subtropische Grassteppe im südöstlichen Südamerika am Rio de la Plata. (Argentinien, Uruguay und Brasilien.) Das Wort „Pampa“ stammt aus dem „Quechua“ und bedeutet „Ebene“ oder „Feld“. Von der Bedeutung her ungefähr: „sehr dünn besiedelt“, „einsame, abgelegene Gegend“, „menschenleere, verlassene Einöde“.
 
„mitten in der Walachei“
Bedeutung: Schon wieder das Selbe, wie „mitten in der Pampa“ / „wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen“: Eine Gegend, in der „nur tote Hose“ ist.

Herkunft: Die Walachei ist ein Landstrich Rumäniens. In der Geschichte des österreich-ungarischen Reiches ist die Walachei im 19. Jahrhundert der weitest entfernte Ort von Wien und dem betriebsamen Teilen des Reiches. Es ist zu dieser Zeit der trostloseste Teil des Herrschergebietes. Abtrünnige wurden statt ins Gefängnis, in die Walachei geschickt. Tief im Südosten von Rumänien liegend, bot dieser Landstrich nur Einöde.
Die Walachei war zu dieser Zeit dünn besiedelt. Landwirtschaft war ein wichtiger Wirtschaftszweig. Es gab ausgedehnte Wälder, Sümpfe in den Niederungen der Donau und die Karpaten als verhältnismäßig hohes Gebirge, das Gegenden voneinander abtrennte.
 
Moi Moin "Spacyman"die Lösung ist eigentlich recht einfach: Da ich
-10 Jahre meines Lebens in der Feuerwehr verbracht habe
- am 11. September 2001 einige sehr gute Freunde verloren habe
- und schon immer gegen Radikale, Fanatiker und Terroristen gewesen bin
steht für mich (und einigen Kameraden) die Zahl 343 als Signatur.

911
Am 11. September 2001 starben 343 Feuerwehrleute in New York im World Trade Center bei dem Versuch, fremden Menschen in Not zu helfen. Diese 343 Helfer stehen stellvertretend für alle 3003 Helfer (Polizisten, Sanitäter …) und alle anderen Opfer, die an dem sinnlosen Terroranschlag in WTC, im Pentagon - und in den Flugzeugen umgekommen sind.

Zur Erinnerung: 4 Flugzeuge:
- Flight 93: das einzige Flugzeug, das sein Ziel nicht erreichte, da die Passagiere in Zivilcourage die Entführer überwältigten (wodurch leider das Flugzeug um 10:03 abstürzte. Alle Insassen starben)
- Flight 77: Um 09:37 Einschlag ins Pentagon. Durch die befestigte Bauweise im Jahre 1941, den Zufall, das das Gebäudeteil größtenteils für Renovierungen geräumt war und der unfähigkeit des terroristischen Piloten kamen „nur“ 125 Menschen ums Leben.
- Flight 177: Um 08:46 Einschlag in den Nordturm des WTC
- Flight 11: Um 09:03 Einschlag in den Südturm des WTC

3003 Menschen verloren mit diesen Anschlägen ihr Leben:
2602 Menschen in und an den beiden Türmen des Welthandelszentrums (World Trade Center – WTC)
125 Personen im Pentagon
5 Personen erlagen später im Krankenhaus den erlittenen Verbrennungen
247 Passagiere und Besatzung und die 19 Entführer in den Flugzeugen
24 weitere Personen gelten offiziell als vermisst

wären die Flugzeuge nur 1 Stunde später eingeschlagen wäre der Anaschlag zu Bürozeiten erfolgt (die meisten Werktätigen waren noch auf dem Weg zur Arbeit) – Experten gehen davon aus, daß die Verlustzahl von 3003 auf mindestens 40.000 gestiegen wäre.



