| Hände weg von „Katzenkaffee”
Ob während Urlaubsreisen nach Südostasien oder im Online-Handel: Vielleicht ist auch Ihnen schon einmal „Kopi Luwak“ aufgefallen. Die Kaffeespezialität sei aus Kaffeebohnen zubereitet, die von wilden Schleichkatzen gegessen, verdaut, ausgeschieden – und dann aufgelesen wurden. Dass dahinter oft Verbrauchertäuschung und massives Tierleid steckt, ist bisher vielen nicht bekannt. Alle Infos über dieses Tierschutzproblem – gerne auch zum Weitersagen und Teilen:
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