Todesfalle Mähroboter
Der zunehmende Einsatz von Mährobotern ist ein ernstzunehmendes Problem für den Tier- und Artenschutz. Besonders betroffen sind dämmerungs- und nachtaktive Wildtiere wie Igel – aber auch andere Kleintiere wie Reptilien, Amphibien und Insekten. Schwere Schnittverletzungen und Todesfälle sind die Folge – fast jeder zweite verletzte Igel stirbt an den Folgen. Dabei sind Igel und weitere betroffene Arten laut Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt – das heißt, sie dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. In einem offenen Brief fordern wir zusammen mit weiteren Tier- und Naturschutzorganisationen ein bundesweites Fahrverbot für Mähroboter zumindest in den Abend- und Nachtstunden. Auch der Deutsche Städtetag fordert ein solches Verbot.
Lesen Sie auf unserer Website, was Sie im Garten für den Schutz von Igeln und anderen Wildtieren tun können:
>> Wildtierschutz im eigenen Garten
https://www.prowildlife.de/aktuelles/hintergrund/wildtierschutz-im-garten/
Pro Wildlife e.V.
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