Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat die Deutschen aufgerufen, Chancen der Einwanderung zu nutzen und Schwierigkeiten zugleich offen zu diskutieren. «Probleme dürfen nicht verschwiegen werden, weil die falsche Seite applaudieren könnte», sagte Gauck am Donnerstag laut Redetext bei einer […] mehr

Kommentare

52mceyran23. Mai 2014
@51 Komisch, ich wohne im tiefsten Wedding und da gibt es kein "orientalisches Gejaule", und soooo viele "Kopftücher" gibt es auch nicht, die meisten jungen türkischen Mädchen takeln sich "westlich" auf. Außerdem kannst Du nicht von Neukölln, Wedding und Kreuzberg auf ganz Berlin schließen. Dann kann ich auch sagen, dass in Marzahn nur Nazis wohnen. Und in Spandau gibt es auch nicht so viele Südländer, ebenso um den Potsdamer Platz oder Bahnhof Zoo. Ich weiß nicht was Du hast...
51Wannabe23. Mai 2014
@44 Die 75 Mio sind nun aber arg beschönigt ;) Zumal es mir nicht um "reine" Deutsche geht. Aber das Thema mit den Kulturen hatten wir schon oft. In den Großstädten hat man einfach nicht mehr das Bild von Deutschland, wie man es sich vorstellt. Hier dominiert das Bild von Südländern, die auf den Straßen hocken, jaulender Musik aus dem Orient, Kopftüchern, etc. Früher wusste man noch, in welchem Land man lebt. Heute ist halt alles nicht mehr so schön. Bereicherung sehe ich da eher weniger.
50Folkman22. Mai 2014
@49 : Nein, natürlich sind die durchaus nützlich. Sollte kein Lästern sein, ich war eben nur auf der Suche nach der dt. Kultur. Wobei, damals hieß es bei uns im Dorf, komm' doch auch in die Ffw, da gibt's oft Anlässe zum Party machen...
49k29329522. Mai 2014
@47 : Bitte nicht über Freiwillige Feuerwehren NUR lästern! Ohne die wäre viel Schaden nicht verhindert worden. @46 ,45 : Listen, You stupid Kants, or I'll teach You a Lessing and You Goethe hell! ;-)
48k44003722. Mai 2014
@47 xD genau
47Folkman22. Mai 2014
@46 : Und natürlich GZSZ und DSDS anschauen, freiwillige Feuerwehr, sowie geschnitzte Schwippbögen und Holzmichel basteln ^^
46k44003722. Mai 2014
@45 bier,kuckucksuhren,eisbein,sau erkraut? :D
45Folkman22. Mai 2014
@42 : Mich würde mal interessieren, was du speziell unter deutscher Kultur verstehst. Fußball? Stammtisch? Die Kultur stirbt bei uns zusehends auch deshalb, weil das Gros der Bevölkerung nur noch Statussymbolen nachjagt und Eurozeichen in den Augen hat. In dem Bezug finde ich es sogar bereichernd, wenn andere Kulturen mal ein paar Farbtupfer bei uns hier einbringen...
44mceyran22. Mai 2014
@42 Weil Kultur nicht unbedingt der einzige Grund ist, in einem bestimmten Land zu leben. D.h. in Deutschland gibt es jetzt nur eine falsche Kultur, oder was willst Du mit "in Deutschland haben wir keine echte Kultur mehr?" Wer verbietet Dir denn, Deine Kultur zu leben? Von 80 Millionen Einwohnern in Deutschland sind mindestens 75 Millionen "reine" Deutsche, und Du willst sagen, dass sie nicht in der Lage sind, ihre Kultur zu leben? Interessant...
43Wannabe22. Mai 2014
zu deiner Kultur hast, solltest du nachvollziehen können, dass es Menschen gibt, die es schade finden, dass sie sich so fühlen, als wenn sie in einer fremden Welt leben. Wir Großstädter haben doch unsere Heimat schon längst verloren.
42Wannabe22. Mai 2014
@39 Die Frage ist doch aber, wenn dir deine Kultur so wichtig ist, diese in der Türkei sicherlich wesentlich stärker verbreitet ist, wieso lebt man dann nicht da, wo man es kulturell schöner findet? Zudem verstehst du mich falsch. Ich zum Beispiel liebe fremde Kulturen (nun nicht die Türkische, dafür die meisten anderen), in Deutschland haben wir aber keine echte Kultur mehr. Speziell in Großstädten hat man das Gefühl nicht mehr in Deutschland zu sein. Und da du selbst scheinbar so einen Bezug
41k44003722. Mai 2014
@39 ich habe auch die erfahrung gemacht das so manch ein ausländer auskunftsfreudiger und tolleranter ist als so mancher deutscher! als ich noch christ war haben mir sogar moslems zu weihnachten ein frohes fest gewünscht ;) ich habe eig. mehr positive erfahrungen mit ausländern gemacht als mit deutschen!
