Eintrag #2439, 24.01.2026, 17:21 Uhr

Fuchsjagd ist kein Naturschutz, sondern Tierquälerei

Im Januar veranstalten viele lokale Jagdvereine sogenannte Fuchsjagdwochen. Für die Jäger:innen ist das eine Sportveranstaltung. Sie betrachten Füchse als Jagdkonkurrenten oder benutzen sie einfach als lebendige Zielscheiben zur Ausübung ihres grausamen „Hobbys“ – selbst Fuchskinder sind vor ihren Gewehren nicht sicher.

Aber für die Füchse ist die Jagd kein Sport, sondern ein grausamer Tod unter Angst und Schmerzen. Sie werden von „Jagdhunden“ aus ihrem Bau gehetzt, rennen unter Todesangst um ihr Leben, bis sie völlig erschöpft sind, und werden dann von wartenden Jäger:innen erschossen oder gefangen genommen. Die Tiere leiden oft stundenlang, bevor sie qualvoll sterben. Dieses Leid bleibt für viele unsichtbar. 

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