München (dpa) - Er war ein Alltagsheld und hat seinen Einsatz für andere mit dem Leben bezahlt. Vor zehn Monaten wurde der Manager Dominik Brunner am Münchner S-Bahnhof Solln von Jugendlichen zu Tode geprügelt, nachdem er sich schützend vor ein paar Schüler gestellt hatte. An diesem Dienstag beginnt […] mehr

Kommentare

4crishnak12. Juli 2010
@1 : Das erklärt warum das übliche Klientel sich hier nicht ihrer Wahrheit suhlt. @2 : Wieso Niedersachsen? In Hessen sind jugendliche Straftäter ohne Migrationshintergrund doch immer willkommen. ;) @3 : Vermutlich werden nicht alle 53 gesehen haben, wie Brunner zu Tode geprügelt wurde. Ansonsten wäre das Ganze noch schlimmer. Man kann nur hoffen das diese Kerle die Höchststrafe kriegen. Ein früherer Denkzettel hätte das Alles vielleicht verhindern können, siehe Neuköllner Modell.
3setto12. Juli 2010
53 Zeugen und 2 Täter und ein Mord, traurig!
2k29329512. Juli 2010
@1 : Nach Verbüßung der Haftstrafe wird Bayern versuchen, die Täter abzuschieben - nach Niedersachsen ;-)
1Kelle12. Juli 2010
So sieht autochthone Bereicherung aus!