Kommentare
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65
: Richtig, es wäre so einfach, aber so weit ist der Mensch leider noch lange nicht.
(65) k31380
· 28. Mai 2015
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Toleranz und Humanität und schon sind alle Gründe für Gewalt und Kriege dahin....
@63: Mein Spruch ist doch viel weitgehender. Er beinhaltet eben auch, dass man "Schweine als solche demaskieren und zur Rechenschaft ziehen" kann. Denn wenn es so etwas gibt, will ich ja auch, dass es das gibt ;-)
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: Das ist eine extreme Negativüberhöhung von Dir. Aber gut: Gewalt, Kriege und Diktaturen haben ihre Ursache letztlich in unserem Denken und Wesen, also muss man das wohl oder übel akzeptieren. Von "wünschen" kann jedoch keine Rede sein...
(61) k462632
· 28. Mai 2015
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58
: Es kommt auch immer ein bisschen darauf an, welchen Einfluss die Andersdenkenden auf das eigene Wohl haben.
(60) k31380
· 28. Mai 2015
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57
Aber genau das macht der Vatikan doch. Hände auf die Bettdecke, der liebe Gott sieht alles. Wenn es nach deren Gebot ginge, wäre die Erde immer noch eine Scheibe... :-)
ich finde die neue Funktion mit der Negativ-Bewertung doof. Sie zeigt mir aber hier, das einige Toleranz im Denken fordern, aber nicht bereit sind, Anders-denken zu akzeptieren
(57) k462632
· 28. Mai 2015
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55
: Das sind wahre Worte. Eine Welt in der der Körper und das selbstständige Denken verteufelt wird, kann auf Dauer sehr schädigenden sein.
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55
schließt dein Wunsch auch Gewalt, Krieg und Diktatur mit ein?
Ich will, dass es das alles gibt, was es gibt auf der Welt. Nur Ideologien und Religionen stehen diesem Stück Toleranz stets im Wege.
(54) k31380
· 28. Mai 2015
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Ich wollte nur darstellen, das die "Normalität" keine feste Größe ist.
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wieso fragst du mich das, die Definition kommt aus der Psychologie. Und wenn du die gesellschaftlichen Normalien von damals betrachtest, dann haben die Menschen es damals als normal betrachtet. Heute sind wir da ja viel schlauer geworden
(50) k2991
· 28. Mai 2015
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49
texanerfreund der war wieder guad, sauguad :-) lieber anständige nette Homos und Lesben als gestörte verklemmte missbrauchspriester!
Über die Geschichte, Tradition, Weltbild etc. der katholischen Kirche lass ich mich jetzt hier lieber nicht aus denn das würde die Klammer sprengen.
(49) k85186
· 27. Mai 2015
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47
: Frei nach Otto Walkes: Wieviele Ferkel wirft die gesunde Wildsau? - Meinen Sie jetzt wie hoch oder wie weit? ;)
(48) k319667
· 27. Mai 2015
Oh wie wahr die Menschheit steckt eine Niederlage nach der anderen ein. Und wird dadurch immer stärker und selbst bewusster. Die größte Niederlage steht allerdings noch aus. Die Ketten aus Religion, Ideologie und Herrschaft sind noch halbwegs intakt. Wenn diese gebrochen sind kann man die falschen Götter zur ewigen Ruhe betten so wie sie es schon lange verdient haben. Die alten Stätten der Verehrung den Menschen zurück geben damit sie wieder dem Menschen gehören. Niederlagen sind toll.
Ah, die Ehe 2015 ist also keine Formalisierung einer Liebe, sondern zum Werfen da. Also hab ich, mit spätem Ehewunsch aber ohne Wurftrieb, nicht das Recht zu heiraten, da nicht werfen zu wollen gegen die Natur/Mehrheit/bla ist und was gegen die Mehrheit ist, darf nicht heiraten. Dass der Mensch *seriell* monogam ist -Stichwort Ex, Fremdgehen- und von daher der menschengemachte Bund 'fürs Leben' nicht natur-"gewollt" ist (Natur= Entität mit Willen?), stört nur beim Wälzen im warmen Mehrheitssaft.
leben und leben lassen, für mich ist die kath kirche ein hohn an die menschheit, trotzdem akzeptiere ich das. und für mich ist jegliche art liebe, egal homo oder hetero legitim und richtig. was kann an liebe falsch sein??