Die 343 Feuerwehrleute:
Joseph Agnello, Lad.118
Lt. Brian Ahearn, Bat.13
Eric Allen, Sqd.18 (D)
Richard Allen, Lad.15
Cpt. James Amato, Sqd.1
Calixto Anaya Jr., Eng.4
Joseph Angelini, Res.1 (D)
Joseph Angelini Jr., Lad.4
Faustino Apostol Jr., Bat.2
David Arce, Eng.33
Louis Arena, Lad.5 (D)
Carl Asaro, Bat.9
Lt. Gregg Atlas, Eng.10
Gerald Atwood, Lad.21
Gerald Baptiste, Lad.9
A.C. Gerard Barbara, Cmd. Ctr.
Matthew Barnes, Lad.25
Arthur Barry, Lad.15
Lt.Steven Bates, Eng.235
Carl Bedigian, Eng.214
Stephen Belson, Bat.7
John Bergin, Res.5
Paul Beyer, Eng.6
Peter Bielfeld, Lad.42
Brian Bilcher, Sqd.1
Carl Bini, Res.5
Christopher Blackwell, Res.3
Michael Bocchino, Bat.48
Frank Bonomo, Eng.230
Gary Box, Sqd.1
Michael Boyle, Eng.33
Kevin Bracken, Eng.40
Michael Brennan, Lad.4
Peter Brennan, Res.4
Cpt. Daniel Brethel, Lad.24 (D)
Cpt. Patrick Brown, Lad.3
Andrew Brunn, Lad.5 (D)
Cpt. Vincent Brunton, Lad.105
F.M. Ronald Bucca
Greg Buck, Eng.201
Cpt. William Burke Jr., Eng.21
A.C. Donald Burns, Cmd. Ctr.
John Burnside, Lad.20
Thomas Butler, Sqd.1
Patrick Byrne, Lad.101
George Cain, Lad.7
Salvatore Calabro, Lad.101
Cpt. Frank Callahan, Lad.35
Michael Cammarata, Lad.11
Brian Cannizzaro, Lad.101
Dennis Carey, Hmc.1
Michael Carlo, Eng.230
Michael Carroll, Lad.3
Peter Carroll, Sqd.1 (D)
Thomas Casoria, Eng.22
Michael Cawley, Lad.136
Vernon Cherry, Lad.118
Nicholas Chiofalo, Eng.235
John Chipura, Eng.219
Michael Clarke, Lad.2
Steven Coakley, Eng.217
Tarel Coleman, Sqd.252
John Collins, Lad.25
Robert Cordice, Sqd.1
Ruben Correa, Eng.74
James Coyle, Lad.3
Robert Crawford, Safety
Lt. John Crisci, H.M.
B.C. Dennis Cross, Bat.57 (D)
Thomas Cullen III, Sqd. 41
Robert Curatolo, Lad.16 (D)
Lt. Edward D'Atri, Sqd.1
Michael D'Auria, Eng.40
Scott Davidson, Lad.118
Edward Day, Lad.11
B.C. Thomas DeAngelis, Bat. 8
Manuel Delvalle, Eng.5
Martin DeMeo, H.M. 1
David DeRubbio, Eng.226
Lt. Andrew Desperito, Eng.1 (D)
B.C. Dennis Devlin, Bat.9
Gerard Dewan, Lad.3
George DiPasquale, Lad.2
Lt. Kevin Donnelly, Lad.3
Lt. Kevin Dowdell, Res.4
B.C. Raymond Downey, Soc.
Gerard Duffy, Lad.21
Cpt. Martin Egan, Jr., Div.15 (D)
Michael Elferis, Eng.22
Francis Esposito, Eng.235
Lt. Michael Esposito, Sqd.1
Robert Evans, Eng.33
B.C. John Fanning, H.O.
Cpt. Thomas Farino, Eng.26
Terrence Farrell, Res.4
Cpt. Joseph Farrelly, Div.1
Dep. Comm. William Feehan, (D)
Lee Fehling, Eng.235
Alan Feinberg, Bat.9
Michael Fiore, Res.5
Lt. John Fischer, Lad.20
Andre Fletcher, Res.5
John Florio, Eng.214
Lt. Michael Fodor, Lad.21
Thomas Foley, Res.3
David Fontana, Sqd.1
Robert Foti, Lad.7
Andrew Fredericks, Sqd.18
Lt. Peter Freund, Eng.55
Thomas Gambino Jr., Res.3
Chief of Dept. Peter Ganci, Jr. (D)
Lt. Charles Garbarini, Bat.9
Thomas Gardner, Hmc.1
Matthew Garvey, Sqd.1
Bruce Gary, Eng.40
Gary Geidel, Res.1
B.C. Edward Geraghty, Bat.9
Dennis Germain, Lad.2
Lt. Vincent Giammona, Lad.5
James Giberson, Lad.35
Ronnie Gies, Sqd.288
Paul Gill, Eng.54
Lt. John Ginley, Eng.40
Jeffrey Giordano, Lad.3
John Giordano, Hmc.1
Keith Glascoe, Lad.21
James Gray, Lad.20
