Tiflis (dpa) - Papst Franziskus hat sich entschieden gegen die Bekehrung orthodoxer Christen zum römischen Katholizismus gewandt. «Es gibt eine große Sünde gegen die ökumenische Bewegung: das Bekehren», sagte der Papst während seines Besuchs in Georgien bei einer Begegnung mit dortigen Katholiken. […] mehr

Kommentare

11belen02. Oktober 2016
Ist das hier eine Verarsche? Gestern lautete Die Überschrift und der Artikel noch ganz anders!!!
10naturschonen02. Oktober 2016
@9 genau das sagt Papst Franziskus mMn und weil er das bei Orthodoxen zu Gast war bezieht er sich eben in dem Moment auf sie
9Stiltskin02. Oktober 2016
Warum sollte man nur Orthodoxe Christen nicht bekehren? Warum soll nicht jeder nach den Geboten seiner Religion leben können? Wer andere zu seinem Glauben bekehren will, macht doch nur deutlich, dass er Andersgläubige jeweils für weniger wert erachtet. Ich gehöre keiner Glaubensgemeinschaft mehr an, es gab aus meiner Sicht zu viele Widersprüche, und Glauben über Wissen stellen, war für mich nicht darstellbar. Ich respektiere aber alle, die friedlich nach den Regeln einer Religion leben wollen.
8naturschonen02. Oktober 2016
@4 Jeder empfindet seine persönliche Meinung für sich als richtig und das sollte auch so sein, ob für mich oder auch für ein Kirchenoberhaupt, der eine persönliche Meinung äußert und gleichzeitig sagt, dass er auch mit Menschen anderer Meinung zusammensitzt und sie NICHT bekehren will. In "Meinung" 2 steht pauschal, es sei alles "Gesülze", "ALLE Pfaffen seien pädophil" usw., das ist keine Meinung, das ist ein Pauschalurteil ohne in die Nähe der Leute zu kommen
7raffaela02. Oktober 2016
...aber nicht andere verurteilen, nur weil sie das nicht tun. Radikal finde ich jetzt den Papst nicht! Er ruft weder zum Krieg noch zu Verurteilung von "Andersgläubigen" ( im Islam: Nichtgläubige) auf. Viele Menschen suchen Trost im Gebet. Und das sollte man jedem zugestehen und auch respektieren. Die Christen gab es schon vor 2000 Jahren, ebenso die Juden und Buddhisten. Sogar Naturvölker haben ihren Glauben! Woher das wohl rührt?
6raffaela02. Oktober 2016
Die Diskussionen um Glaube und Kirche gehen ja schon bei den Christen los! Es mag ja Atheisten geben (glaub die aus dem Osten sind da eher vertreten)....aber wenn hier jemals auch der Islam aktzeptiert werden soll, dann muss man mal erst vor der eigenen Türe kehren! Wer sagt: Ich glaube an nichts, der "glaubt" doch schon. Respekt und Akzeptanz der religiösen Menschen, gleich welcher Colour halte ich für dringend notwendig. Wer aus der Kirche austreten will, kann das ja tun. Er soll bitteschön..
5Fee02. Oktober 2016
Ach, ich vergaß...von Achtung und Wertschätzung ist hier ja eigentlich auch nix zu lesen gewesen...^^ Nur Pauschalisierung...wie: Ehebruch = Teufelswerk...und so... ^^ Aber du bist ja der Meinung, er hält nix von Pauschalverurteilung, gell? Hm...Wer im Glashaus sitzt...
4Fee02. Oktober 2016
@3 : ...unterschiedliche Meinungen...ist völlig OK. Du hast aber jetzt hier zur Antwort auf "Nr. 2" mal schnell ein "RICHTIG" mit reingeschmuggelt. In der News steht aber rein gar nix von einer "RICHTIGEN Meinung". ^^ Und dann unterstellst du ihr noch, sie sei perfekt? Hat sie nicht behauptet, oder? ^^ So viel zu Pauschalverurteilungen... ^^ die du im Bezug auf die Äußerungen dieses Papstes ansprichst.
3naturschonen01. Oktober 2016
@2 und was hat das mit dem Artikel hier zu tun? Er spricht davon, dass es unterschiedliche richtige Meinungen gibt, die sich achten und wertschätzen, von Pauschalverurteilungen hält er nix...so perfekt wie du sicher bist!
2k48619601. Oktober 2016
Ist ja auch immer das gleiche Gesülze. Hier in Deutschland treten ja auch mehr aus der Kirche aus als ein. Ich bin auch ausgetreten. An Gott glauben kann man auch so dafür muss ich nicht extra bezahlen. Für Arme und benachteiligte kann ich auch alleine was Spenden dazu brauche ich keine Kirche und keine pädophilen Pfaffen die sich in der Beichte ihre Sauereien gegenseitig vergeben und danach fröhlich weiter machen.
1belen01. Oktober 2016
Recht so!