Sie alle fühlen. Sie alle leiden. Und sie alle wollen leben.
Etwas verbindet alle Tiere, die in der Lebensmittelindustrie ausgebeutet werden: Sie alle fühlen. Sie alle leiden. Und sie alle wollen leben.
Egal ob Schwein, Huhn oder Fisch – jedes dieser Tiere ist ein Individuum mit Gefühlen, Bedürfnissen und dem Wunsch nach einem Leben ohne Schmerz.
Schweine – intelligent und sozial
Schweine gehören zu den intelligentesten Tieren der Welt. Sie sind schlauer als Hunde, können komplexe Probleme lösen und pflegen enge Freundschaften. Sie erkennen ihren eigenen Namen und träumen.
Und doch verbringen die meisten Schweine ihr kurzes Leben in engen, kargen Ställen. Mutterschweine werden in Kastenständen gehalten – so eng, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Am Ende werden sie zum Schlachthof transportiert oder sterben bereits zuvor.
Hühner – sensibel und kommunikativ
Hühner können über 30 verschiedene Laute von sich geben, um miteinander zu kommunizieren. Sie erkennen über 100 Gesichter und kümmern sich liebevoll um ihre Küken.
In der Fleischindustrie werden sie so gezüchtet, dass sie extrem schnell wachsen – so schnell, dass viele sich nicht mehr auf ihren eigenen Beinen halten können. Sie leben zu Tausenden in überfüllten Hallen. Nach wenigen Wochen werden sie geschlachtet.
Fische – fühlend und vergessen
Fische sind die oft vergessenen Tiere. Wie auch bei den anderen Tieren findet ihr Leid meist fernab der öffentlichen Wahrnehmung statt. Hinzu kommt: Ihr Leid ist stumm. Aber auch sie fühlen Schmerz, haben Angst und können traumatisiert werden.
In der kommerziellen Fischerei werden sie zu Milliarden gefangen, zerquetscht und ersticken langsam. In Aquakulturen leben sie auf engstem Raum, entwickeln Krankheiten und Verhaltensstörungen. Oft werden sie lebend auf Eis gelegt – ein qualvoller Tod, der Minuten bis Stunden dauert.
Das verbindet sie alle
Schweine, Hühner, Fische – und auch Rinder wie 7545. Sie alle erleben dasselbe: Ausbeutung, Leid und den Tod.
Aber sie alle verdienen dasselbe: Respekt, Mitgefühl und das Recht zu leben.