40k44003722. Mai 2014
@39 ich halte das sowieso für blödsinn jemanden etwas aufzwingen zu wollen. ich frage mich warum kann man nicht tür an tür friedlich zusammen leben? jeder kann doch auch von dem anderen etwas lernen! ich wünsche mir mehr tolleranz gegenüber unseren ausländischen mitbürgern. natürlich gibt es kriminelle ausländer aber es gibt auch kriminelle deutsche. man kann nicht alle über einen kamm scheren!
39mceyran22. Mai 2014
@33 @34 Und das wird alles nicht besser, indem man sie zwingt, die deutsche Nationalhymne zu singen oder ihre Kultur aufzugeben, also insgesamt versucht, sie zu assimilieren.
38mceyran22. Mai 2014
@33 @34 ..., sondern dass man eben auch diese Unterschiede akzeptiert und auch mal etwas Interesse an ihnen und ihre Lebensweise und Kultur zeigt. Meine meisten Freunde in Deutschland sind Deutsche (das zum Thema "Parallelgesellschaft" ;) ). Letztendlich zählt nämlich das Positive im Menschen, und deshalb sehe ich bei z.B. bei einem kriminellen Ausländer nicht dessen Integration als gescheitert an, sondern es ist einfach ein schlechter Mensch, so wie es unter Deutschen schlechte Menschen gibt.
37mceyran22. Mai 2014
@33 @34 Vielen Dank für Eure Anerkennung :). Ich finde auch, dass es Integration ist, wenn man sich gerade mit diesen kulturellen Unterschieden positiv (!) in die Gesellschaft einbringen kann. Deshalb hört man auch manchmal die Meinung, dass zur Integration beide Seiten gehören, also auch dass die Deutschen nicht mit dieser Erwartungshaltung herangehen (wie man es hier auch manchmal sieht), dass jeder Ausländer sich wie ein Deutscher verhalten muss, ...
36Folkman22. Mai 2014
@35 : Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber wie heißt es noch: Die Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, der Nazi macht es andersrum ^^
352fastHunter22. Mai 2014
@33 : Die These verbreite ich hier ja auch schon eine Weile. Fremdenhass beruht in der Regel auf einem niedrigen I.Q., was sich auch in der Sprache niederschlägt.
34k44003722. Mai 2014
@33 ja das stimmt @32 kann sachen immer sehr gut erklären ;) er hat mir auch schon des öfteren weiter geholfen! da mich die türkei sehr interessiert will ich jetzt ach türkisch lernen das hab ich auch @32 zu verdanken :D und wir sind brüder im glauben auch ganz wichtig!
33Folkman22. Mai 2014
@31 , 32: Interessante Einblicke in die türkische Kultur. Manches davon sollten wir Deutschen vielleicht sogar übernehmen ;-) Auch deine Ausdrucksweise und dein Schreibstil sind definitiv lobenswert und deutlich besser als der mancher User, die sich als Deutsche titulieren und über Ausländer herziehen...
32mceyran22. Mai 2014
@28 Wenn ich auf der Straße Brot liegen sehe, hebe ich es auf und werfe es in den Müll, so wie Erdoğan z.B. die türkische Flagge aufhebt (<link> 0:25), was ich auch tun würde. Manche Deutsche nennen ihre Eltern beim Namen. Das ist für mich tabu. Das sind Werte, die einem als Deutschen komisch vorkommen, aber diese Werte deshalb aufzugeben bedeutet Assimilation, und das wäre ein Eingriff in das Grundrecht zur Entfaltung der Persönlichkeit.
31mceyran22. Mai 2014
@28 Außerdem mache ich Sachen, die man als Türke so macht. Ich zeige meinen Respekt vor türkischen Älteren, indem ich ihnen die Hand küsse. Gegenüber Jüngeren habe ich eine gewisse Autorität, aber auch Schutzverantwortung. So habe ich mal, als ich noch im Bus gefahren bin, zwei Jungs auf türkisch zur Sau gemacht, die einer älteren deutschen Frau Teile eines Kinderüberraschungseis zugeworfen haben. Und die haben nicht zurück gepöbelt, sondern haben sich entschuldigt und sind ausgestiegen.