(45) k85186
· 27. Mai 2015
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44
: "Adoptionsmöglichkeit des Partners für leibliche Kinder aus einer früheren Hetero-Beziehung des anderen Partners" - Da sollten wir aber nochmal drüber schlafen... wir wollen doch nicht den Partner adoptieren ;) (Ich habe verstanden, was Du meinst, aber Du hast es sehr unglücklich ausgedrückt)
Soll doch jeder so leben, wie er meint. Dritte (Kinder) sollten da aber vor gelassen werden. Allerdings wäre ich schon für die Adoptionsmöglichkeit des Partners für leibliche Kinder aus einer früheren Hetero-Beziehung des anderen Partners, denn mit dem Kind wurden nun einmal Tatsachen geschaffen die unumkehrbar sind.
(43) k381986
· 27. Mai 2015
eine Niederlage für die Menschheit ist, wie der Mensch mit der Natur und dem Leben umgeht. Wir haben nach unserer Welt auch noch eine und das wird mit Füßen getreten. Umweltverscmutzung etc. Schon mal daran gedacht??
(42) k13465
· 27. Mai 2015
Wenn die Natur nicht vorsehen würde, dass Schwule oder Lesben Kinder großziehen, würde sie es verhindern.
(40) k13465
· 27. Mai 2015
Wenn die Natur es vorsehen würde das Schwule Kinder kriegen, dann würden sie es.
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34
Kirche welcher Religion auch immer war zu keinem Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte eine Institution, den "Willen Gottes" zu vermitteln, sondern nur die Machtausübung weniger über viele zu erleichtern. Je nach Zeitgeist mit gerade angesagten Weltuntergangsszenarien. Und? Ist die Welt untergegangen? Sie wird es auch weiterhin nicht, schon gar nicht durch die Bejahung des menschlichen Konstrukts Ehe für Homosexuelle.
(38) k31380
· 27. Mai 2015
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Also ist es "normal" weil es die Mehrheit tut? Hier schimpft die Mehrheit über Ausländer, also normal? Früher wurden Juden verfolgt, normal? Davor wurden rothaarige Frauen als Hexen verbrannt, normal? In Lateinamerika wurden bei der katholischen Missionierung ca 20 Millionen Indios umgebracht, normal? Schwarze wurden zu Millionen als Sklaven verkauft, normal? Deine "Normalität" könnte ich hier endlos weiter aufzählen...
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um es einfach auszudrücken, was normal ist: Das Verhalten der Mehrheit. Nicht mehr und nicht weniger.
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34
Schon mal einen Schwulen gesehen? Oder zwei zusammen? Was ist an denen unnatürlich?
(35) k31380
· 27. Mai 2015
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34
Du vergleichst Homosexualität mit Sodomie?
Ich sehe hier eher eine Niederlage für die Kirche. Wenn die Kirche nicht mehr in der Lage ist den Menschen Gottes willen zu vermitteln, bleibt es nicht aus das über solch Perversitäten debattiert wird und die menschliche Normalität mehr und mehr schwindet. Ich würde bei einen Volksentscheid gegen die Homo-Ehe stimmen weil es einfach nicht natürlich ist. Sonst könnte man ja auch auf die Idee kommen Menschen mit Tieren zu verehelichen.
(33) k31380
· 27. Mai 2015
Aus der Sicht des Vatikan absolut verständlich, schließlich können nur heterosexuelle Paare Kinder zeugen, damit die Priester genug Nachschub an "kleinen Jungs" bekommen.
Diese Diskussion geht in die übliche weltfremde Richtung, die genau der Grund für Homophobie ist. Hier ist beispielgebend herauszulesen, dass die Meinungsbildung ohne jeglichen Kontakt zu besagten Lebenskonstellationen vonstatten ging. @
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Dann erkläre doch mal, warum sich heterosexuelle Paare ein Kind wünschen. Was du pauschal Homosexuellen unterstellst, ist jedenfalls hanebüchend.
Niederlage für die MENSCHHEIT - so ein Blödsinn!!!! Es sind doch nicht alle schwul. Und wer sich für dieses Leben entschieden hat, den sollte man lassen. In ein paar Jahren sollte man mal sehen, wie viele Homo-Ehen und wie viele andere Ehen wieder auseinander gegangen sind. Ich vermute Homo-Ehen halten länger.
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- Wie wahr. ... und wer nur aus Egoismus heraus oder um als Familie dazuzugehören ein Kind adoptieren will, soll sich lieber einen Hund aus dem Tierschutzhaus holen. Dem ist es auch egal ob Herrchen und Frauchen das selbe Geschlecht haben. Der wird wahrscheinlich auch in er Hundezone nicht schief angesehen.