B.C. Joseph Grzelak, Bat.48
Jose Guadalupe, Eng.54
Lt. Geoffrey Guja, Bat.43
Lt. Joseph Gullickson, Lad.101
David Halderman, Sqd.18
Lt. Vincent Halloran, Lad.8
Robert Hamilton, Sqd.41
Sean Hanley, Lad.20 (D)
Thomas Hannafin, Lad.5
Dana Hannon, Eng.26
Daniel Harlin, Lad.2
Lt. Harvey Harrell, Res.5
Lt. Stephen Harrell, Bat.7
Cpt. Thomas Haskell, Jr., Div.15
Timothy Haskell, Sqd.18 (D)
Cpt. Terence Hatton, Res.1
Michael Haub, Lad.4
Lt. Michael Healey, Sqd.41
John Hefferman, Lad.11
Ronnie Henderson, Eng.279
Joseph Henry, Lad.21
William Henry, Res.1 (D)
Thomas Hetzel, Lad.13
Cpt. Brian Hickey, Res.4
Lt. Timothy Higgins, S.O.C.
Jonathan Hohmann, Hmc.1
Thomas Holohan, Eng.6
Joseph Hunter, Sqd.288
Cpt. Walter Hynes, Lad.13 (D)
Jonathan Ielpi, Sqd.288
Cpt. Frederick Ill Jr., Lad.2
William Johnston, Eng.6
Andrew Jordan, Lad.132
Karl Joseph, Eng.207
Lt. Anthony Jovic, Bat.47
Angel Juarbe Jr., Lad.12
Mychal Judge, Chaplain (D)
Vincent Kane, Eng.22
B.C. Charles Kasper, S.O.C.
Paul Keating, Lad.5
Richard Kelly Jr., Lad.11
Thomas R. Kelly, Lad.15
Thomas W. Kelly, Lad.105
Thomas Kennedy, Lad.101
Lt. Ronald Kerwin, Sqd.288
Michael Kiefer, Lad.132
Robert King Jr., Eng.33
Scott Kopytko, Lad.15
William Krukowski, Lad.21
Kenneth Kumpel, Lad.25
Thomas Kuveikis, Sqd.252
David LaForge, Lad.20
William Lake, Res.2
Robert Lane, Eng.55
Peter Langone, Sqd.252
Scott Larsen, Lad.15
Lt. Joseph Leavey, Lad.15
Neil Leavy, Eng.217
Daniel Libretti, Res.2
Carlos Lillo, Paramedic
Robert Linnane, Lad.20
Michael Lynch, Eng.40
Michael Lynch, Lad.4
Michael Lyons, Sqd.41
Patrick Lyons, Sqd.252
Joseph Maffeo, Lad.101
William Mahoney, Res 4
Joseph Maloney, Lad.3 (D)
B.C. Joseph Marchbanks Jr, Bat.12
Lt. Charles Margiotta, Bat.22
Kenneth Marino, Res.1
John Marshall, Eng.23
Lt. Peter Martin, Res.2
Lt. Paul Martini, Eng.23
Joseph Mascali, T.S.U. 2
Keithroy Maynard, Eng.33
Brian McAleese, Eng.226
John McAvoy, Lad.3
Thomas McCann, Bat.8
Lt. William McGinn, Sqd.18
B.C. William McGovern, Bat.2 (D)
Dennis McHugh, Lad.13
Robert McMahon, Lad.20
Robert McPadden, Eng.23
Terence McShane, Lad.101
Timothy McSweeney, Lad.3
Martin McWilliams, Eng.22 (D)
Raymond Meisenheimer, Res.3
Charles Mendez, Lad.7
Steve Mercado, Eng.40
Douglas Miller, Res.5
Henry Miller Jr, Lad.105
Robert Minara, Lad.25
Thomas Mingione, Lad.132
Lt. Paul Mitchell, Bat.1
Capt. Louis Modafferi, Res.5
Lt. Dennis Mojica, Res.1 (D)
Manuel Mojica, Sqd.18 (D)
Carl Molinaro, Lad.2
Michael Montesi, Res.1
Capt. Thomas Moody, Div.1
B.C. John Moran, Bat.49
Vincent Morello, Lad.35
Christopher Mozzillo, Eng.55
Richard Muldowney Jr, Lad.07
Michael Mullan, Lad.12
Dennis Mulligan, Lad.2
Lt. Raymond Murphy, Lad.16
Lt. Robert Nagel, Eng.58
John Napolitano, Res.2
Peter Nelson, Res.4
Gerard Nevins, Res.1
Dennis O'Berg, Lad.105
Lt. Daniel O'Callaghan, Lad.4
Douglas Oelschlager, Lad.15
Joseph Ogren, Lad.3
Lt. Thomas O'Hagan, Bat.4
Samuel Otice, Lad.4
Patrick O'Keefe, Res.1
Capt. William O'Keefe, Div.15 (D)
Eric Olsen, Lad.15
Jeffery Olsen, Eng.10
Steven Olson, Lad.3
Kevin O'Rourke, Res.2
Michael Otten, Lad.35
Jeffery Palazzo, Res.5
