Washington (dts) - Eine internationale Forschergruppe hat mit Hilfe des Weltraumteleskops "Kepler" offenbar einen erdgroßen Planeten in einer bewohnbaren Zone entdeckt. Der Planet befinde sich in einer Entfernung von seinem Zentralgestirn, in der - sollte eine erdähnliche Atmosphäre vorhanden sein - […] mehr

Kommentare

12Wanderfalke17. April 2014
@11 Der Mensch ist nicht der "Inbegriff des Bösen", aber ich gebe @4 doch teilweise Recht. @4 Im All sieht es derzeit besser aus als auf der Erde. Bsp. ISS. Die halten (unabhängig der Nationalität) eisern zusammen, trotz der gerade stattfindenden Ereignisse auf der Erde. | @11 Wie wäre es mit "sinnlos"?
11Chris198617. April 2014
@9 Welche Wortwahl kommt dir in den Sinn wenn sich jemand darüber freut, dass wir technisch glücklicherweise nicht in der Lage sind andere Planeten zu bereißen weil der Mensch ja der Inbegriff des Bösen sein soll oder gar die gesamte Weltraumforschung als Geldverschwendung bezeichnet? Ich halte die Wortwahl für äußerst passend.
10flowII17. April 2014
naja die paar milliarden halt ich fuer sinnvoller als die paar² milliarden, die hier auf der erde masslose in waffensysteme gesteckt werden
9Wanderfalke17. April 2014
@8 Nur weil Dir die Meinugen nicht gefallen, muss man man sie nicht als "bescheuert" bezeichnen. | @6 Ohne was zu investieren wird man kaum was außerhalb der Erde erforschen können.
8Chris198617. April 2014
Wie ich solche bescheuerten Kommentare wie von 4 und 6 wieder liebe...
7tastenkoenig17. April 2014
In Punkto Erreichbarkeit stehen wir ja noch davor, in absehbarer Zeit unseren Nachbarplaneten zu besuchen. Die ersten Sonden haben gerade mal die Grenze unseres Sonnensystems erreicht. Insofern stellt sich bis auf Weiteres nur die Frage, wo immer wir einen theoretisch zur Besiedelung tauglichen Planeten finden, ob er zu weit oder viel zu weit entfernt ist. Aber der Antwort auf die Frage nach der Existenz anderen Lebens im Universum könnte er uns näherbringen.
6smailies17. April 2014
Wieviele Milliarden werden hier verschwendet, die man zum Erhalt des Lebens auf der Erde viel sinnvoller einsetzen könnte ?!?
5Daggi17. April 2014
Hmm, selbst mit Warp 10 wäre man ein halbes Jahr unterwegs. Ist nicht mal gerade so um die Ecke ;)
4Stiltskin17. April 2014
Bloß gut, daß keine Technik existiert, um diesen Planeten zu erreichen. Denn sonst würden die Menschen diesen Planeten besiedeln und ebenso zu Grunde richten wie die Erde. Bevor den Menschen die Möglichkeit gegeben wird, einen weiteren bewohnbaren Planeten zu erreichen, sollte Sorge getragen werden, daß die gleichen Fehler wie auf der Erde nicht erneut gemacht werden. Auf der Erde war es doch immer so, wo Menschen siedeln, stoßen verschiedene Interessen aufeinander, die zu Konflikten führen.
3Wanderfalke17. April 2014
Der erdgroße Planet mit der Katalognummer Kepler-186f gehört zu einem rund 490 Lichtjahre entfernten Sonnensystem und ist der äußerste von fünf Planeten, die das Weltraumteleskop «Kepler» dort erspäht hat.
2k3676717. April 2014
Wo liegt diese Sonnensystem? Wie weit ist dieses von der Erde entfernt?
1Wanderfalke17. April 2014
Interessant ...