Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 55
(1) Der Bundespräsident darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören.
(2) Der Bundespräsident darf kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören.
ein kandidat der bevor er überhaupt gewählt ist sagt : ich werde mit trump auf keinen fall zusammenarbeiten" ist kein kandidat sondern ein kind das sein schnuller nicht bekommt.
Jetzt mal ehrlich,geht es in Deutschland eigentlich noch ohne an Irgendetwas oder Irgendjemanden herumzumeckern?Und zwar sofort,wenn der Name gefallen ist.Kann man nicht einfach mal eine Person und/oder seine Leistung anerkennen?Muß man sofort wieder nach einem Fehler, einer Unvollkommenheit suchen?Ja,ich weiß,im Gegensatz zu den Politikern,den da oben,sind alle da unten perfekt.Deutschland sucht den Superstar.Vielleicht den Wächter aus Platons Staat.80 Millionen gute Politiker,aber der wird es.
Jo mei. Christian Wulff hat sich schmieren lassen. Steinmeier ist offensichtlich schon Steinzeit bevor er angefangen hat. Gauck war jedenfalls auf Klamm unbeliebt die letzten 5 Jahre (weil er sich nicht schmieren ließ?) . Wen bitteschön hätte der gemeine Wähler denn gerne ?
@4
: Daran, dass der Präsident bzw. seine Wahlmänner von demokratisch gewählten Politikern ernannt wird, seine Wahl also nicht undemokratisch durch irgendwelche Eliten stattfindet? @topic: Die Vorzeige-Personalien immer schön wegkomplementieren, damit am Ende garkein brauchbarer Kanzlerkandiat und somit Zugpferd für die Bundestagswahl mehr übrig bleibt :D
@3
Du weißt zwar nicht, was @2
meint; aber dass es Verschwörungskram ist, weißt du schon?!? Woran machst du das fest? Ich weiß aber auch nicht, was KdfW bedeuten soll.
Obwohl die dumpen Bürger keinerlei Mitspracherecht bei der Wahl durch ca. 1200 Angehörige der Elite haben, soll propagandistisch, ehmm populistisch, ihnen die Personalie Steinmeier "schmackhaft" gemacht werden. Es geht aber doch vor allem darum, dass der in Frage kommende Amtsinhaber bei seinen formalen Auftritten ein zuverlässiger Bejubler der KdfW ist