30mceyran22. Mai 2014
@28 Bei der Art von Argumentation übertreibt man natürlich auch ein wenig, deshalb meine Wortwahl, die aber nicht bewertend sein sollte und auch nicht war. Man kann übrigens sich auch zu mehreren Gruppen zugehörig fühlen. Ich fühle mich als hier geborener und studierter etc. natürlich auch durchaus zu Deutschland gehörig. Aber von der Kultur und Erziehung her bin ich eben Türke, und bei mir gibt es kein Kassler mit Sauerkraut, sondern Patlıcan Kebabı, und das kann mir keiner nehmen.
29Wannabe22. Mai 2014
nicht Klischees zu erfüllen, es bedeutet viel mehr dazu zu gehören. Und ich habe nicht das Gefühl, dass Menschen die hier her ziehen zu den Menschen hier gehören wollen. Sie wollen hier gutes Geld verdienen und ansonsten zu den Menschen gehören, die auch aus der gleichen Heimat kommen
28Wannabe22. Mai 2014
@26 Unabhängig von dem, das du dich nicht verbiegen lassen möchtest, ist dein Bild von einem Deutschen aber sehr interessant. Du definierst und als Schweine essende, sich ins Koma saufende Christen. Ich selber trinke keinen Alkohol, ebenso wie alle Freunde von mir. Schweinefleisch isst zumindest meine Freundin nicht, meine Schwester auch nur sehr selten. Also deiner Definition nach alles keine Deutschen. Und dennoch kann ich dir garantieren, dass uns alle als deutsch ansehen. Integration heißt
27mceyran22. Mai 2014
@25 Achso, und mit Arbeit hat das nichts zu tun. Von Arbeit sollte der gesellschaftliche Status bzw. die Würde des Menschen nicht abhängen. Außerdem gibt es auch mehr als "genug" (genug sind 0) "rein" deutsche Arbeitslose. Arbeit ist kein Aspekt der Integration, der *Wille* zur Arbeit aber vielleicht schon, obwohl der ja auch überall auf der Welt gegeben sein sollte.
26mceyran22. Mai 2014
@25 Nicht nur. Man darf die Sprache nicht vergessen, und offenbar kann ich besser Deutsch als so manch "rein" Deutscher. Parallelgesellschaften entstehen ganz bestimmt nicht deshalb, weil ich kein Christ werde und Schwein esse und mich ins Koma saufe. Parallelgesellschaften entstehen dadurch, dass Menschen andere Menschen genau wegen so etwas nicht tolerieren. Und ich habe das jetzt extra neutral ausgedrückt, weil das für beide Seiten gilt, also auch für die schlecht bzw. gar nicht integrierten.
25Wannabe22. Mai 2014
@24 Für dich ist Integration also einer Arbeit nachgehen und sich an die Gesetze halten. An Gesetze halte ich mich in jedem Land, das gebietet alleine der Respekt und Anstand und Arbeit kann in der Regel auch jemand anderes machen, dass macht einen Menschen nun wirklich nicht aus. Gemeinschaft entsteht durch Verbundenheit, welche in der Regel durch Gemeinsamkeiten entsteht. Und die Entwicklung von Parallelgesellschaften beweist, dass deine Einstellung eher spaltet als verbindet
24mceyran22. Mai 2014
@21 Für eine Gemeinschaftlichkeit bedarf es aber nicht, dass ich deutsche Fahnen überall aufhänge. Dafür muss ich auch kein Schweinefleisch essen, ich muss mich auch nicht Deutscher nennen und die Nationalhymne singen (obwohl ich sie im Gegensatz zu manchem "rein" Deutschen kenne). Mein türkischer Vater hat mich außerdem alkoholfrei erzogen.Wer mich deshalb nicht akzeptieren will, obwohl ich offensichtlich wohl integriert bin und alles mögliche respektiere, der hat wohl eher ein Problem als ich.
23mceyran22. Mai 2014
@18 Jo, gibt auch mehr als genug Deutsche, die wissen, dass ihnen bei dem Kuschelstrafenprinzip schon nichts passieren wird. Das ist jetzt kein spezielles Migrantenproblem. Zum Thema Demut: Natürlich hat die dritte Generation nicht am eigenen Leibe erfahren, wie es im Heimatland 1960 so abging. Aber Demut sollte niemand irgendwo empfinden müssen, jeder Mensch hat seine Würde. Und heute finde ich mein Land toll, aber wurde halt hier geboren. Warum muss ich da demütig sein?
