Wiesbaden (dpa) - Immer mehr Menschen in Deutschland sind zu dick. Mehr als jeder zweite Erwachsene (52 Prozent) hatte 2013 Übergewicht. Damit ist der Anteil der Dicken seit Beginn der Erhebung 1999 um vier Prozentpunkte gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Männer sind häufiger […] mehr

Kommentare

22TILK06. November 2014
@21 : Statistisch, ja. - <link> - Rauchen kostet (mindestens!) (33,5G€ pro Jahr - 14G€ Tabaksteuer) / 20MRaucher = 975€ pro Raucher, pro Jahr. Zusätzlich wohlgemerkt und aufgeteilt auf ALLE Raucher, auch die, die noch gesund sind. Diabetes habe ich angesprochen, weil es auch eine Folge von massiver Fehlernährung sein kann. - Und ich argumentiere ja gerade, dass niemand 'freiwillig' krank ist.
21k10418306. November 2014
@18 sportler leben gesünder? mit beinbrüchen teuren operationen, reha nach skiunfällen etc... ja doch kosten weniger ein raucher, was kostet der denn der krankenversicherung? das er nen astmaspray vielleicht mal braucht von 2 sprays á 15 euro im quartal? diabetiker die lass mal außen vor, ich bin diabetikerin und ich habs mir nicht ausgesucht nur das notwendige medikament muss ich selbst zahlen, weil ich auf generikerdreck reagiere...
20Sealord06. November 2014
Ich weiß nicht, ob es alleine an der Ernährung liegt, (obwohl ich auch nicht immer weiß, was ich da gerade zu mir nehme). Ich denke einer der Hauptgründe ist zu wenig Bewegung, bei gleichem Nahrungsumsatz. Ein einfache Regel sind 10.000 Schritte am Tag. Nur haben die meisten dafür keine Zeit, weil wir uns bis in die Freizeit rein hetzten lassen. Bewusstes Essen mit entsprechender Zeit und ein wenig Bewegung würde schon viel ausmachen. Von daher bin auch kein Freund der <<irgendwas>> ToGo Sachen
19TILK06. November 2014
@11 @12 : In unserer Gesellschaft werden Übergewichtige mittlerweile auf extreme Weise informell bestraft. - Kaum jemand ist 'freiwillig' dick... Übergewichtige sind nicht mehr oder weniger an ihrer Gesundheit schuld als viele andere. Wer seine Finger mit der Kreissäge absägt, Vollidiot, wer nach einem Bier Auto fährt, selbst schuld, wer mal eben auf einen Drehstuhl klettert, statt die Leiter zu holen, ebenso... Und die Liste geht unendlich weiter...
18TILK06. November 2014
@9 : Das ist falsch. Operationen und medizinische Betreuung sind extrem teuer. Die 5€ Rente, die die verringerte Lebenserwartung spart, hauen Raucher/Herzkranke/Diabetiker in null-komma-nix wieder raus. - Sportler dagegen haben ein gesundes Herz, die paar € für Brüche/Rente holen die damit doppelt und dreifach wieder rein. @8 : Wer sich dafür interessiert findet mehr als genug Informationen. Mit einer einfachen Regeln: möglichst selten Fertigprodukte und Fast Food, kommt man bereits sehr weit.
17UMA646905. November 2014
Die sind nicht zu dick, die sind zu KLEIN!
16aboehm05. November 2014
@15 : bei einem unfall hilft die beste ernaehrung nix, die gene sind auch fuer z.b. herzleiden verantwortlich. eine junger security verstarb weil die ungebildeten hier keine ahnung von erster hilfe haben, also noch weniger als der durchschnittsdeutsche und nicht innerhalb von ein paar minuten ein krankenwagen vor der tuer steht... usw usf...
15k29329505. November 2014
@14 : Wenn sie sich gesünder ernähren, warum brauchen sie dann unsere medizinische Versorgung? Die sollten doch gesünder sein als wir. Ist doch bei uns der Unterschied zwischen Männern und Frauen. Männer leben ungesünder und damit kürzer.
14aboehm05. November 2014
@13 : die lebenserwartung liegt bei 74 jahren (schnitt mann/frau) und damit 5/6 jahre unter der der deutschen. das jedoch sicher nicht weil sie nicht so fett sind sondern weil sie eine viel schlechtere mediz. versorgung haben, viel viel mehr menschen durch unfaelle vorzeitig abtreten (auto, beruf, haushalt). mit der gleichen unfallstatistik und med. versorgung waere da kaum ein unterschied, im gegenteil...
13k29329505. November 2014
@11 : ok, und wie siehts da mit der Lebenserwartung aus?
