20 Rinder in Anbindehaltung sterben bei Stallbrand

Kein Entkommen: 20 Rinder in Anbindehaltung sterben bei Stallbrand im Hohenlohekreis
Unvorstellbare Qual: Zahlreiche Medien berichteten über den Stallbrand im württembergischen Forchtenberg-Ernsbach am 28. Juli. Wir erhielten am Tag darauf eine Meldung eines Beobachters mit der Information, dass die Rinder in der Scheune in „Sausenwiesen“, die Montagabend niederbrannte, in Anbindehaltung lebten.
Da sie angekettet im Stall standen, hatten die Tiere keine Chance, der tödlichen Gefahr zu entkommen.
Jährlich sterben Zehntausende Schweine, Rinder und Hühner bei Stallbränden einen unvorstellbar grausamen Tod. Dieser Tod ist einkalkuliert, da die mangelnden Brandschutzvorkehrungen im Falle eines Brandes schlicht keine Rettung der Tiere vorsehen.
Die Politik muss den aus Tierschutzsicht einzig konsequenten Ansatz wählen und Tierfabriken endlich schließen.
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