Berlin (dpa) - Menschen mit wenig Geld bekommen nach Einschätzung von Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden immer seltener die Chance, sich aus der Armutsfalle zu befreien. Die Nationale Armutskonferenz (nak) hält der Bundesregierung deshalb Versagen in der Sozialpolitik vor. Der wissenschaftliche […] mehr

Kommentare

36galli20. Dezember 2012
@35 @31 Es wird nie eine Vollbeschäftigung geben Arbeitslose wird es immer geben. .wo sind denn die Arbeitsstellen für über 3 Millionen Menschen?
352fastHunter19. Dezember 2012
Wer arbeiten will und nicht zu der bereits erwähnten Ausschlussgruppe gehört, der findet auch Arbeit, wenn er sich nicht total dusselig anstellt. Es gibt auch mehr Ausbildungsplätze als Azubis.
34ZApho2619. Dezember 2012
@33 und wieder die Behauptung es gäbe Arbeit für alle . Behauptung Wiederholung Übertragung so schafft man Glauben .
332fastHunter19. Dezember 2012
@32 : Nein, denn wie er weiter unten schon schrieb sind die Leute selbst schuld oder sich zu fein, die weder körperlich, noch geistig behindert sind oder wegen ihres Alters schwer einen Job finden. Aber scheinbar liest Du nur selektiv und drehst Dir alles so, wie es gerade ins Weltbild passt.
32ZApho2619. Dezember 2012
@31 Was beduten eigentlich sinkende Löhne im zusammenhang mit zu bestzenden Stellen ? Na das man weniger Stellen hat als Arbeiter diese zu besetzen . Das nennt man Angebot und Nachfrage . Jetzt behauptest du das diejenigen die keine Arbeit haben selber Schuld sind . Wahrscheinlich bist du sauer weil du von deinen Steuern Arbeitslose mit finanzieren musst .
31Chris198619. Dezember 2012
@30 Tut mir leid, ich trete nicht nach unten. Ich respektiere jeden Menschen der für seinen Unterhalt arbeitet und seinen Job gut macht, völlig egal ob Putzfrau oder Aufsichtsratsmitglied. Ich gebe aber nicht jedem anderen die Schuld an meinem eigenen Unvermögen mein Leben zu regeln.
30ZApho2619. Dezember 2012
@29 Der Kapitalismus ist ein Pyramidensystem . Und das ekelhafteste sind die die ein bischen weiter oben stehen ( so wie du ) und nach unten treten .
29Chris198619. Dezember 2012
@28 die allerwenigsten steigen mit einem Jahresgehalt >60.000€ in den Beruf ein. Alles was >100.000€ verdient hat davor etwas dafür geleistet und wer sich zu fein ist unten einzusteigen der kommt auch nur in den seltensten Fällen nach oben und wer seinen Job gut und gerne macht, der macht auch als Handwerker nicht wenig Geld. @26 Kannst du den Job der Ingenieure, Architekten etc? Du wirfst ja auch einem Bankkaufmann nicht vor, dass er kein Bad fließen kann.
28bull198819. Dezember 2012
@27 Den Schuss hast wohl eher du nicht gehört?! Warum sollen die einen den Hals voll kriegen bis es nicht mehr geht und die anderen nichts? Das ganze System ist falsch, es wären genug Resourcen für alle da!
272fastHunter19. Dezember 2012
@12 : "Nur 8,-€ die Stunde"? Da hat aber einer den Schuss nicht gehört. Genau solche Leute wie Dich meinte @11 . Wer nicht arbeitet kann auch nicht aufsteigen. Wer aber nicht arbeitet, weil der Einstieg in seinen Augen "zu tief" beginnt, der bleibt dann ganz zu hause und entwickelt sich nicht weiter, oder wie? Ohne Berufspraxis kommt man aber dumemrweise nicht an die besseren Jobs ran. Wie willst Du das "Problem" lösen? Alle Einstiegsjobs mit 20,- vergüten? Gründe eine Firma und machs vor!
