Jeden Herbst füllt sich unsere Igelstation im Tierschutzzentrum Weidefeld mit verletzten, kranken oder unterernährten Tieren, die ohne Hilfe den Winter nicht überleben würden.
In diesem Jahr ist die Lage besonders ernst: Die Zahl hilfsbedürftiger Igel steigt stark an – viele sind geschwächt, unter 500 Gramm schwer und von Parasiten befallen. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat den Igel 2024 erstmals als „potenziell gefährdet“ eingestuft.
Unsere Kapazitäten stoßen an Grenzen: Immer mehr Jungtiere brauchen medizinische Versorgung und Pflege. Das bedeutet hohen Aufwand – und hohe Kosten.
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