Berlin (dpa) - Dass dies keine Routinereise würde, wusste Frank-Walter Steinmeier. Erst nach Brüssel, um mit den EU-Kollegen den Schock der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten zu verdauen. Dann in die Türkei, wo deutsche Politiker heute längst nicht mehr so willkommen sind. Doch dann […] mehr

Kommentare

23tastenkoenig15. November 2016
@22 : Es gab schon mehrere Bundespräsidenten, die vorher in der aktiven Politik waren. Ist Dir irgendeiner durch Parteilichkeit aufgefallen?
22k17301815. November 2016
@21 Und dann ist er auch plötzlich überparteiisch?
21tastenkoenig15. November 2016
@20 : Ja, wo liegt das Problem? Vor Amtsantritt wird er als Minister zurücktreten und sein Bundestagsmandat zurückgeben. Fertig.
20solibus15. November 2016
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 55 (1) Der Bundespräsident darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören. (2) Der Bundespräsident darf kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören.
19k3724215. November 2016
ein kandidat der bevor er überhaupt gewählt ist sagt : ich werde mit trump auf keinen fall zusammenarbeiten" ist kein kandidat sondern ein kind das sein schnuller nicht bekommt.
18ZorDostum15. November 2016
@15 : Es war eine Anspielung auf die Überschrift "Bürgers Liebling!"... ein Bürger bin ich ja wohl oder :-)
17RaceTiger15. November 2016
Er muss lieber einen Kanzler werden! ;-)
16karl.stein15. November 2016
Ich denke, dass Steinmeier ein guter Kandidat ist.
15HelmutPohl15. November 2016
@13 Du sollst ihn auch nicht heiraten.
14HelmutPohl15. November 2016
Jetzt mal ehrlich,geht es in Deutschland eigentlich noch ohne an Irgendetwas oder Irgendjemanden herumzumeckern?Und zwar sofort,wenn der Name gefallen ist.Kann man nicht einfach mal eine Person und/oder seine Leistung anerkennen?Muß man sofort wieder nach einem Fehler, einer Unvollkommenheit suchen?Ja,ich weiß,im Gegensatz zu den Politikern,den da oben,sind alle da unten perfekt.Deutschland sucht den Superstar.Vielleicht den Wächter aus Platons Staat.80 Millionen gute Politiker,aber der wird es.
13ZorDostum14. November 2016
Mein Liebling ist es nicht
12raffaela14. November 2016
Jo mei. Christian Wulff hat sich schmieren lassen. Steinmeier ist offensichtlich schon Steinzeit bevor er angefangen hat. Gauck war jedenfalls auf Klamm unbeliebt die letzten 5 Jahre (weil er sich nicht schmieren ließ?) . Wen bitteschön hätte der gemeine Wähler denn gerne ?
11k48441514. November 2016
Ich hoffe nur, dass die so gen. "mächtigste Frau der Welt" nicht eines Tages wieder die "Köhlerkeule" schwingt
10Kelle14. November 2016
@8 : Die Peinlichkeiten kannst Du bestimmt aufzählen, oder?
92fastHunter14. November 2016
@7 : Der wäre für die SPD aber vermutlich ein beseres Zugpferd, vor allem,. wenn man an rot-rot-grün denkt, als Braunkohle-Gabriel ;)
8jub-jub14. November 2016
Oh, nein! Steinzeit ist ja schon als Außenminister peinlich. Kann er sich nach seiner Zeit als Außenminister nicht einfach in den Ruhestand begeben?
7Kelle14. November 2016
@5 : Steinmeier als Kanzlerkandidat zu verheizen wäre sowas wie Perlen vor die Säue.
6tastenkoenig14. November 2016
Ich tippe mal auf "Kanzlerin der freien Welt", bringt mich aber inhaltlich auch nicht weiter …
52fastHunter14. November 2016
@4 : Daran, dass der Präsident bzw. seine Wahlmänner von demokratisch gewählten Politikern ernannt wird, seine Wahl also nicht undemokratisch durch irgendwelche Eliten stattfindet? @topic: Die Vorzeige-Personalien immer schön wegkomplementieren, damit am Ende garkein brauchbarer Kanzlerkandiat und somit Zugpferd für die Bundestagswahl mehr übrig bleibt :D
4k17301814. November 2016
@3 Du weißt zwar nicht, was @2 meint; aber dass es Verschwörungskram ist, weißt du schon?!? Woran machst du das fest? Ich weiß aber auch nicht, was KdfW bedeuten soll.
3Kelle14. November 2016
@2 : Kannst Du Deinen Verschwörungskram mal verständlich ausformulieren, gerade KdfW.
2k48441514. November 2016
Obwohl die dumpen Bürger keinerlei Mitspracherecht bei der Wahl durch ca. 1200 Angehörige der Elite haben, soll propagandistisch, ehmm populistisch, ihnen die Personalie Steinmeier "schmackhaft" gemacht werden. Es geht aber doch vor allem darum, dass der in Frage kommende Amtsinhaber bei seinen formalen Auftritten ein zuverlässiger Bejubler der KdfW ist
1flowII14. November 2016
"Bürgers Liebling" ??? naja ..