26manny0519. Dezember 2012
Leider hab ich in meinem Berufsleben schon viele Studierte, Informatiker, Architekten, Ingenieure usw. kennengelernt. Die meinen halt immer weil sie auf der Uni waren, sind sie die grössten. In Wirklichkeit haben die nur theoretische Ahnung. Bedauerlich sowas. Die sollten die Schnauze halten und erstmal lernen.
25Chris198619. Dezember 2012
@23 Nickname verfehlt. Zu behaupten Akademiker haben ein Arbeitslosigkeitsproblem und dann noch 3 Parteien für diesen Schwachsinn die Schuld zu geben ist schlimmer als jedes Stammtischgelaber. @24 Ich glaube du hast ein völlig falsches Bild von einer Fachkraft.
24manny0519. Dezember 2012
Was hilft mir ein Fachidiot, wenn der die Linke Hand nicht von der Rechten unterscheiden kann???
23k27595419. Dezember 2012
was hilft schule wenn doktor und studierte keinen jop bekommen also liegt es an der cdu csu und fdp
22naklaro18. Dezember 2012
Wir sollten demokratisch handeln wenn wir die Demokratie haben
21ZApho2618. Dezember 2012
@20 Das wäre jetzt die totale Gegenposition . Irgenwo in der Mitte wird wohl die Wahrheit liegen
20Chris198618. Dezember 2012
@19 Du willst jetzt sagen keiner ist für sein Leben und sein Handeln verantwortlich?
19ZApho2618. Dezember 2012
@18 aber trotzdem gibst du den Menschen die Schuld an ihrer Armut und ihrem Bildungsmangel "Die meisten Armen können diese Punke nicht in ihrer Vita aufweisen und sind damit meist schuld an ihrem Umfeld"
18Chris198618. Dezember 2012
@16 Und gut, dass es Leute gibt wie dich deren Kommentare 0 Inhalt haben. @17 Der Grundstein der Persönlichkeit wird in den Jahren vor der Schule gelegt. Was bis dahin nicht vermittelt ist, ist nur schwer während der Schulzeit zu vermitteln und durch unsere Medien und falsche Vorbilder wird es nur noch weiter erschwert. Ansonsten könnte man auch sagen, als die Lehrer noch zuschlagen durften gab es ja weniger Probleme mit der Jugend also wieder einführen...
17ZApho2618. Dezember 2012
@15 Der Mensch wird aber nicht Klug un einsichtig geboren ,sondern es ist die Aufgabe der Lehrer diese Einsichten zu vermitteln . Scheitern diese ist es nicht die Schuld des Schülers das er die Werkzeuge nicht besitz sich aus seiner Armut zu befreien sondern der Poliitik die es nicht führ notwendig erachtet jedem zu einem hohem Bildungsgrad zu verhelfen . Zusätzlich ist einfacher die Massen zu regieren je dümmer und unkritischer sie sind .
16k1346518. Dezember 2012
@11 man gut das es LEUTE GIBT WIE DICH DIE ALLES WISSEN. UND DAS WAS SIE NICHT WISSEN ERKLÄREN KÖNNEN: Was würden wir machen ohne solche Weisheiten? Schöne Weihnachten.
15pblaw18. Dezember 2012
Schule, Ausbildung, Engagment - das sind Voraussetzungen für einen gut dotierten Job und Garantie für Sozialen Wohlstand.Die meisten Armen können diese Punke nicht in ihrer Vita aufweisen und sind damit meist schuld an ihrem Umfeld.Diese Aussage gilt natürlich nicht für 50 jährige und älter,deren Firma pleite geht.Für gut ausgebildete Jugendliche gibt es bei uns im Gegensatz zur übrigen Welt genug Arbeitsplätze. Die Aussagen (Gewerksch.Sozialverb) dieses Gutachtens sind politisch motiviert.
14Chris198618. Dezember 2012
@12 Was macht man denn beruflich für 8€ Brutto die Stunde?
13galli18. Dezember 2012
@12 8Euro ? Ist ja noch gut ,viele verdienen noch weniger. Aber die FDP ist ja total gegen einen Mindestlohn
12bull198818. Dezember 2012
Bilderberger, Rockefeller, Rothschilds, NWO, Illuminati etc. Lesen und informieren hilft, aber die Hoffnung stirbt zuletzt! @11 ...selbst Schuld, wenn es für Vollzeitarbeit nur 8 € brutto pro Stunde gibt?
