Ein Leben geprägt von Süchten......wie traurig können Schicksale noch sein?!
Eine Freundin von mir ist in einer Alkoholiker-Familie groß geworden,da haben wirklich fast alle gesoffen;Eltern,Großeltern,Tanten,Onkels irgendwie jeder.
Mit 17 ist sie von zu Hause ausgezogen,mitten in der Ausbildung.Dann lief ihr ein Mann über den Weg,sie zog von Essen nach Gelsenkirchen,zu ihm.Schon nach wenigen Wochen stellte sich heraus,das er ebenfalls trank und gewalttätig ist.Sie kam erstmal von ihm nicht los,hatte nur noch wenige Freunde,den Kontakt zur Familie komplett abgebrochen.
Sie lernte dann zwei Jahre später auf der Arbeit einen Mann kennen,der ihr den Absprung vom Ex erleichterte.Die ersten zwei Jahre war sie glücklich.Niemals hat sie alkoholische Getränke angefasst.
Nach zwei Jahren,sie war inzwischen kinderlos verheiratet,fand sie heraus,das ihr Mann ein Spieler ist.Oh nein,nicht schon wieder.Dennoch hielt sie es noch weitere vier Jahre mit ihm aus,ein Kind kam,ein Sohn und die Sucht bei ihrem Mann endete fortan.Der Mann tat alles für seine Familie,war aber aufgrund seines Jobs nur wenig zu Hause.Man entfremdete sich.
Der Mann fing wieder an zu spielen,laufende Kosten wurden nicht mehr bestritten,es kam zur Trennung.Das Kind blieb bei meiner Freundin.
Die war glücklich und stolz und plante ein völlig neues Leben.
Und dann passierte das Unfassbare,als der Kleine in der Kita und sie zum Einkaufen war,wurde sie von einem Drogenabhängigen tot gefahren.
Wie grausam kann das Leben sein?
Der Kleine lebt jetzt bei den Großeltern und ich drücke allen die daumen,das sie noch glücklich werden können.
Eine Freundin von mir ist in einer Alkoholiker-Familie groß geworden,da haben wirklich fast alle gesoffen;Eltern,Großeltern,Tanten,Onkels irgendwie jeder.
Mit 17 ist sie von zu Hause ausgezogen,mitten in der Ausbildung.Dann lief ihr ein Mann über den Weg,sie zog von Essen nach Gelsenkirchen,zu ihm.Schon nach wenigen Wochen stellte sich heraus,das er ebenfalls trank und gewalttätig ist.Sie kam erstmal von ihm nicht los,hatte nur noch wenige Freunde,den Kontakt zur Familie komplett abgebrochen.
Sie lernte dann zwei Jahre später auf der Arbeit einen Mann kennen,der ihr den Absprung vom Ex erleichterte.Die ersten zwei Jahre war sie glücklich.Niemals hat sie alkoholische Getränke angefasst.
Nach zwei Jahren,sie war inzwischen kinderlos verheiratet,fand sie heraus,das ihr Mann ein Spieler ist.Oh nein,nicht schon wieder.Dennoch hielt sie es noch weitere vier Jahre mit ihm aus,ein Kind kam,ein Sohn und die Sucht bei ihrem Mann endete fortan.Der Mann tat alles für seine Familie,war aber aufgrund seines Jobs nur wenig zu Hause.Man entfremdete sich.
Der Mann fing wieder an zu spielen,laufende Kosten wurden nicht mehr bestritten,es kam zur Trennung.Das Kind blieb bei meiner Freundin.
Die war glücklich und stolz und plante ein völlig neues Leben.
Und dann passierte das Unfassbare,als der Kleine in der Kita und sie zum Einkaufen war,wurde sie von einem Drogenabhängigen tot gefahren.
Wie grausam kann das Leben sein?
Der Kleine lebt jetzt bei den Großeltern und ich drücke allen die daumen,das sie noch glücklich werden können.