222fastHunter22. Mai 2014
@21 : Seit wann sind die Deutschen denn eine Gemeinschaft? Schon allein wenn ich an die ständigen Ost-West-Vergleiche denke oder wie über die Klischees der einzelnen Regionen hergozogen wird...
21Wannabe22. Mai 2014
@17 Dazu musst du mich nicht einladen. Ich verbrenne ja keine fremden Fahnen. Aber du kannst mir ja auch meine freie Meinung überlassen, ob es mich etwas angeht oder nicht. Wenn ich der Meinung bin, dass eine Gemeinschaft nur dann eine Gemeinschaft ist, wenn sie gemeinschaftlich ist, dann ist dies halt meine Meinung. In einer Familie ist es doch auch so. Menschen heiraten in Familien hinein. Wenn sie sich bemühen, werden sie Teil der Familie, ansonsten spalten sie Familien.
202fastHunter22. Mai 2014
@18 : Daran sollten sich auch viele Einheimische erinnern, die hier ihr ewiges Gemecker darüber verbreiten, wie schlecht es uns in Deutschland doch geht.
19watchi22. Mai 2014
davon zu sein. Ich hatte das Glück hier geboren zu sein und alle Vorzüge, die mir der Staat gewährt oder garantiert zu erhalten. In anderen Ländern (kaum 100 Kilometer entfernt) war es oder ist es nicht so gut (bequem). Daran sollten sich alle Migranten erinnern, wie es in ihren Herkunftsländern war/ist. Wären ihre Länder so toll und gut, würden sie nicht herkommen. Das haben aber viele vergessen!
18watchi22. Mai 2014
@mceyran: Dann schau dir mal die Achtung vor der Rechtsordnung von Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft hier in Neukölln an. Hier geboren, die Staatsbürgerschaft Aufgrund der Schulzeit und Lebenszeit beantragt und erhalten. Es ist für sie nur ein Papier der Sicherheit, mehr nicht. Der Staat, das politische System, die gesamte Rechtsordnung und Gesetze, davor haben sie keinen Respekt. Demut meinte ich so verstanden, dass man dankbar sein muß für diesen Staat und die Möglichkeit ein Teil...
17mceyran22. Mai 2014
@15 Es gibt kein Gesetz, das verbietet, andere als deutsche Flaggen aufzuhängen. Und ich glaube nicht, dass Du bei allen weißt, ob sie eine Staatsbürgerschaft haben. Wer sich zu welchem Land am meisten verbunden fühlt, geht niemanden etwas an, und ein Stück Papier kann das auch nicht ändern. Ich lade Dich dazu ein, die deutsche Rechtsordnung zu achten und diesen Leuten ihre Meinungsfreiheit zu lassen ;).
16mceyran22. Mai 2014
@13 Ohne die Achtung der Rechtsordnung etc. gibt es aber in Deutschland keine Staatsbürgerschaft. Um die geht es hier, und nicht um Aufenthaltstitel. Respekt ja, aber Demut? Vor wem denn? Gibt es Menschen, die über anderen stehen? Was den Hass angeht: Es mag auch unter (Ex-)Ausländern welche geben, die generell alle Deutschen hassen, aber solche Rassisten sind dann doch eher selten, genau wie die Nazis hier.
15Wannabe22. Mai 2014
@14 Man bemüht sich? Identifiziert sich mit dem Staat? Naja du scheinst in einer anderen Region zu leben. Hier in Duisburg sieht man sofort mit welchem Land sich die zugezogenen identifizieren. Hier findet man mehr ausländische Fahnen als Deutsche. Denn die Heimat der Eltern ist dann doch eher die Heimat als der Staat, der einem nur ein Stück Papier aushändigt. Das beruht also meistens schon auf Gegenseitigkeit.
14tastenkoenig22. Mai 2014
Das bemängle ich: man bemüht sich um die Staatsbürgerschaft, identifiziert sich mit dem Staat, seinen Gesetzen und Pflichten, zahlt Steuern, aber man bleibt ein Deutscher auf dem Papier und wird von so manchem Deutschen gehasst. Mehr Respekt wäre auch hier angebracht.
13watchi22. Mai 2014
@mceyran: Das bemängel ich, man erhält (verschenkt) die deutsche Staatsbürgerschaft und viele, die sie erhalten identifizieren sich weder mit Deutschland, den Gesetzen und Pflichten, aber nutzen die Vorteile und Rechte, die ihnen diese Staatsbürgerschaft bietet. Sind vom Papier her jetzt Deutsche, aber hassen die Deutschen. Mehr Demut und Respekt ist hier angebracht. @Lördchen: Schau mal in Deinen Spiegel, rasier das Bärtchen ab und hör endlich auf hier sinn- und verstandlos rumzupöbeln !!!
