Ist der Mythos Bermuda-Dreieck inzwischen wissenschaftlich widerlegt?

kiritiano · 26. Juli um 09:36

Um das Bermudadreieck ranken sich viele mysteriöse Verschwindensvorgänge von Schiffen und Flugzeugen. Inzwischen hört man aber ,dass das  eigentümliche Verschwinden rein menschliche Ursachen hat bzw, hatte.  Hat die Wissenschaft recht oder bleibt der Mythos bestehen ?

Antworten

Han.Scha · 28. Juli um 18:05 · 0x hilfreich

Schiffe, die gegen Felsen fahren, verschwinden nicht. Von solchen Schiffen werden immer Reste irgendwo angeschwemmt. Plausibler ist die Theorie mit dem Methaneis am Meeeresgrund, das bei einer Störung Methangas freisetzt und so die Dichte des Wassers und der darüber befindlichen Luft soweit herabsetzt, das Schiffe nicht mehr schwimmen, sondern einfach komplett untergehen. Dies kann auch auf Flugzeuge zutreffen.

doern · 26. Juli um 10:03 · 0x hilfreich

Es ist mittlerweile Belegt dass im Bermuda Dreieck starke Magnetfelder herschen, welche die Navigationssysteme von Schiffen stören. 
Deshalb sind dort soviele verschwunden weil diese durch falsche Navigationsangaben gegen Felsen gefahren sind

 
 

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