Wolf gehört nicht ins Jagdrecht – Fakten statt Populismus
„Die Zahlen belegen eindeutig: Nicht der Abschuss, sondern konsequenter Herdenschutz ist der Schlüssel zum Erfolg“, so Lovis Kauertz, Vorsitzender von Wildtierschutz Deutschland
Wenn der Wolf wie geplant ins Bundesjagdgesetz kommt, dann weil intransparent und mit Vertuschung gearbeitet wird: So begründet der Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministers die Aufnahme des Wolfes damit, dass das „Konfliktpotential in Bezug auf die Bevölkerung und die Weidetierhaltung steige“. Das ist falsch, wie die Entwicklungen in den Bundesländern mit den höchsten Wolfsdichten und – in Bezug auf die Weidetierhaltung – die Statistiken zeigen. In unserer Stellungnahme zum Gesetzesentwurf (Verlinkung unter dem Beitrag) gehen wir darauf ein, auf den faktisch nicht vorhandenen „günstigen Erhaltungszustand“ des Wolfes und die groben handwerklichen Fehler des Entwurfs in Bezug auf das EU-Recht.
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz, Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim
Vertreten durch: Lovis Kauertz, Vorsitzender
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