Bremen (dpa) - Aus verschmähter Liebe hat ein junger Mann in Bremen seine Lehrerin erstochen. Mehr als 20 Mal stach der Täter auf die 35-Jährige ein. «Augenblicklich gehe ich von Mord aus», sagte Staatsanwalt Uwe Picard am Samstag in der Hansestadt. Der 21-Jährige habe sein Opfer bereits seit April […] mehr

Kommentare

14SireMcDeath20. Dezember 2009
Da sieht man mal, in welcher Gefahr wir Lehrer heute eigentlich so stecken. Am Freitag gab es an meiner Schule eine Amokdrohung eines Schülers. So verrückt ist die Welt geworden!
13Ronja20. Dezember 2009
Gott sei Dank sind wir nicht alle Juristen und es ist erfreulich, dass uns das Grundgesetz eine eigene Meinung läßt, ohne das wir dafür unter Strafe gestellt werden. Egal wer was wie fordert, eine solche Tat ist einfach unnachvollziehbar und traurig!!!
12Daymail20. Dezember 2009
@10 Super kommentar, Daumen hoch von mir! @Rest: Ich bin Jurist und wenn ich hier bei fast allen lesen muß, wie sie versuchen etwas juristisch zu bewerten, dann merke ich, dass die meisten davon absolut keine Ahnung haben. Besonders @5 sticht über Unkenntnis heraus, aber hauptsache was dazu schreiben.
11k29329519. Dezember 2009
@ 4: Das Motiv allein macht noch nicht den Mord. Heimtücke, Grausamkeit und Vorsatz zum Töten muß auch noch dazukommen (zumindest eins davon) Seh ich hier aber als gegeben, wenn die News auch recht reißerisch und tendenziell geschrieben ist. @ 9: Gymnasiast ohne Abi = hat Geld? Was ist das für ne Logik? @ 6 - 9: Hoffentlich kriegt ihr mal nen Löffel eurer eigenen Medizin.
10Stiltskin19. Dezember 2009
Das, was einige hier fordern, ist eine Justiz, die diesen Namen nicht mehr verdient. Denn das hatten wir schon einmal- die Todesstrafe- die letztlich auch für Regimekritiker, Geisteskranke und ethnische Minderheiten mißbraucht wurde. Aber wenn's, was hoffentlich nie wird, so weit kommt, dass die Todesstrafe in diesem Land wieder eingeführt werden sollte, sollen sich aber deren Befürworter auch als Henker zur Verfügung stellen, und nicht vom Wohnzimmer aus den Tod für andere fordern.
9Astron19. Dezember 2009
ich mache mir zwar jetzt keine freunde aber -- ich finde es bedauerlich das deutschland (kasperland) keine todeszellen hat und es keinen opferschutz gibt. es gibt ja nur eine streicheljustiz, besonders wenn man geld hat
8rlange19. Dezember 2009
@6 ja da bin ich deiner Meinung, die Hinrichtung währe das einzigst richtige. Lebenslang wecksperren kostet dem Steuerzahler nur Geld.
7ronin1119. Dezember 2009
man diese scheiss justiz immer bei so einem fall muss ich doch nich überlegen..der gehört eingebunkert..aba vermutlich kriegt er ein psychatrisches gutachten und bissl therapie und fertig is...
6smock99619. Dezember 2009
Solche Idioten gehören hingerichtet, oder eingesperrt bis ans Ende des Lebens.
5flowII19. Dezember 2009
der unterschied zwischen mord und totschlag ist halt der vorsatz und selbst der muss von der staatsanwaltschaft nachgewiesen werden
4k7576119. Dezember 2009
@2: Es könnte genauso gut auch Totschlag sein; aber ein Motiv ist vorhanden, daher spricht die Staatsanwaltschaft von Mord. (Zumal Mord auch schwerer bestraft wird als Totschlag!)
3k3399619. Dezember 2009
@ Er wollte nur 19 mal zustechen daher kann es sein das er unzurechnungsfähig ist.Deswegen wird er höchstwahrscheinlich frei gesprochen. Bei 20 Stiche hätte es vielleicht Mord sein können.~Ironie wieder aus~. Was ist unsere Gesellschaft Krank geworden.
2k29804919. Dezember 2009
"Die staatsanwaltschaft geht von mord aus""...........lol vieleicht hat er ja auch 20 mal ausversehen zugestochen
1Kelle19. Dezember 2009
Bestimmt verletzte Ehre, weil er sich als Kerl ner Frau unterordnen musste, und sie ihn sogar bewerten musste...