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Washington (dpa) - Nach einer stürmischen Woche holt der in der Russland-Affäre schwer unter Druck geratene US-Präsident Donald Trump einen Topanwalt als Sonderberater ins Weiße Haus. Vorausgegangen waren immer neue Enthüllungen über ein Treffen von Donald Trump Jr. mit einen russischen Anwältin im ...

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(2) gabrielefink · 16. Juli um 18:18
Was Trump auch nicht verstehen will, je lauter er "unschuldig" schreit, desto tiefer werden die "Fake News" Medien graben.
(1) tastenkoenig · 16. Juli um 17:52
Ins Weiße Haus? Im eigentlichen Sinne ist er ja kein Regierungsberater, sondern des Wahlkampfteams Trump. Man fragt sich, wer ihn bezahlt … aber jedenfalls merkt Trump wohl allmählich, dass sich das Thema nicht von selbst erledigen wird und dass er für die alternativen Fakten, die ihn hier weiterbringen können, einen Vollprofi braucht …
 

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