(2) Simusense · 11. Februar 2007
Ein Bürgergeld sollte ca 1000 € hoch sein und auch bei Beschäftigung gezahlt werden, 1/3 für Kinder, 2/3 für Jugendliche. Finanziert durch Verschlankung des Staates. Überflüssig sind dann: ARGE, Sozialamt, Wohnungsamt, BfA u. LVA, Kindergeldstelle und alle dazugehörigen Ministerien nebst Beamte, ...

Kommentare

(5) barank · 23. Mai 2021
Dankeschön :-)
(3) k86413 · 12. Februar 2007
also mit gut 1000€ netto kommt man nicht weit, aber es dürfte knapp zum leben reichen (ohne auto, kleine wohnung), wenn man sparsam ist! noch bissl nebenher jobben, wenns geld nicht reicht. Das Gammelleben wäre perfekt. Daher => schlechter vorschlag.
(2) komerzhasi · 11. Februar 2007
Wieviele "Jobs" in der Verwaltung fallen weg und wer bringt diese Leute wieder unter ? Das Modell "Bürgergeld" wird in Deutschland nicht funktionieren denn das Geld muss irgendwo herkommen. Nicht zu vergessen die Renten, die ja dadurch auch abgeschafft würden. Was passiert mit den erworbenen Ansprüchen der Einzahler ? Wer geht für 1000 Euro "bezahlten" Urlaub noch Arbeiten bzw. bemüht sich Vollzeit zu arbeiten ???
(1) waldussel · 11. Februar 2007
du vergißt die Gier der menschen, die meissten können den Hals nicht vollbekommen und raffen und sammeln. Daher sollte das Geld stufenweise nach einer bestimmten Zeit im Wert sinken. Z.B. heute 1000 E sind nach einem Jahr nur noch die Hälfte wert. Dann wird das Geld ausgegeben oder in sinnvollen Investitionen angelegt. Es ist in Ordnung wenn jemand ein Haus und Grundstueck hat aber wer drei oder mehr Häuser hat sollte höhere Abgaben zahlen usw usw. www.coolekohle.de
Oh ja, die Biologie sorgt für die meisten gesellschaftlichen Probleme. Wobei die Gier (übertriebene Vorratshaltung) bez. des Bürgergeldes von Vorteil sein könnte. Ein Befürchtung die ich in Diskusionen oft höre: mit Bürgergeld würde doch keiner mehr arbeiten. Problematischer sind da Rangordnungs- und/oder Revierstreitigkeiten bzw. Kämpfe. Bürgergeld bedeutet ja auch Macht- u. Kontrollverlust. Kontrollierter Wertverlust ist auch ein wichtiges Thema, vielleicht ein Weg aus dem Zinseszinsdilemma.