Eintrag #319, 02.11.2023, 16:15 Uhr

Zwei Wochen, um Glyphosat zu stoppen

Eine neue bahnbrechende Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und Blutkrebs. [1] Diese Studie kann alles verändern - wenn wir jetzt handeln.

 

In drei Wochen entscheiden die europäischen Regierungen, ob das Ackergift Glyphosat für weitere zehn Jahre in der EU zugelassen wird. [2]  

 

Die Pestizid-Lobby ist längst aktiv und attackiert die Studie und die Wissenschaftler*innen, die dahinter stehen. [3]

 

Aber wir haben einen Plan, um die Pestizidlobby zu stoppen: 

 

Mit Ihrer Hilfe überzeugen wir die Politiker*innen, auf die Beweise zu hören und gegen Glyphosat zu stimmen. 

 

Wir sind bereit:

Wir wollen ganzseitige Anzeigen schalten, mit einflussreichen Prominenten zusammenarbeiten und aufsehenerregende Aktionen in Brüssel und Paris organisieren.

 

Um das alles zu verwirklichen, brauchen wir 25.000 Euro.

Das mag viel klingen - aber schon mehr als 140.000 WeMove-Aktive haben den Appell zum Verbot von Glyphosat unterzeichnet. 

Wenn jeder so viel beisteuert, wie sie oder er sich leisten kann, können wir morgen loslegen.   

 

Unser Plan ist gut, jetzt fehlen nur noch die nötigen Mittel. Deshalb: Bitte spenden Sie, damit Glyphosat endgültig verboten wird!

 

Letzte Woche gab es schon eine Abstimmung unter den EU-Staaten. Eine Mehrheit für Glyphosat kam nicht zustande. Der Grund: Wichtige Länder wie Frankreich enthielten sich der Stimme. Das ist eine gute Nachricht und zeigt: Unsere Kampagne funktioniert.

 

Wir sind jetzt einem Verbot von Glyphosat in Europa so nah wie schon lange nicht mehr.

 

Wir brauchen nur noch eine Handvoll Länder, die gegen Glyphosat stimmen. Einige Länder wie Kroatien und Österreich sind bereits an Bord. [4] 

Besonders wichtig ist Frankreich. Hier wollen wir gezielt ansetzen, damit Macron und seine Regierung nicht unter dem Druck der Pestizidlobby ins Wanken gerät.

 

Es muss jetzt schnell gehen: Wir haben nur zwei Wochen, um alle Register zu ziehen. So sieht unser Plan aus:

  • Wir organisieren eine große Übergabe unseres Appells in Paris, die Macron und seine Minister*innen nicht ignorieren können - wir müssen sicherstellen, dass Frankreich sein Votum nicht ändert!
  • Wir veranstalten in Brüssel ein Event im EU-Parlament mit wichtigen französischen Politiker*innen aus Macrons Partei
  • Wir schalten Anzeigen in wichtigen Zeitungen wie Le Monde, damit Macron und seine Leute den Druck auch spüren, wenn sie bei Kaffee und Croissant die Nachrichten lesen
  • Wir machen intensive Pressearbeit, um die neue Studie in ganz Europa zu verbreiten
  • Wir holen uns die Hilfe von prominenten Köchen, vor allem in Frankreich, um die Debatte zu beeinflussen.

Wir sind überzeugt, wir können diese Abstimmung zu einer Abstimmung machen, die in die Geschichte eingeht und Glyphosat endgültig verbietet. Sind Sie dabei?

 

Seit Jahren setzen sich WeMove Europe-Aktive wie Sie Monika für ein Verbot von Glyphosat ein, und wir sind erfolgreich! Weil wir zusammenstehen und nicht lockerlassen, gibt es Glyphosat-Verbote in Österreich, Luxemburg und Deutschland. [5]

Jetzt geht es darum, ein EU-weites Verbot dieses gefährlichen Ackergifts durchzusetzen. Lassen Sie uns gemeinsam Geschichte schreiben und ein glyphosatfreies Europa schaffen!

 

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

 

Anne Isakowitsch (Berlin)

für das gesamte WeMove Europe Team

 

 

Referenzen:

 

[1] https://action.wemove.eu/go/11568?t=25&akid=1149%2E225240%2Es8VLQB

[2] https://action.wemove.eu/go/11569?t=27&akid=1149%2E225240%2Es8VLQB

[3] https://action.wemove.eu/go/11570?t=29&akid=1149%2E225240%2Es8VLQB

[4] https://action.wemove.eu/go/11571?t=31&akid=1149%2E225240%2Es8VLQB

[5] https://action.wemove.eu/go/11572?t=33&akid=1149%2E225240%2Es8VLQB

https://action.wemove.eu/go/11573?t=35&akid=1149%2E225240%2Es8VLQB

https://action.wemove.eu/go/11574?t=37&akid=1149%2E225240%2Es8VLQB

 
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