12k41639205. November 2014
@9 Ich bin gegen Leute, die aus eigener Blödheit das Solidarsystem belasten. Dazu gehören die Fetten. Selbstverständlich keine Behinderten. Wie @11 sagt: die Leute sind selbst schuld. Die Leute, die sich an jeder Straßenecke was zum Fressen kaufen, sind die Dicken. Letztens im Supermarkt: Fette Frau (min. 3 Zentner) steht an der Kasse und frisst schon aus der Kekstüte, die sie noch nicht mal bezahlt hat. Das Gegenteil sind (Ost-)Asiaten: die sind alle schlank.
11aboehm05. November 2014
@9 : wo ich in sued ost asien gucke: solange die leute sehr wenig fleisch essen, kein brot und keine milchprodukte findest du keine dicken. in bangkok dann z.b. mit steigendem wohlstand essen die mehr fleisch, brot, milchprodukte und siehe da die werden auf einmal fett. gleiches in china. wenn ich da die dummen eltern sehe, die, selbst noch schlank, ihre "kleinen" mit den genannten produkten vollstopfen und auf das ergebnis, einen fetten uebergwewichtigen nachwuchs, stolz sind koennte ich kotzen.
10Bermuda192105. November 2014
@all seid froh wenn ihr Gesund seid und bleibt und genießt das Leben es ist kurz und stressig (durch die Arbeit/Job) genug. @1 wäre ne Möglichkeit dann passt es wieder :-) wnpwpg
9Bermuda192105. November 2014
@6 wo haste denn die 99% her ? @3 richtig so und die Raucher auch, ach ja und dann noch die die Sport treiben erhöht auch die Gefahr von Verletzungen. Sicher ist nur eins, Dicke,Raucher sterben eher und sparen somit sehr viel Geld - Rente usw. und ja auch der kerngesunde Bauarbeiter kostet später eventuell Geld Rücken/Knie/Hüfte kaputt und deshalb wie @3 schon sagte, Danke das wir ein Solidarsystem haben denn mein Schwerbehinderter Sohn kostet soviel Geld das könnten wir niemals aufbringen.
8k29329505. November 2014
@6 : Leg mal die Betonung auf "durchtrainierter muskelbepackter" statt auf "Bauarbeiter", dann wird ein Schuh draus. Von Anaboloholics red ich natürlich nicht. Der "beschissenen" Ernährung zu entgehen, ist nicht ganz einfach. Die wenigsten Leute können in D sagen, woher ihre Lebensmittel kommen, und was WIRKLICH drin steckt. Wer kennt denn noch nen Bauern persönlich gut genug um zu wissen, was der auf seine Felder oder in seine Futtermittel tut? Weiß der Bauer das denn selbst?
7Folkman05. November 2014
Der eine reibt sich an Dicken, der andere an Magersüchtigen, wieder andere an Rauchern, Alkoholikern oder auch Extremsportlern. Sie ALLE können hohen Kosten verursachen. Am besten wäre da doch, wir schaffen das gesamte soziale Gesundheitswesen einfach ab, obwohl allen voran v.a. Pharmalobby und Ärzteschaft das meiste Geld aus dem Gesunheitstopf saugen, sei es durch überteuerte Medikamente oder unsinnige Vorsorgeuntersuchungen, um wirklich nur zwei Beispiele zu nennen...
6aboehm05. November 2014
@2 : haste dir schon mal das durchschnittl. sterbealter von deinen vermutlich kerngesunden bauarbeitern angeguckt? sehr vermutlich nicht ansatzweise... und es sind ja wohl die doof die sich krank machen lassen durch eine beschissene ernaehrung. ansonsten kann ich @3 nur zustimmen. 99% der uebergewichtigen sind selbst schuld an ihrem fett am leib... igittt...
52fastHunter05. November 2014
@1 : Oder wie bei der Rechtschreibreform... ;)
4k29329505. November 2014
Die Doofen, die nicht merken (wollen), daß Menschen absichtlich krank gemacht werden, sind viel teurer.
3k41639205. November 2014
Mir wären die Fetten egal, wenn ich nicht deren teure medizinische Behandlungen mit bezahlen müßte, Dank an unser Solidarsystem.
2k29329505. November 2014
Der BMI - Gewicht in kg / (Größe in m x Größe in m) - ist genauso ungenau wie die Broca-Formel (Größe in cm - Gewicht in kg), denn beides unterscheidet nicht nach Körperfett und Muskelmasse. Ein körperlich arbeitender muskelbepackter Bauarbeiter von 1,80 m Größe und 85 kg ist nach beidem zu dick, obwohl er vermutlich kerngesund sein dürfte. Der subjektive Eindruck eines Blickes auf die Leute auf der Straße scheint die Aussage der News allerdings zu bestätigen.
1villasunshine2005. November 2014
Einfach die Grenzwerte für Fettleibigkeit nach oben korrigieren und schon ist das Problem aus der Welt. So wirds doch schon in vielen Bereichen praktiziert. Nach Fukushima z.B. wurde der Grenzwert für Milcherzeugnisse von 370 Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) auf 1000 Becquerel heraufgesetzt. <link> Also, Grenzwerte sind variabel.