(28) wintermute · 15. Januar 2005
wäre es mit einem menschen etwas zu teilen. etwas teilen zu können. ein leben. zum. beispiel. ein butterbrot. einfach nur des guten gefühls des teilens wegen. statt dessen nur ein kleines häufchen elend zu sein ist die kehrseite jeder münze auf die man große hoffnungen gesetzt hat. die ...

Kommentare

(4) basilikum · 16. Juli 2005
seufz
(3) k37126 · 15. Januar 2005
wenn man zuviel nachdenkt wirkt sich das meist negativ auf die eigene Zukunft/Sichtweise aus.Irgendwann kommst du an einen Punkt, wo du meinst, bevor man mir wieder so weh tut lasse ich niemanden mehr an mich ran, du kapselst dich emotional ab und es wird immer schwieriger... was weh tut ist Liebe, enttäuschte Liebe.Die ist viel schmerzhafter als Hass.
(2) Hitsuji vergibt 10 Klammern · 15. Januar 2005
ich glaube ich kann die gefühle und gedanken die ich nach dem lesen deines weblogs hatte nicht in worte fassen, aber ich finde es sehr mutig von dir diese gedanken hier niederzuschreiben und du hast mein tiefstes mit gefühl und ich wünsche dir das alles wieder gut wird... hoffe für dich das das sprichwort "die zeit heilt alle wunden" stimmen mag...
ich mag meine wunden. sie gehören dazu, irgendwie.
(1) exDelphi vergibt 10 Klammern · 15. Januar 2005
ich versteh dich wirklich absolut und kann das nachvollziehn :(( aber tagelang drüber nachdenken bringt nix, einmal frust rauslassen und danach steht man der sache schon viel neutraler gegenüber...