129wimola14. Juli 2022
Männliche Küken haben aus Sicht der Eierindustrie keinen „Produktionswert“. Und mehrere zehn Millionen weibliche Entenküken gelten in der Stopfleber-Industrie als „Beiprodukte“, die keinen Profit generieren. Hunderte Millionen kleine Küken werden in Europa deshalb jährlich am ersten Tag ihres ...

Kommentare

5k355216. Juli 2022
Danke, für den ausführlichen Text.
4k29329515. Juli 2022
Es geht nicht nur um Schlangen, auch andere Zootiere sind Anti-Vegetarier <link> Allein in Niedersachsen gingen bisher jährlich 15 MILLIONEN Eintagsküken ins Zoo-Futter.
Eigentlich ein weiteres Argument gegen Tierparks. In Freiheit wären tote Mäuse für die Greifvögel das Futter ihrer Wahl. - Natürlich auch ein Argument gegen die Überproduktion überhaupt.
3Madkev15. Juli 2022
Ok danke
2k29329514. Juli 2022
Und die Zoos jammern, wenn sie die getöteten Küken nicht mehr als Futter für Schlangen etc. kriegen. Schlangen sind keine Vegetarier. Klar kann man Zoos generell kritisieren, aber mit Kindern bzw. Schulklassen in alle Welt zu fahren/fliegen, damit die lernen, wie Wildtiere leben, ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
Naja, heutzutage gibt es hinreichend Doku-Material in ausgezeichneter Qualität. Dafür benötigt man durchaus keinen Zoo mehr. - Btw: Wieviele Schlangen sollen denn mit 10 Millionen Küken ernährt werden. Das gibt ja einen Schlangenplage ...*lol
1k44100514. Juli 2022
Danke liebe Wimola für den Beitrag