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was ist schlimmer als Straßenhunde, die seit Tagen nichts zu essen finden?
Hunde in Tierheimen, die sich aus purer Verzweiflung gegenseitig attackieren und auffressen.
Was wie eine Szene aus einem Horrorfilm klingt, passiert fast täglich in städtischen Einrichtungen.
Die schlimmsten Berichte kommen in diesem Jahr aus der Türkei. Bei staatlich angeordneten Säuberungsaktionen werden Hunde eingefangen, in überfüllte Tierheime gebracht und dort tagelang ohne Futter zurückgelassen.
Auch auf den Straßen führt Hunger zu Aggressionen
Oft genügt schon der Geruch von Essensresten, um Kämpfe auszulösen, bei denen sich die Tiere schwer verletzen.
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Besonders gefährdet sind alte und kranke Hunde, Neuzugänge und Mütter mit ihren Babys. Ein Teufelskreis entsteht: Wer heute nichts findet, hat morgen noch weniger Kraft. Diese Tiere verlieren als Erste den Kampf gegen Hunger und Kälte.
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