2532veggiewombat02. März um 13:54
Galgos, die während der Jagd fliehen oder nach der Saison ausgesetzt werden, stehen vor einem massiven Problem: Auf der Straße kommen sie kaum zurecht. Sie sind orientierungslos, kennen die Gefahren nicht, finden kaum Futter und sind extrem scheu. Tagelang irren sie umher, geschwächt und oft ...

Kommentare

3Pinklady_6720. März um 13:00
Mühe noch die Hinterbeine an den Boden bekommen, abwechselnd!. Diese Geschichten machenn diese scheuen und überaus sanften Galgos sehr sehr misstrauisch, und wenn ihr helfen wollt, lasst etwas Futter da und geht weg so weit ihr könnt! LG (Meinen Podenco habe ich hier mit ein paar Fotos, er starb leider 2023 er war 17 Jahre alt geworden.
2Pinklady_6720. März um 12:57
ich kenne die Situation sehr gut, ich hatte einen Podenco canario, ein Notfellchen. Ehe er zu mir kam, gab es Kontakte und Treffen. Eins kann ich dir sagen, die tierheime dort sind auch am ende und die werden nicht nach dem armen Kerl/Mädel gesucht haben. Schade dass er das Futter nicht wollte. Hattet ihr Euch gut versteckt? War sicher dass kein Geruch von euch rüberwehte? Die Halter sind oft brutal zu den Tieren, und machen Spiele wie "Klavier" wo der Hund so hoch gebunden wird, dass er mit
1Madkev03. März um 06:43
Schlimm