Eintrag #1336, 18.02.2025, 18:43 Uhr

Der Wildtierkriminalität ein Ende setzen

die Schimpansen Johana und Rickita wurden noch von ihren Müttern gesäugt, als sie von Wilderern gefangen und illegal als Haustiere verkauft wurden. Als der Halter nicht mehr mit ihnen zurechtkam, sperrte er sie in getrennte Käfige aus Beton und ließ sie nie wieder heraus. 

Johana saß zehn Jahre lang allein in ihrem schmutzigen Käfig auf einem Haufen verrottenden Mülls – zehn Jahre der Einsamkeit, Angst und des Elends.

 

Auch die kleine und unterernährte Rickita war in einem Käfig eingesperrt. Sie streckte ihre kleine Hand zwischen den rostigen Stäben hindurch. Es wirkte, als bäte sie verzweifelt darum, dass jemand ihre Hand zum Trost halten würde.

 

Diese lebendigen, denkenden, fühlenden Tiere, die aus der Wildnis gestohlen und zu einem Leben in Isolation und Leid verurteilt wurden.

 

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, im Rahmen dieser Kampagne bis einschließlich 28. Februar 300 zusätzliche Spenden weltweit zu generieren, um mehr Tiere wie Johana und Rikita zu helfen und daran zu arbeiten, dass es gar nicht erst so weit kommt. Unterstützen Sie uns mit einer Spende dabei, unser Ziel zu erreichen?

 

https://donate.ifaw.org/de-de/wildtierkriminalitaet

 
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