So leiden Rinder für Lederprodukte

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Hallo, viele Menschen, die Pelz zu Recht als Tierqualprodukt erkennen, kaufen dennoch Produkte aus Leder. Doch die Realität hinter Leder ist ebenso erschütternd wie bei Pelz: Rinder und andere Tiere werden für die Lederproduktion oft geschlagen, gequält und bei vollem Bewusstsein getötet. Vorher stehen ihnen häufig tagelange Transporte in überfüllten LKWs und teils wochenlange Langstreckentransporte auf Schiffen bevor – ohne ausreichend Wasser und Nahrung, ohne Schutz vor Hitze oder Kälte. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, dieses grausame Geschäft zu stoppen. |
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Die Lederindustrie ist ein Milliardengeschäft mit einem weltweiten Umsatz von etwa 270 Milliarden US-Dollar. Dieser Umsatz wird mit den Häuten von ungefähr 1,4 Milliarden Tieren erzielt, die jedes Jahr für Leder getötet werden. Um an die Häute zu kommen, werden den betroffenen Tieren oftmals alle Grausamkeiten der Tierhaltung angetan: In überfüllten Ställen, Buchten oder Käfigen wird ihnen jegliches natürliche Verhalten verwehrt. Unter schlimmsten Bedingungen müssen Rinder und andere Lebewesen, die alle ebenso Schmerzen und Leiden empfinden wie Menschen, dahinvegetieren. Mit Ihrem Beitrag zu unserer aktuellen Kampagne „Rettet unsere Haut!“ helfen Sie, diese Tierquälerei sichtbar zu machen. Was kaum jemand weiß: Auch Menschen leiden massiv für die Lederproduktion. Leder wird oft unter gesundheitsschädigenden Bedingungen von Kindern verarbeitet. In Ländern wie Bangladesch stehen Minderjährige stundenlang in giftigem Chrom, barfuß, ohne Schutzkleidung. Viele leiden an chronischen Hautkrankheiten, Atemnot oder verlieren durch die Chemikalien ihr Augenlicht. All das für Taschen, Gürtel und Schuhe, die später in europäischen Geschäften landen. |
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Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, Tierleid in der Lederindustrie aufzudecken, politische Veränderungen voranzutreiben und Menschen aufzuklären. Wenn Sie unsere aktuelle Kampagne bereits unterstützt haben, möchte ich mich an dieser Stelle zutiefst bei Ihnen bedanken. Ihre Unterstützung wird direkt dazu beitragen, das durch die Lederindustrie verursachte Leid zu verringern. |
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Mit freundlichen Grüßen ![]() Björn Thun |
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PS: Bestimmt haben Sie schon häufiger gehört, Leder sei ein Abfallprodukt der Fleischindustrie. Doch das stimmt nicht. Der Verkauf der Häute ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für die Schlachthöfe und macht bei Rindern etwa 7-15% des gesamten Umsatzes aus, der mit dem Körper gemacht wird. Dass sich dieser Mythos so hartnäckig hält, zeigt, wie dringend Aufklärung über die Lederindustrie ist – und damit wie wichtig es ist, dass wir das Spendenziel der Kampagne „Rettet unsere Haut!“ erreichen. |