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Ja, schon in Ordnung. Ich finde es nur schade, dass du mir nicht sagen kannst oder willst, warum du dieser Meinung bist und was genau daran falsch sein soll. Ich finde, wenn man eine Meinung öffentlich aussagt, dass man diese auch begründen können sollte.
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Zum Thema Egoismus: Ich fände es auch ehrlich gesagt besser, wenn man den Kinderwusch hat, weil man selbst eines haben möchte, als wenn man sich z.B. irgendwie gesellschaftlich dazu veranlasst fühlen würde. Nebenbei ging es in dieser seltsamen "Diskussion" dann wohl eher um die "Richtigkeit", wahrscheinlich die vorhandene oder fehlende Fähigkeit zweier Homosexueller, ein Kind großziehen zu können, weniger um deren Befinden dabei.
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, ich bin nicht dein schätzelein , wie ich schon geschrieben habe du hast deine und ich meine meinung ok
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In dem Artikel, bzw. in der Aussage dieses Kardinal-Staatssekretärs ging es schon um die Familienbildung, also dementsprechend um Kinder. Ich möchte schwer davon ausgehen, dass die Tatsache, zwei Mütter oder zwei Väter zu haben in der heutigen Zeit kein Grund für Mobbing darstellen sollte. Zumindest nicht mehr als die üblichen Gründe, aus denen Kinder gemobbt und gehänselt werden.
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: Dein letzter Satz: nicht nur um Ehe, letztlich gehts um Mimikry.
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um dir die entscheidungsfindung zu erleichtern solltest du nicht an die befindlichkeiten des pärchens denken, sondern an die des kindes. kinder werden ja oftmals aus egoistischen gründen in die welt gesetzt, bzw. angenommen. in deinem beispiel interessiert mich nicht, was die "liebste" empfindet, sondern ob das kind später in der schule gehänselt und geschlagen wird, und "ausgestossen" wird. immer aus den augen des kindes denken...im übrigen geht es hier nicht um kinder, sondern "nur" d. ehe
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: Wenn ich deinen letzten Satz ein bisschen weiter denke, bedeutet der doch, dass besagte Paare alles nehmen, was reinkommt. Hauptsache Kind. Oder möchtest du das so sehen, als dass ausgerechnet jene Paare qua Sexualverhalten zu Gutmenschen geadelt sind? (Dann könnten sie sich diesbezüglich ja auch in der Behindertenarbeit verwirklichen, da gibts massig Kinder, die mehr als Zuwendung nötig haben.)
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Schätzelein, ich habe doch noch gar keine klare Meinung bezüglich deiner Kommentare geäußert. Ich versuche ja nur, dich zu verstehen, indem ich dir Fragen stelle. Mein letzter Kommentar war keineswegs scherzhaft gemeint. Die Situation sähe nämlich ganz anders aus, wenn der neue Partner ein Mann wäre. Warum reagierst du eigentlich gleich so defensiv-aggressiv auf meine Frage nach dem Warum? Das kenne ich normalerweise nur von Leuten, die keine richtigen Argumente haben...
sehr witzig ich rede nicht von lesbisch oder so von einer alleinerziehenden mutter oder vater , dieses ist deine meinung und ich habe diese meinung und gut ist , so hat doch jeder seine meinung oder willst du mir deine aufzwingen ?@
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Entschuldige.... aber deine Antwort ist etwas unbefriedigend. Ich stelle mir gerade eine alleinerziehende lesbische Mutter vor, die eine neue Partnerin hat. Das Kind ist total begeistert von ihr, aber die Mutter sagt: "Tut mir leid, Liebste. Wir sind zwar nun ein Paar, aber was die Erziehung, Versorgung und Pflege meines Kindes betrifft, hast du leider gar nichts zu melden, da das einfach falsch ist." Nur mal so als Fallbeispiel. Du hast mir leider noch nicht erklärt, warum das falsch ist.
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: Ich würde mich ja freuen, wenn Du mal so etwas ähnliches wie ein Argument anführen würdest.
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, ja klar warum nicht als alleinerziehende mutter oder vater da haben es die kinder auch nicht schlecht
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Bitte erkläre mir doch... warum genau ist das "einfach" falsch? Und wäre es für Kinder eventuell besser, von Alleinerziehenden oder Betreuern großgezogen zu werden? Wenn ja, warum?