12k45300822. Mai 2014
Fragt sich nur auf welcher Seite die Chancen liegen. www.youtube.com/watch?v=YchMZh RuRrs#t=2m11s
112fastHunter22. Mai 2014
@9 : Kommt darauf an welche Hymne und welche Strophen ^^
10k29329522. Mai 2014
@1 : Typisch brauner Verbaldurchfall. Bei den Spanier - und die sind nun wirklich sehr stolz auf ihr Land - singt keiner die Hymne, und trotzdem sind sie amtierender Welt- und Europameister im Fußball.
9mceyran22. Mai 2014
@7 Nein, Assimilation ist ein wesentlicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, und auch wieder eine Ungerechtigkeit, denn ein Deutscher kann sagen, er sei Amerikaner im Herzen, ohne dass ihm gleich jemand wie Du an den Kragen geht. Wieso darf ein Deutscher bitte nicht deutsch sein? Dann wären ja alle, die die Hymne singen, direkt Nazis. Irgendwann ist aber auch mal Schluss mit diesem Scheinargument. Deutsche Fahnen gibt es auch überall, z.B. zur WM. Ich weiß echt nicht was Du hast...
8k44003722. Mai 2014
@7 also ich schäme micht nicht deutscher zu sein und ich bin stolz auf mein land! meine eltern habe mich auch nicht dazu erzogen das ich mich dessen schämen muß. warum sollte ich mich auch schämen? ich hab dazu keinen grund!
7Wannabe22. Mai 2014
@5 Das kannst du den deutschen Fußballspielern aber jetzt nicht vorwerfen. Wir Deutschen dürfen ja auch nicht Deutsch sein. Da habt ihr Türken es ja leichter. Ihr dürft hier in Deutschland zusammenhalten, eure Fahnen schwenken, euch gegenseitig verstärkt Arbeit geben ohne gleich Nazis zu sein. Wir werden doch von klein auf dazu erzogen, dass es schlecht ist deutsch zu sein und sich mit seinem Land zu identifizieren. Und Assimilation ist die einzige wahre form der Integration.
6tastenkoenig22. Mai 2014
Ist auch nicht leicht, sich mit einem Land zu identifizieren, in dem einem auch als gut Integrierter tagtäglich vermittelt wird, dass man bestenfalls geduldet, aber eigentlich nicht erwünscht ist.
5mceyran22. Mai 2014
@1 Du berücksichtigst auch nicht, dass man von Ausländern mehr verlangt als von einem Deutschen. Wenn Du durch Geburt Deutscher bist, musst Du Dich nicht mal "zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland bekennen." Du musst auch nicht erklären, dass Du "nichts böses" tun wirst. Alles, weil es die Paragraphen von Dir nicht verlangen. Es gibt außerdem genug "rein" deutsche Fußballspieler, die die Hymne nicht singen. @2 DAS ist die Wahrheit ;)
4mceyran22. Mai 2014
@2 Ja, kommt hiermit. @1 Du vergisst §§ 8 bis 16 StAG (<link> Also als Deutscher sollte man schon seine Gesetze kennen. Und auf dem Papier Deutscher zu sein heißt nicht im Herzen Deutscher zu sein (Stichwort: Identifizierung). Das wird auch im Gesetz nicht verlangt. Das wäre Assimilation und keine Integration.
3watchi22. Mai 2014
@2 : Die gehen mir am Hintern vorbei. Dumm, blind und unrealistisch, bis wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen, weil sich alle ethnischen Gruppen benachteiligt fühlen und ihren Willen haben wollen. Aber da liege ich schon 3 Meter unter dem Gras. Ich sorge mich nur um meine Kinder!!!
2k41639222. Mai 2014
@1 Achtung, gleich kommen wieder die Gutmenschen und beschimpfen dich als Nazi. In Deutschland darf man nämlich nicht die Wahrheit sagen.
1watchi22. Mai 2014
Wir sollten mal langsam begreifen, dass die meisten nur einwandern, weil wir sie versorgen und sozial sicher stellen. Mit Deutschland identifizieren sich nur sehr, sehr wenig Einwanderer. Migranten-Fußballspieler, die nicht die Nationalhymne mitsingen zeigen, wie sie sich mit dem Staat identifizieren. Das sollten mal amerikanischen Sportler machen, dannn sind sie ganz schnell aus jedem Kader raus!! Viele werden nur deutsche Staatsbürger, wegen EU und Abschiebeschutz!!!