Stefanie Richter, Standortleitung Zoo, schaut zurück auf eine bewegte Zeit:
"Jährlich ist das Angebot der Kältehilfe in Berlin ausgebaut worden.
Wir blicken zurück und sehen die Ehrenamtlichen in den Notunterkünften und bei der Arbeit auf der Straße. Wir sehen all die, die das Hilfesystem mit ihrer Expertise stützten und besser machten. Und wir sehen euch. Ihr wart es, die da waren, mit Sach- und Geldspenden, mit Empathie und aufmunternden Worten und Wertschätzung.
Die Berliner Kältehilfe leistet viel, versorgt Menschen und rettet Leben.
Wer übernimmt die Rolle im Frühling und Sommer?
Die Stadt Berlin hat ein ganzjähriges Problem mit geeigneter Unterbringung und Angeboten an Wohnraum.
Mehr als 35.000 Menschen in Berlin haben keine eigene Wohnung
und sind in Not- und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht.
Dazu gehören neben obdachlosen Menschen, ohne Wohnung, auch Menschen in Wohnheimen und Unterkünften für geflüchtete Menschen.
Obdachlosigkeit kennt keine Saison.
Leid und Elend machen keine Sommerpause.
Der Wunsch, nachhaltig zu verändern und zu helfen ist immer da."
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Die Berliner Stadtmission ist auch in den wärmeren Monaten für Menschen ohne Obdach da.
Ob mit Langzeitunterkunft, ganzjähriger Notübernachtung oder Wohnungslosentagesstätte, mit der Ambulanz für Menschen ohne Krankenversicherung, der Kleiderkammer, den Bahnhofsmissionen mit Hygiene Center,
oder der mobilen Einzelfallhilfe, der City-Station, der Logistigküche uvm. Zahlreiche haupt- und ehrenamtliche sind wir weiterhin für Menschen in Not da und schenken ihnen Perspektiven.
Bist du dabei? https://www.berliner-stadtmission.de/
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