a) ich denke, dass man grundsätzlich extrovertiert sein muss, um auch destruktive Diskussionen zu führen (Was ja dem "Troll"-sein entspricht. b) ich habe ehrlich gesagt nicht darauf geachtet, ich weiß auch nicht, was ich mit diesen Losen anfangen kann/soll :(
Vielleicht meinen solche Menschen es ist sonst zu langweilig. Irgend einen Grund müssen die Leute ja haben. Zu viel Langeweile kann es natürlich auch sein.
Das könnte ein Motiv sein,ähnlich wie bei rechten (vllt auch Linken, das soll keine politische Diskussion werden) Glaube ich, dass insgesamt ein Netzwerk besteht mit dem man sich gegenseitig lobt und Zustimmung ausspricht. Eine einzelne Aussage sieht man oft kritisch, wenn jemand zustimmt steigt potentiell die Glaubwürdigkeit.
Ich fürchte beinahe, dass es darauf hinausläuft, Anonymität im Internet verleitet scheinbar zu "Trolligkeit" - Wäre eine Art persönlicher Ausweis in (Diskussions-)Foren eine Alternative? Datenschutz ist dabei ein wichtiges Thema.
Meistens gehören diese "Trolle" zu einer Minderheit, sie sind quasi das Äquivalent zum Querdenker-Demonstranten. Die Frage sei aber erlaubt, wie es diese Personen immer wieder schaffen, Diskussionen so zu beeinflussen, dass sie selbst auf ein Niveau kommen, auf dem sie im Vorteil sind?
Man könnte eine Quote vermuten. Meine persönlichen Erfahrungen würden bei dieser Aussage sogar als Feldstudien taugen, aber einen Grund muss es ja haben. LG Jürgen