Berlin (dpa) - Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine lässt sich nach der Krebsoperation Zeit für die Bekanntgabe seiner weiteren politischen Pläne. «Ich muss noch eine Reihe von Untersuchungen abwarten, ehe ich über meine weitere politische Zukunft entscheiden kann.» Dies sagte Lafontaine der […] mehr

Kommentare

4Mythoftrust08. Januar 2010
@2 : LOL @3 : Die Wette hält doch niemand, schon wegen der mit Sicherheit miesen Quote :o))
3Stiltskin08. Januar 2010
Nachdem die SPD sich als linke Volkspartei mehr oder weniger selbst demontiert hat, beginnt die Linkspartei deren Positionen einzunehmen. Für das bürgerlich/ rechte Lager ist Lafontain nun naturgemäß zur Zielscheibe wütender Angriffe geworden. Aber dabei lenkt man nur davon ab, wie man in den letzten Jahren den Sozialstaat Deutschland, auch unter Mithilfe der SPD demontiert, und Rekord Arbeitslosenzahlen zu verantworten hat.@2 : Jede Wette, ich weiß wen Du meinst!
2k29329508. Januar 2010
@1 : Ach, Memphis! Das sind doch die "pöhsen, pöhsen Komonisten" ;-) Ich weiß jetzt schon, wer das als "den selbstverständlichen und dringend nötigen Untergang der SED-Nachfolger" bezeichnet, und bei dieser News hand-an-sich-legend vorm PC sitzt. ^^
1Memphis08. Januar 2010
Naja, manche interpretieren in diese Meinungsverschiedenheit etwas viel hinein! Dennoch ist es so, dass jede Landesfraktion weitestgehend autonom arbeiten kann und im Osten hat die Linke bisher nichts falsch gemacht (im Gegenteil, pol. gesehen hat sie sogar sehr viel Positives geleistet). Die Landesverbände in NRW und BW sollten sich lieber auf ihre Landespolitik konzentrieren! Der Wähler will keinen sinnlosen Diskussionen, sondern klare Ansagen für das Land in dem er wohnt!