Eintrag #2440, 24.01.2026, 17:26 Uhr

Die Fuchsjagd ist unnötig und kontraproduktiv

Jagdvereine argumentieren mit Populationseindämmung und Naturschutz für die Fuchsjagd. Doch dass diese tatsächlich den gegenteiligen Effekt hat, ist längst bewiesen.

  • Fuchspopulationen regulieren sich ohne menschliches Zutun durch Sozialgefüge und Umwelteinflüsse wie Nahrungsangebot, Klima und Krankheiten. Tatsächlich vermehren sich Füchse in bejagten Gebieten stärker als in nicht-bejagten Gebieten.

  • Populationsrückgänge ihrer Beutetiere sind überwiegend auf den Lebensraumverlust und das schwindende Nahrungsangebot zurückzuführen. Zudem töten die Jäger:innen diese selbst. In Deutschland selbst werden beispielsweise jährlich mehr als 200.000 Feldhasen von Jäger:innen getötet.

  • Füchse sichern ihren Beutearten das Überleben, indem sie schwache und kranke Tiere erbeuten und somit Krankheitsherde sofort eliminieren.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition:

https://www.peta.de/kampagnen/fuchsjagd-stoppen/

PETA Deutschland e.V.

Friolzheimer Str. 3

70499 Stuttgart

Kontakt:

+49 711 860591-0

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