(32) berschel · 15. Oktober 2008
Ich weiß nicht, wie es dir geht.
Es ist unerträglich für mich, dich zu sehen, dich zu hören, dich zu lesen.
Ich lebe wie zuvor in den Tag hinein, ohne Elan, ohne Leidenschaft, ohne Antrieb, ohne Ziel.
Ich habe dich verbannt, aus meinen Gedanken, aus meinen Abenden, aus meinem ...

Kommentare

(2) Soturi vergibt 10 Klammern · 15. Oktober 2008
So viele ungesagte Dinge, die man anvertrauen will. Demjenigen, den es betrifft. So viele Gefühle und Gedanken. Was hilft es den Freunden zu sagen? Es hilft ein wenig. Doch wirklich wohl (oder eben auch nicht) fühlt man sich erst, wenn man es dem Adressaten zukommen lässt. Oder eben hofft, dass er es liest, dort, wo man es hinterlassen hat...