Berlin (dpa) - Vor dem zweiten Asyl-Krisengipfel der großen Koalition innerhalb weniger Tage hält sich CSU-Chef Horst Seehofer den Klageweg gegen die Bundesregierung demonstrativ offen. Allerdings gehen die Spitzen von Union und SPD davon aus, dass es im Dreiergespräch von Kanzlerin Angela Merkel […] mehr

Kommentare

18DocTrax05. November 2015
@17 Stimmt, durch die relative Isolation hat sich deren Kultur weniger dynamisch entwickelt - fast wie eingefroren.
17raffaela05. November 2015
@16 Sicher doch. Aber mit Deutschen hat das so wenig zu tun, wie ich italienische Vorfahren habe....oder doch? Vielleicht mal anno 1824 oder so...!!! :) Und das Elsaß gehörte auch mal zu Deutschland...nicht dass da noch ein paar Franzosen kommen.
16DocTrax05. November 2015
@15 Doch doch, das sind schon richtige Deutsche. Die sind ja vor einigen Generationen in den Osten ausgewandert. So gab es z.B. mal eine deutsche Sowjetrepublik an der Wolga, in der solche Auswanderer lebten. Die KuK-Monarchie hat auch viele Deutsche in leeren Gebieten im Osten angesiedelt.
15raffaela05. November 2015
@14 Was steht in deinem Link anderes als im Lind von @12 ? Viele Deutsche, die hier leben haben polnische, russische, slowakische...etc. Wurzeln. Und nicht zu vergessen die 2 Mio. "Spätaussiedler" aus Russland, die allesamt zu uns kamen nach dem Mauerfall. Das sind vielleicht in 5. Generation mal annähernd Deutsche. Aber keiner ging in Deutschland auf die Straße und hat sie mit Steinen beworfen.....Man sollte nicht mit zweierlei Maß messen.
14DocTrax04. November 2015
@12 Das ist keine Meinung, sondern historischer Fakt. Kannst bei Wikipedia nachlesen: <link>
13Stiltskin04. November 2015
@11 Das kannst Du selbstverständlich so sehen wie Du willst, ich schließe mich deiner Argumentation nicht an!<link>
12Stiltskin04. November 2015
@11 Das kannst Du selbstverständlich so sehen wie Du willst, ich schließe mich deiner Argumentation nicht an!<link> Wie Du da auf 'dünn besiedelt...' kommen kannst, erschließt sich mir eben sowenig, wie es wohl unstrittig ist, dass Menschen als Konsequenz eines Krieges ihre angestammte Heimat verlassen mussten. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um Flüchtlinge oder Vertriebene handelt.
11DocTrax04. November 2015
@10 Nein, der Osten war nur sehr dünn besiedelt und die Umsiedlung wurde von den Allierten, also der damaligen deutschen (Militär-)Regierung, beschlossen - das waren keine Flüchtlinge. Das wär z.Bsp. so wie wenn jetzt Merkel beschließen würde die Bayern nach Mek-Pom. umzusiedeln. Kannst so nicht vergleichen. Die Bedingung dazu wäre eine erhebliche Einschränkung der Freiheitsrechte.
10Stiltskin04. November 2015
Auch wenn der Vergleich für den einen oder anderen hinken mag - und ja, es waren Deutsche die Millionenfach in den Wirren des Kriegsendes 1945 aus den Ostgebieten ins zerbombte Rest Deutschland drängten- die meisten von uns dürften ohne Zweifel ihre Wurzeln in Schlesien, dem ehemaligen Ostpreußen oder Danzig haben. Deutschland und alle anderen Länder Westeuropas, die nun im relativen Wohlstand leben, sollen/ wollen nicht in der Lage sein, denen Hilfe und Schutz zu gewähren, die flüchten mussten?
92fastHunter04. November 2015
@6 : "ich meine nur das wir das nicht schaffen wenn die zahlen so bleiben" Auf Grundlage welcher Fakten hast Du diese Meinung geformt? Bauchgefühl? Einfach, weil heute Montag ist? Ich bin wirklich gespannt darauf, wie jemand beurteilen will, bei welcher Zahl es zuviel ist und warum. Bisher konnte NIEMAND das beantworten. Aber jeder posaunt es aus. Bitte, erhelle uns! Das meine ich ernst.
8crochunter04. November 2015
@7 Ein Grund es nicht zu schaffen wäre z.B. fehlende Unterkünfte durch von niedergebrannte Häuser oder weil die neue Rechte zwischendrin versucht zu putschen. Waren sogar schon 2 ^^ Aber mal im ernst. Das ist echt machbar, nur muss die Politik die Weichen richtig stellen und Bürokratie abbauen und für ordentliche Inklusion sorgen.
7Kelle04. November 2015
@6 : Es gibt keinen Grund, warum wir das nicht schaffen sollten. Sicherlich ist das nichts, was man zwischen Kaffee und Abendessen erledigt, aber wirkliche Gründe, es nicht zu schaffen, konnte mir bis dato keiner nennen, vor allem nicht bei der Abwägung beider Seiten. Wenn es um hunderte Menschenleben geht, ist ausgefallener Sportunterricht kein Grund, es nicht zu schaffen.
6Fakir196404. November 2015
was hat das denn mit hetze zu tuen--ich meine nur das wir das nicht schaffen wenn die zahlen so bleiben--gott lass hirn regnen--immer diese anfeindungen sofort
52fastHunter04. November 2015
@3 : Bei welcher Zahl waren es denn bereits zuviele? Aber auf diese Frage bekommt man ja ohnehin keine Antwort. Dein Kommentar ist also völlig gehaltlos.
4Kelle04. November 2015
@3 : Zu viele Leute die gegen Flüchtlinge hetzen - da hast Du wohl recht.
3Fakir196404. November 2015
es sind immer noch viel zu viele
2LONGTIME04. November 2015
Das macht die ganze Situation auch nicht besser
1uahh04. November 2015
Mein Vorschlag für das Unwort des Jahres: geordneter Ausnahmezustand