Mellrichstadt (dts) - Im unterfränkischen Mellrichstadt ist am Dienstagabend ein vierjähriges Mädchen an der Bahnstrecke Erfurt-Würzburg von einem Personenzug erfasst und tödlich verletzt worden. Das teilte die örtliche Polizei mit. Der Zugführer erlitt einen Schock, zwei weitere Kinder, die sich ...

Kommentare

(7) k20267 · 11. Mai 2011
... ich frage mich warum gleisanlagen in der nähe von ortschaften nicht eingezäunt werden, bei schnellstrassen klapt das ja bisweilen auch, wenn auch aus anderen gründen ...
(6) Schnegge · 11. Mai 2011
Um hier wirklich etwas gegen den Aufsichtspflichtigen in diesem Fall zu sagen, müsste man eh viel mehr Infos haben. Ein Urteil ist hier wieder völlig fehl am Platze. Früher gab es sicher auch schon derartige Unfälle, nur wurden diese nicht alle public. Mir tun die Eltern sehr leid. Der Verlust eines Kindes muss furchtbar sein.
(5) aboehm · 11. Mai 2011
dass problem ist doch dass heute selbst fuer 4jaehrige alles ueberreguliert ist. das eigene denken kann abgeschaltet werden. und da an der bahntrasse keine regulierende ampel oder kein regulierender schuelerlotse steht wird so ein bereich dann als sicher angesehen. wenn ich sehe wie pfiffig und helle 3 oder 4jaehrige kinder hier in suedostasien sind - die spielen auch an der bahntrasse - wissen aber ganz genau wann es zeit ist von den schienen zu gehen. ein grossteil der schuld trifft auch mama!
(4) k371274 · 11. Mai 2011
@2 Nicht die Möglichkeit haben? Am besten 24h betutteln oder anleinen? Letzte Konsequenz wäre, gerade bei ängstlichen Müttern, dass sie sie dann doch zuhause vor dem TV parken, was auch wieder aufregt. Klar müssen auch kleinere Kids mal draussen spielen, ich hab in dem Alter auch ne Bahntrasse nicht weit weg gehabt. Aber die Eltern müssen die Kinder ERZIEHEN, nicht bewachen! Wir wussten damals, dass wir da wegzubleiben haben, und warum, und wir haben einen Teufel getan, nicht auf sie zu hören.
(3) Kelle · 11. Mai 2011
@1 : Vollkommen falsch. Jetzt weerden Schaumgummiräder auf Moosgummischienen gefordert, gepaart mit Wattebällchenstoßfängern.
(2) Helene1234 · 11. Mai 2011
@1 Nein! In diesem Fall fordere ich,das sich Mütter um 4 jährige Kinder kümmern,und diese kleinen Wesen nicht die Möglichkeit haben an Gleisen zu spielen!Ein schrecklicher Unfall,aber hier sollte man der Mutter den Vorwurf machen (oder wer auch immer für die Ausicht in dem Fall zuständig war!),auch wenn es für sie sicher tragisch ist... Es hätte wohl auch ein Zaun nichts gebracht,wenn kleine Kinder alleine an einer Bahnstrecke rumlaufen!
(1) k416392 · 11. Mai 2011
Jetzt fordern wieder irgendwelche Mütter, daß alle Bahntrassen eingezäunt werden müssen... jedesmal derselbe Quatsch!
 
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