Politisierte Weihnachten: Der Papst und die Palästina-Lüge
"Weihnachten ist zum Schlachtfeld geworden. Mitten in Manhattan, am Times Square, flackern Botschaften, die nach Frieden klingen – und doch Krieg bedeuten. Dann ist da ein Friedensgebet, das Fronten schafft. Eine Messe, die nach Weihnachten klingt – und stattdessen zum politischen Grabenkampf beiträgt. Und wenn der Papst dann noch selektiv das Leid in Gaza hervorhebt: ist das notwendige Anteilnahme, oder bedient sich die katholische Kirche dem überwunden geglaubten Antijudaismus, den sie so lange mit dem christlichen Glaube verwob? Ab wann kippt Kritik in Antizionismus, und ab wann wird aus Haltung Täter-Opfer-Umkehr? Zum Schluss geht es auch um Christen – denn keine religiöse Gruppe wird härter verfolgt. Was sagt der Koran tatsächlich über Christen? Klartext, wo andere drumherum reden. ..."