Eintrag #61, 11.07.2021, 21:06 Uhr

PETA - Katzen schreien vor Angst und Schmerz

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

 

eine Katze räkelt sich genüsslich in der Sonne, direkt vor der Haustür – als sie plötzlich am Kragen gepackt wird. Sie wehrt sich, versucht zu entkommen, doch der Griff des Fremden ist zu fest. Sie wird auf der Ladefläche eines Lastwagens in einen kleinen, überfüllten Drahtkäfig gesteckt, in dem schon zahllose andere Katzen stecken. Es ist so eng, dass sich die Tiere kaum bewegen können.

Irgendwann hält der Lastwagen vor einem vollen, lauten Markt an. Die Käfige werden zu Boden geworfen.

 

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Es dauert nicht lange, da wird die Katze aus dem Käfig gezerrt. Ihr Leid endet mit einem brutalen Schlag auf den Kopf und einem Messer an der Kehle, bevor man sie häutet. Auf Tiermärkten oder in Schlachthäusern ist es nicht unüblich, dass Tiere aufgehängt oder stranguliert werden. Einige sind noch am Leben, wenn man ihnen die Haut oder das Fell vom Körper schneidet. Niemand sollte je ein solches Martyrium erleiden müssen. Doch genau das geschieht tagtäglich auf Lebendtiermärkten und in Schlachthöfen weltweit.

Möchten Sie PETA helfen, dieses Tierleid zu stoppen? Das können Sie – indem Sie unserer Kampagne „Rettet unsere Haut!“ heute eine Spende zukommen lassen. Unser Ziel ist es, bis zum 15. Juli 2021 insgesamt 500.000 Euro zu sammeln, die wir für unsere wichtigen Initiativen gegen den globalen Handel mit Tierhäuten einsetzen wollen. 

 

Sind Sie dabei?

 

https://action.peta.de/page/86000/donate/1?ea.tracking.id=C21GEF001&utm_source=PETA%20DE::E-Mail&utm_medium=Appeal&utm_campaign=0721::skn::PETA%20DE::E-Mail::Cat%

 

Tiere wie die Katze, von der wir oben berichtet haben, werden an schaurigen Orten verkauft oder direkt in blutigen Hinterhöfen getötet. Einige von ihnen werden auch auf sogenannten Lebendtiermärkten gehandelt. Solche Märkte sind wahre Brutstätten für Krankheitserreger – die Weltgesundheitsorganisation fordert mittlerweile ihre Schließung.

 

Das enorme Tierleid hinter der Pelz- und Lederindustrie gerät immer mehr in den Blick der Öffentlichkeit. Gleichzeitig boomt die globale Nachfrage nach nachhaltigen Alternativen zu Tierhäuten und -fellen. Dennoch haben beide Entwicklungen es bisher nicht geschafft, einige besonders sture Unternehmen davon abzubringen, aus Tierquälerei Profit schlagen zu wollen. Deshalb müssen wir unsere Kampagnen unbeirrt weiterführen, bis kein einziges Tier mehr im Namen der Mode misshandelt und getötet wird.

 

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, das Tierleid im Handel mit Tierhäuten und -fellen nachhaltig zu stoppen: Wir müssen Konsument:innen und Designer:innen davon überzeugen, keinen Pelz oder andere tierische Materialien mehr zu kaufen bzw. zu verarbeiten. Und mit genau dieser Überzeugungsarbeit ist PETA bereits seit fast 30 Jahren sehr erfolgreich.

Keine andere Organisation hat sich so sehr dafür eingesetzt, den Einzelhandel und große Modehäuser zum Auslisten von Pelz und anderen Tierqualmaterialien zu bewegen. Niemandem ist es im gleichen Maß wie PETA gelungen, Gesetze zur Schließung von Pelzfarmen oder für Pelzverkaufsstopps auf den Weg zu bringen. PETAs Arbeit hat bereits unzählige Menschen davon überzeugt, nur noch Kleidung zu kaufen, für die weder Katzen, Hunde, Schafe noch andere Tiere leiden mussten.

 

Produkte aus Katzenfell werden übrigens nicht nur in China verkauft. Trotz eines EU-weiten Handelsverbots gelangen immer wieder falsch deklarierte Pelze nach Deutschland und werden unerkannt verkauft. Darum melden wir Händler:innen mit falsch deklariertem Pelz an Behörden und Verbraucherzentralen und fordern Bußgelder. Die Haut von Katzen darf in Europa noch immer legal verkauft werden, z. B. als Lederaccessoire.

Wir wissen, wo das Problem liegt. Wir wissen, was geschieht. Wir wissen, wie wir es stoppen können. Aber wir brauchen Ihre Unterstützung.

 

Möchten Sie uns im Rahmen der Aktion „Rettet unsere Haut!“ eine Spende zukommen lassen? Damit begleiten Sie uns auf dem Weg zum Spendenziel von 500.000 Euro und können sicher sein, dass Ihre Hilfe bei zahllosen Katzen und anderen Tieren ankommt.

https://action.peta.de/page/86000/donate/1?ea.tracking.id=C21GEF001&utm_source=PETA%20DE::E-Mail&utm_medium=Appeal&utm_campaign=0721::skn::PETA%20DE::E-Mail::Cat%20fur%20Au
 
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