Eintrag #1, 06.11.2019, 00:22 Uhr

Arbeiten im Einzelhandel: Tipps, Vorteile und Erfahrungen

Der Einzelhandel ist eine beliebte Branche, die gerade für Mütter oder Menschen ohne Ausbildung einen schnellen (Wieder-)Einstieg in das Berufsleben verspricht. Die Vorteile im Einzelhandel zu arbeiten liegen also auf der Hand. Es bedarf weniger Tipps, die Erfahrungen sind entscheidend.

Das dürfte sicher auch ein Grund sein, warum sich viele Menschen im Einzelhandel bewerben. Viele Stellen sind zwar nur geringfügig beziehungsweise auf 450 Euro begrenzt. Deshalb nutzen vielen Menschen den Einzelhandel, um einen Nebenjob auszuüben. Die Vielfältigkeit im Einzelhandel ist gegeben. Ob im Lager, als Regalauffüller, an der Theke oder direkt an der Kasse - in der Regel kann man alle Bereiche durchlaufen.



Die unterschiedlichen Arbeitgeber

Was ist besser: Discounter oder Supermarkt? Hier scheiden sich die Geister. Man könnte ja meinen die Bezahlung sei im Supermarkt besser, dies ist aber nicht unbedingt so. Die Discounter haben in den letzten Jahren die Zeichen der Zeit erkannt und zahlen in der Regel weit über Mindestlohn. Das macht beide Arbeitgeber für viele Arbeitnehmer interessant. Zudem bieten sie attraktive Mitarbeiterrabatte zu dem zumeist schon günstigen Sortiment an. Als einer der größten Arbeitgeber im Land gilt ALDI nach wie vor als Pionier.

 

 

Keine Ausbildung - keine Arbeit?

 

Nicht im Einzelhandel, hier werden auch Jobs ohne Qualifikation vergeben. Arbeiten im Einzelhandel ohne Ausbildung kann eine attraktive Alternative für alle sein, die bisher noch keine Ausbildung gemacht haben oder dauerhaft ungelernt unterwegs sind. Erfahrungen sind manchmal wichtiger als eine Ausbildung. So ist auch ein dauerhaftes Arbeiten im Einzelhandel ohne Ausbildung möglich. Auch ALDI beschäftigt ungelernte Kräfte wie Schüler und Studenten und sucht händeringend nach neuen Mitarbeitern, wie man auf Aldido nachlesen kann.



Schwanger ... und dann?

Viele Frauen wollen auch in der Schwangerschaft noch bis zum letzten Monat arbeiten. Das Arbeiten im Einzelhandel in der Schwangerschaft ist gängig in der Praxis. Deshalb verwundert es nicht, dass die meisten Beschäftigten im Einzelhandel Frauen sind.



Nach der Schwangerschaft


Auch nach der Schwangerschaft können die Frauen zurückkehren in den Beruf. Arbeiten im Einzelhandel mit Kind wird gefördert, allerdings müssen die Frauen ihre Arbeitszeiten mit ihrem Kind vereinbaren können. Das erfordert eine gewisse Flexibilität von beiden Seiten. Auch der Arbeitgeber ist hier ganz klar in der Pflicht sich darauf angemessen einzustellen.



Die sechs-Tage-Woche

Wer im Einzelhandel arbeitet, muss sich um den Umfang der Arbeit bewusst werden. In der Regel müssen sechs Tage in der Woche gearbeitet werden. Man muss also auch mal am Samstag arbeiten. Die Filialen haben bis abends spät geöffnet. Viel Wochenende bleibt dann nicht mehr übrig.



Fazit

Die Arbeit im Einzelhandel ist beliebt. Obwohl die Arbeitnehmer dafür sehr flexibel sein müssen und nur geringfügig bezahlt werden. Doch Einzelhandel ist nicht gleich Einzelhandel. Der Unterschied zwischen Discounter und Supermarkt kann erheblich sein. Arbeiten im Einzelhandel in der Schwangerschaft erfordert viel Flexibilität, ermöglicht aber gleichzeitig einen vergleichsweise schnellen Wiedereinstieg in den Beruf. Es kann eine echte Chance sein zu arbeiten im Einzelhandel mit Kind. Auch das Arbeiten im Einzelhandel ohne Ausbildung ist die Möglichkeit im ersten Arbeitsmarkt relativ schnell Fuß zu fassen. Wer diese Tipps beherzigt und fleißig ist, kann im Einzelhandel seine Heimat finden - auch ohne Ausbildung. Die Nachteile sind nach wie vor die eher schlechte Bezahlung. Und so wird es auch in Zukunft heißen: viel Arbeit für wenig Geld!

 
 (??) Joerg1
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