... wird Geld verdient oder wird Geld verloren!

Die US-Notenbank Fed macht erste Abstriche an ihrer extrem lockeren Geldpolitik. Das Volumen der monatlichen Anleihekäufe zum Ankurbeln der Wirtschaft sinkt von 85 auf 75 Milliarden US-Dollar.
Da bekommt der Artikel, den ich gelesen habe, eine ganz neue Klasse:
... Da wundert es fast schon, dass erst zu Beginn dieses Jahres andere Länder gegen die Niedrigzinspolitik von USA und Euroraum protestiert haben. Vor allem die so genannten Schwellenländer liefen gegen billige Euro und Dollar Sturm. Brasilien führte gar Kapitaleinfuhrsteuern ein. Diese sollten Anleger davon abhalten, ihr Geld ins Land zu tragen, um von den vergleichsweise hohen Zinsen zu profitieren und zusätzlich den Real nach oben zu treiben. Schnell machte das unschöne Wort vom Währungskrieg die Runde. Denn billiges Geld ist ein Wettbewerbsvorteil...