11Chris198618. Dezember 2012
Niemand muss in diesem Land hungern oder unter der Brücke schlafen. Demnach gibt es in Deutschland schonmal keine absolute Armut. Und auch wenn ich mir jetzt wieder böse Kommentare einfange, der Großteil der Arbeitslosen die nicht wegen körperlicher Behinderung und/oder "hohem" Alter als schwer vermittelbar gelten sind an ihrem Schicksal zum Großteil selbst schuld.
10Stiltskin18. Dezember 2012
@8 : Sicher, im Vergleich zu anderen Ländern mag es den Menschen die keinen Job haben, bei uns besser gehen. Man darf aber auch nicht die bei uns weitaus höheren Lebenshaltungskosten verkennen. Daß Löhne sinken, daß immer mehr Menschen trotzt Vollzeitjob auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, ist Fakt. Und diese Menschen können jetzt und noch weniger im Alter, durch unsere sozialen Sicherungssysteme aufgefangen werden-auch weil immer weniger Beschäftigte immer weniger einzahlen.
9ZApho2618. Dezember 2012
@3 Deinen Beitrag kann man auch anders formulieren : Seid froh das wir Profiteure einige Krümmel vom Tisch fallen lassen , wenn wir wollten könnte es euch noch viel schlechter gehen .
82fastHunter18. Dezember 2012
@7 : Ähm nein. Denn in Deutschland fällt man womöglich durch das Raster der Marktwirtschaft, aber landet im Netz der Sozialversorgung. Ich wiederhole mich zwar ungern, aber in Deutschland muss keiner unter einer Brücke leben. Und im Umkehrschluss braucht man sich nur einmal die Länder anschauen, in denen die Marktwirtschaft eingeführt wurde. Indien importierte Reis. Jetzt, mit der Marktwirtschaft, exportiert es diesen und die Leute haben dennoch mehr zu essen als vorher.
7Stiltskin18. Dezember 2012
Eine Marktwirtschaft kann niemals sozial sein, eine Marktwirtschaft orientiert sich immer an den Interessen des Kapitals. Abhängig Beschäftigte sind nur so lange von Nutzen wie sie produktiv sind. Sind sie es nicht, fallen sie durchs Raster und werden in die Armut entlassen, dieser Trend wird sich künftig noch verstärken. Wohl dem, der in der Vergangeheit Rücklagen fürs Alter bilden konnte, für die jungen Arbeitnehmer wird das auf Grund sinkeder Löhne stetig schwieriger. Wem nutzt das wohl?
6k18079018. Dezember 2012
@5 - Denen würde sogar eine Wohnung zustehen, nur viele wollen das gar nicht und andere wissen einfach nicht wo es Hilfe gibt.
5galli18. Dezember 2012
@3 und was ist mit den Obdachlosen?Haben auch kein Dach über dem Kopf
4Perlini18. Dezember 2012
Und haben diese Experten auch eine Antwort darauf, warum das gewollt ist?
32fastHunter18. Dezember 2012
@2 : Niemand muss in Deutschland unter der Brücke hausen. Von da her unterscheidet sich die soziale Marktwirtschaft schon vom reinen Kapitalismus. Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen "nicht unter der Brücke hausen" und "Einfamilienhaus mit Doppelgarage". Wer etwas anderes behauptet sollte sich einmal überlegen, wie gut es uns in Deutschland eigentlich geht und mal über die Grenze in andere Länder schauen!
2galli18. Dezember 2012
Na klar ist das gewollt.So kann mann doch gegen die sog."sozialschmarotzer" hetzen.Und die Hartzt 4 Emptänger zu jeder Arbeit zwingen. Das ist eben die vielgepriesene SOZIALE Marktwirtschaft.Wird doch immer ,vor allem von der FDP, hervorgehoben.
1Polarstorm18. Dezember 2012
Natürlich ist die Armut gewollt. Wer was anderes erwartet soll in ein nicht demokratisches, nicht kapitalistisches Land auswandern. Demokratie und Kapitalismuss bedeuten Wohlstand für "jeden", aber NICHT für ALLE !!!