Das wahre Leben Teil 4
4:46 Uhr
Ich stehe an der Haustür. Draussen ist es mittlerweile schon verdammt hell und so fällt es mir nicht sonderlich schwer die Tür zu öffnen und mich auf den Weg zu machen.
Dachte ich zumindestens.
Irgendwie will mein Körper nun doch nicht mehr. Zitternd stehe ich vor der Tür und ziehe sie nun doch hinter mir zu. Was sein muss, das muss eben sein, denke ich mir und laufe los. Nach gemessenen 2 Meter und 43 cm fängt mein Knie anzuschmerzen. Macht nichts denke ich mir und laufe weiter.
Wer schön sein will, muss leiden.
Und tatsächlich nach ein paar Minuten wohlwollenden Dahingejogge stabilisiert sich der Schmerz.
4:53 Uhr
Ich biege nun in den Wald ein und dort ist es noch ein wenig dunkler. Aber es hat was so früh joggen zu gehen. Die Natur scheint so unbelassen. Einfach traumhaft. Ich geniesse die frische Ostseeluft und bin auf einmal gut gelaunt.
Doch nur eine gefühlte 1/10 Sekunde später leert sich dieses Glücksgefühl in mir, da ich über einen rumliegenden Ast stolpere und mein Knöchel vor Dehnung "jippiieh" schreit.
Ich versuche weiter zu laufen doch merke ich schon kurz darauf dass ich lieber eine kleine Pause einlegen sollte.
Ist doch auch besser so. Ich war sowieso schon aus der Puste.
Selbst das Gehen fällt mir nun zunehmend schwer.
Na toll, Knöchel verstaucht, auch das noch. Aber immer positiv denken, rede ich mir ein. Wird schon nichts Ernsthaftes sein.
Humpelnd gehe ich nun wieder in Richtung Zuhause, vorbei an der Steilküste ohne noch mal einen Blick auf die schöne Ostsee zu werfen.
Danach ist mir nun wirklich nicht mehr.
Ich stehe an der Haustür. Draussen ist es mittlerweile schon verdammt hell und so fällt es mir nicht sonderlich schwer die Tür zu öffnen und mich auf den Weg zu machen.
Dachte ich zumindestens.
Irgendwie will mein Körper nun doch nicht mehr. Zitternd stehe ich vor der Tür und ziehe sie nun doch hinter mir zu. Was sein muss, das muss eben sein, denke ich mir und laufe los. Nach gemessenen 2 Meter und 43 cm fängt mein Knie anzuschmerzen. Macht nichts denke ich mir und laufe weiter.
Wer schön sein will, muss leiden.
Und tatsächlich nach ein paar Minuten wohlwollenden Dahingejogge stabilisiert sich der Schmerz.
4:53 Uhr
Ich biege nun in den Wald ein und dort ist es noch ein wenig dunkler. Aber es hat was so früh joggen zu gehen. Die Natur scheint so unbelassen. Einfach traumhaft. Ich geniesse die frische Ostseeluft und bin auf einmal gut gelaunt.
Doch nur eine gefühlte 1/10 Sekunde später leert sich dieses Glücksgefühl in mir, da ich über einen rumliegenden Ast stolpere und mein Knöchel vor Dehnung "jippiieh" schreit.
Ich versuche weiter zu laufen doch merke ich schon kurz darauf dass ich lieber eine kleine Pause einlegen sollte.
Ist doch auch besser so. Ich war sowieso schon aus der Puste.
Selbst das Gehen fällt mir nun zunehmend schwer.
Na toll, Knöchel verstaucht, auch das noch. Aber immer positiv denken, rede ich mir ein. Wird schon nichts Ernsthaftes sein.
Humpelnd gehe ich nun wieder in Richtung Zuhause, vorbei an der Steilküste ohne noch mal einen Blick auf die schöne Ostsee zu werfen.
Danach ist mir nun wirklich nicht mehr.