Die Fuchsjagd ist unnötig und kontraproduktiv
Jagdvereine argumentieren mit Populationseindämmung und Naturschutz für die Fuchsjagd. Doch dass diese tatsächlich den gegenteiligen Effekt hat, ist längst bewiesen.
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Fuchspopulationen regulieren sich ohne menschliches Zutun durch Sozialgefüge und Umwelteinflüsse wie Nahrungsangebot, Klima und Krankheiten. Tatsächlich vermehren sich Füchse in bejagten Gebieten stärker als in nicht-bejagten Gebieten.
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Populationsrückgänge ihrer Beutetiere sind überwiegend auf den Lebensraumverlust und das schwindende Nahrungsangebot zurückzuführen. Zudem töten die Jäger:innen diese selbst. In Deutschland selbst werden beispielsweise jährlich mehr als 200.000 Feldhasen von Jäger:innen getötet.
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Füchse sichern ihren Beutearten das Überleben, indem sie schwache und kranke Tiere erbeuten und somit Krankheitsherde sofort eliminieren.
Bitte unterzeichnen Sie die Petition:
https://www.peta.de/kampagnen/fuchsjagd-stoppen/
PETA Deutschland e.V.
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