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, das ist doch nicht miteinander zu vergleichen wenn frau ,mann aus welchen gründen auch immer keine kinder zeugen können , es ist einfach falsch wenn es 2 männer oder 2 frauen sind die ein kind großziehen
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...aber die können sie dennoch großziehen und ihre Eltern (wenn auch nicht leiblich) sein. Ich sehe da auch kein Problem bei der Familienbildung. Es gibt auch genug Männlein-Weiblein-Paare, die aus verschiedenen Gründen keine Kinder zeugen können.
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, so ist es ob 2 männer oder 2 frauen die können keine kinder zeugen
man kann durch gesetze natürlich versuchen ungleiches unsinnigerweise gleich zu machen. das funktioniert aber nur auf dem papier und nicht in den köpfen. es ist keine niederlage für die menschheit, da es lediglich um eine randgruppe von 3% der bürger geht. es ist aber wieder einmal ein sieg des dämlichen zeitgeistes, den sich nur eine gesellschaft leisten kann, der es zu gut geht. die echten, gravierenden probleme der menschen kann man mit so einem aufgeblähten randproblemchen gut vernebeln....
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: Was soll dieser Quatsch?! Unsere Paare haben die Kinder selbstverständlich adoptiert. Und diese Kinder wurden weiß Gott nicht gezeugt, um Homosexuellen Paaren zu Kindern zu verhelfen. Fakt ist, diese Paare helfen den Kindern und der Gesellschaft. Dabei zeigen sie sich oft verständnisvoller, offener und engagierter als heterosexuelle Paare, indem sie Kinder mit sehr schwieriger Vergangenheit zu sich nehmen. Und auch bei Hautfarbe und Alter der Kinder sind sie wesentlich flexibler!
ich finde es als den Beginn des Unterganges
Allenfalls eine Niederlage für die Katholische Kirche, bestimmt nicht für die Menschheit.
Ich verstehe das ganze Bohei von der Kirche nicht. Ich kann doch als Hetero-Mensch einen anderen Hetero-Menschen auch nicht-kirchlich heiraten und habe dennoch mehr Rechte als Homo-Paare, die das gleiche tun. Warum gibt man nicht einfach allen Menschen-Paaren die gleichen Rechte und gut is'? Die Kirche kann ja dann immer noch sagen "Hört mal, Erich und Hans, Gott hat euch zwar alle lieb, aber für eine Hochzeit hier in der Kirche gibt er euch nicht seinen Segen. Geht dafür bitte zum Amt."
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: Die Jungfrauengeburt fällt nicht unter Parthenogenese, sondern unter Glaubensdogma. Es darf also davon ausgegangen werden daß auch die von homosexuellen Paaren adoptierten Kinder nicht aus homosexuellen Beziehungen stammen, ohne fremde Hilfe wird das nix mit der Familienbildung. Aber wenn die Gen- und Klonzauberer entsprechende Fortschritte gemacht haben ist klappt das vielleicht doch mal.
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: Persönlich, also von Angesicht zu Angesicht, genau 34 homosexuelle Paare. Durch Kollegen aber noch wesentlich mehr "Fälle". Ich arbeite in einem Beratungszentrum. Homosexuelle Paare, die sich für eine feste Partnerschaft entschieden haben, lieben und leben genauso wie heterosexuelle Paare. Einzig die Sexualität (die niemanden etwas angeht) unterscheidet sich, das wollen aber nur die wenigsten Gegner dieser seit Jahrtausenden existierenden Wirklichkeit wahrhaben.
(5) k13465
· 27. Mai 2015
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Wieviele kennst Du denn? Oder meinst Du die aus Funk und Fernsehen?
Schaut man sich die Geschichte der katholischen Kirche an, könnte man eher meinen, sie sei eine "Niederlage für die Menschheit"...
(3) k12134
· 27. Mai 2015
in 50 Jahren wird es schon anders verurteilt. Wir müssen diese Realität akzeptieren.
"Man müsse alles dafür tun, die Familie zu verteidigen, weil sie die Zukunft der Menschheit und der Kirche bleibe" Und homosexuelle Ehen können keine Familien bilden oder was? Ich kenne unterdessen so viele solcher Paare, die Kinder adoptiert haben und ihnen ein emotional und finanziell stabiles Zuhause geben...
(1) k13465
· 27. Mai 2015
Ohne religiös zu sein, dem schließe ich mich an.