B.C. Orio Palmer, Bat.7
Frank Palombo, Lad.105
Paul Pansini, Eng.10
B.C. John Paolillo, Bat.11
James Pappageorge, Eng.23
Robert Parro, Eng.8
Durrell Pearsall, Res.4
Lt. Glenn Perry, Bat.12
Lt. Philip Petti, Bat.7
Lt. Kevin Pfeifer, Eng. 33
Lt. Kenneth Phelan, Bat.32
Christopher Pickford, Eng.201
Shawn Powell, Eng.207
Vincent Princiotta, Lad.7
Kevin Prior, Sqd.252
B.C. Richard Prunty, Bat.2 (D)
Lincoln Quappe, Res.2
Lt. Michael Quilty, Lad.11
Ricardo Quinn, Paramedic
Leonard Ragaglia, Eng.54
Michael Ragusa, Eng.279
Edward Rall, Res.2
Adam Rand, Sqd.288
Donald Regan, Res.3
Lt. Robert Regan, Lad.118
Christian Regenhard, Lad.131
Kevin Reilly, Eng.207
Lt. Vernon Richard, Lad.7
James Riches, Eng.4
Joseph Rivelli, Lad.25
Michael Roberts, Eng.214
Michael E. Roberts, Lad.35
Anthony Rodriguez, Eng.279
Matthew Rogan, Lad.11
Nicholas Rossomando, Res.5
Paul Ruback, Lad.25
Stephen Russell, Eng.55
Lt. Michael Russo, S.O.C.
B.C. Matthew Ryan, Bat.1
Thomas Sabella, Lad.13
Christopher Santora, Eng.54
John Santore, Lad.5 (D)
Gregory Saucedo, Lad.5
Dennis Scauso, H.M. 1
John Schardt, Eng.201
B.C. Fred Scheffold, Bat.12
Thomas Schoales, Eng.4
Gerard Schrang, Res.3 (D)
Gregory Sikorsky, Sqd.41
Stephen Siller, Sqd.1
Stanley Smagala Jr, Eng.226
Kevin Smith, H.M. 1
Leon Smith Jr, Lad 118
Robert Spear Jr, Eng.26
Joseph Spor, Res.3
B.C. Lawrence Stack, Bat.50
Cpt. Timothy Stackpole, Div.11 (D)
Gregory Stajk, Lad.13
Jeffery Stark, Eng.230
Benjamin Suarez, Lad.21
Daniel Suhr, Eng.216 (D)
Lt. Christopher Sullivan, Lad.111
Brian Sweeney, Res.1
Sean Tallon, Lad.10
Allan Tarasiewicz, Res.5
Paul Tegtmeier, Eng.4
John Tierney, Lad.9
John Tipping II, Lad.4
Hector Tirado Jr, Eng.23
Richard Van Hine, Sqd.41
Peter Vega, Lad.118
Lawrence Veling, Eng.235
John Vigiano II, Lad.132
Sergio Villanueva, Lad.132
Lawrence Virgilio, Sqd.18 (D)
Lt. Robert Wallace, Eng.205
Jeffery Walz, Lad. 9
Lt. Michael Warchola, Lad.5 (D)
Capt. Patrick Waters, S.O.C.
Kenneth Watson, Eng.214
Michael Weinberg, Eng.1 (D)
David Weiss, Res.1
Timothy Welty, Sqd.288
Eugene Whelan, Eng.230
Edward White, Eng.230
Mark Whitford, Eng.23
Lt. Glenn Wilkinson, Eng.238 (D)
B.C. John Williamson, Bat.6 (D)
Capt. David Wooley, Lad.4
Raymond York, Eng.285 (D)
 
„… ich hab´schon Pferde kotzen sehen“
Bedeutung: Dieser Spruch steht dafür, daß auch sehr unwahrscheinliche Ereignisse eintreten können. Etwas Unmögliches wird möglich.

Herkunft: Gesunde Pferde können sich eigentlich gar nicht übergeben. Sie haben am Magenmund einen kräftigen Schließmuskel, der den Rücklauf der Nahrung normalerweise verhindert. (Nur bei einigen seltenen Krankheiten kann es zu Ausnahmen kommen.) Das Futter kann sich nur in Richtung Darm bewegen. Es ist also sehr unwahrscheinlich, daß man „Pferde kotzen sieht“.
Das Pferde sich nicht übergeben können kann aber schnell zu Problemen führen: Sie leiden schnell unter Koliken. Das Tier leidet unter kräftigen Bauchschmerzen oder einer Magenverstimmung. Das Tier braucht dringend einen Tierarzt, denn der Magen bläht sich auf / bzw. die Darmmuskulatur verkrampft.