Eintrag #56, 21.06.2026, 15:46 Uhr

Mini-Job - Schwarzarbeit

Theoretiker sind Flachmaten!

Mini-Jobs sind DER Einstieg in die Schattenwirtschaft überhaupt, weil die Mini-Jober in den seltesten Fällen rechtskonform entlohnt werden. 90% der Mini-Jobs beinhalten 50% "Schwarzarbeit" (kein Urlaub, keine Lohnfortzahlung, unbezahlte Überstunden.......).

Reguläre Arbeitsverhältniss sind übrigen "billiger" als Mini-Jobs, wenn alles rechtskonform ist. Es wird sich für den Mini-Job entschieden, weil man hiermit besser den "Schwarzanteil" verschleiern kann.

"Schwarzarbeit": 1.) Es fehlen Sozialabgabe, stimmt. Es ergeben sich aber auch keine Zahlungsansprüche = (Versicherungsmathematische Grundsätze) +/- NULL.

2.) Der Gutverdiener gibt an den Geringverdiener. Folge: der Gutverdienen kann nichts absetzen, der Geringverdiener versteuert nichts. Er müsste ohnehin faktisch keine Steuern Zahlen. Auswirkung: SteuerMEHReinnahmen des Staates.

3.) Die ganzen Baumärkte leben von der Schattenwirtschaft. Die meisten müssten schließen.

Problematisch ist es nur, wenn nebenbei Sozialleistungen bezogen werden! Dies liegt aber eher an unserem kranken Sozialversicherungssystem, als am Einzelnen.

 
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