Eintrag #336, 20.12.2022, 16:57 Uhr

Theodor Storm (1817-1888)

Nun sei mir heimlich zart und lieb

 

Nun sei mir heimlich zart und lieb;
Setz deinen Fuß auf meinen nun!
Mir sagt es: ich verließ die Welt,
Um ganz allein auf dir zu ruhn;

Und dir: o ließe mich die Welt,
Und könnt ich friedlich und allein,
Wie deines leichten Fußes jetzt,
So deines Lebens Träger sein!

 
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