Eintrag #11, 23.02.2018, 12:51 Uhr

Verwahrung von Möbeln: Den richtigen Ort wählen

Umzüge sind an sich schon lästig. Zu alledem kommt häufig noch die Frage der Möbelverwahrung. Grade bei spontanen Umzügen aus beruflichen Gründen in eine neue Stadt komm es zum Problem: Die neue Wohnung ist kleiner oder bereits möbliert. Seine eigenen Möbel möchte man aber auch nicht direkt wiederverkaufen: Lagerplatz muss her! Welche Optionen es gibt und was für Sie in Frage kommt, wird hier geklärt. Schließlich wollen Sie Ihren Lieblingsschrank unversehrt zurück.

 

Der richtige Rückzugsort für Ihre Möbel

Für die richtige Möbellagerung ist Sicherheit und Trockenheit des Lagerorts entscheidend. So soll das eigene Mobiliar nicht durch Überflutung, Rohrbruch oder Schädlinge gefährdet sein. Auch ein belüfteter Platz schützt vor Schimmel. Wo findet sich also ein solche Unterbringungsmöglichkeit? Bei den eigenen Eltern im Keller oder bei Freunden im Dachgeschoss? Vielleicht überlässt man die Lagerfrage einer professionellen Einlagerungsfirma oder nutzt eine Self-Storage Firma, wie beispielsweise http://lagerplatz.de/?

 

Unterstellung bei der Familie

Die Einlagerung von den eigenen Einrichtungsgegenständen fällt häufig zunächst auf die eigene Familie, Freunde oder Nachbarn. Irgendwo gibt es immer noch ein freies Plätzchen. Für die kurzzeitige Aufbewahrung, wie etwa im Falle einer Renovation, ist dies meist kein Problem. Bei längere Einladung empfiehlt es sich, die Möbel durch Paletten und Folien vor Feuchtigkeit und Staub zu schützen. Ein Tipp bei abgebauten Möbeln: Immer alle Schrauben, Muttern und andere Kleinteile in einem Tütchen an das Möbelstück kleben. Auch die Aufbauanleitung kann an einem Brett befestigt werden. So gibt es keine Probleme, die Möbel nach der Auslagerung wieder zusammenzubauen.

 

Bei Großen Mengen oder lange anhaltender Unterstellzeit empfiehlt es sich einen Lagerplatz zu mieten. So stellen Sie den guten Willen Ihrer Familie und Freunde nicht unter Probe.

 

Einlagerung vom Umzugsunternehmen oder Self-Storage

Viele Umzugsunternehmen bieten neben der Umzugshilfe auch direkt die Einlagerung von Möbeln an. Warum soll einem, wenn man ein Unternehmen zum Umzug angeheuert hat, nicht die Verwahrungsfrage direkt abgenommen werden? Eine einfache aber auch recht teure Lösung. Häufig kann der Lagerort auch nicht selber eingesehen werden. Hier hilft eine neue Entwicklung, die sich aus den Vereinigten Staaten auch immer mehr in Deutschland verbreitet: Self-Storage

Bei der Self-Storage vermieten Firmen Lagerplätze. Diese reichen von der kleinen Quadratmeterbox bis hin zur ganzen Lagerhalle. Der Kunde kriegt Schlüssel oder Zugangskarte und kann meist sieben Tage die Woche seinen gemieteten Aufbewahrungsort besichtigen. Der Preis ist meist billiger als beim Umzugsunternehmen, allerdings müssen die Möbel auch selber ins Lager geschleppt werden. Achten Sie daher am besten auf einen guten Zugang. Je nach Anforderung können die Lagerräume auch beheizt oder gekühlt sein. Eine flexible Mietdauer und Kündigungsfrist sollte die Self-Storage Firma bieten. Auch sollte bekannt sein, wer über Zugang verfügt und das kurzfristig Codes gesperrt werden können.

 

Fazit: Der gemietete Lagerraum im Aufschwung

Das Unterstellen bei den Eltern oder im Umzugsunternehmen funktioniert traditionell gut. Trotzdem gibt es in Deutschland Zuwächse in der Self-Storage Branche. Lagerraum ist eigentlich immer gebraucht und der ganze Dachboden soll auch nicht zugestellt werden. Daher ist das flexible Mieten von Lagerboxen und Lagerräumen eine gute Lösung seine Möbel spontan einzulagern.

 
(40)barank
(??)Mone
(??)Mehlwurmle
(55)Lanolin
(52)holgi
(35)faro
(66)Husky09
(46)Canga
(49)Simon321

... und 13 Gäste
Wer war da?